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Politiker-Dienstwagen im Umwelttest

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Lisa
time Gepostet am 2019.12.10, 11:57 Uhr          chart 2929 Besuche



Von den Bundesministern war Bildungsministerin Johanna Wanka am klimaschonendsten unterwegs, dicht gefolgt von Verkehrsminister
Alexander Dobrindt. Wankas Fahrzeug hatte einen CO2-Ausstoß von 132
Gramm je Kilometer, Dobrindts Dienstwagen brachte es auf 137 Gramm je
Kilometer. Zu den Schlusslichtern gehörte laut DUH unter anderem
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, deren Auto 159 Gramm pro
Kilometer ausstieß. Hendricks teilt sich den letzten Platz im
Dienstwagencheck mit Justizminister Heiko Maas und Familienministerin
Manuela Schwesig.

Prima Sache, wie umweltfreundlich unsere Politiker unterwegs sind


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gender Aksuamun
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Aksuamun
time Gepostet am 2019.12.10, 18:05 Uhr

Die Politiker,immer gehen sie mit gutem Beispiel voran.....;(
Naja,mit einem Smart..2 Sitzer,das ist iwi kein Vergleich,wenn man doch mit seinem Gefolge zur Sitzung fährt.Das wären dann ja auch ne Menge kleiner Autos,die alle hintereinander her zum Bundestag fahren,Denn jeder Politiker kommt ja mit Gefolge.Chauffeur und mind.2 Leibwächter,oder so.
Nein..die E-Autos,die sind für die Normalos gedacht.Ich denke mal nicht das es da jemanden gibt der seinen Mercedes oder Bmw mit 250 Ps gegen eine lahme E-Kutsche eintauschen will.
Am Ende werden die das so teuer machen das es nur noch sehr gut verdienende es sich leisten können eine Protzkarre zu fahren.Alle anderen "müssen" die E-Kiste nehmen...könnte ich mir vorstellen.


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gender pucki
gast gast
pucki
time Gepostet am 2019.12.11, 00:55 Uhr

Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, die durch die Medien verbreiteten Unwahrheiten richtig zu stellen. 
Man kann ein Problem nur dann lösen, wenn es auch vorhanden ist. CO2 Emissionen stellen für unseren Planeten KEIN Problem da. Es ist ein Spurengas, welches die Pflanzen für ihr Wachstum benötigen. Es ist auch nicht giftig, wie ich schon in den Medien vernommen habe, sonst würden wir alle in geschlossenen Räumen tot umfallen.
Die Politik handelt falsch, in allem, was sie tut.
Wir sind wie alle anderen Lebensformen ein Produkt der Evolution, und unterliegen auch den Naturgesetzen. Ein wesentliches Gesetz ist es, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Denn das Überwinden eines Widerstandes kostet Energie. Es setzt sich immer das durch, was für die gleiche Arbeit die wenigste Energie benötigt. Nun ist aber Geld nix anderes als der Wert der Energie (siehe meinen Beitrag: Was ist Geld eigentlich). Wenn man von A nach B pendeln muß und hat die Wahl mit einem günstigen Benziner oder einem teuren E-Auto, dann nimmt der vernünftige Mensch den Benziner.
Die E-Autos sind wesentlich teurer als Benziner. Egal ob subventioniert oder nicht; es spielt keine Rolle woher das Geld (die Energie) kommt. Da sie mehr Geld kosten, verbraucht ihre Herstellung auch mehr Energie (Kosten-Energie-Äquivalenzgesetz KEÄG). Und vor allem die Herstellung der Akkus ist äußerst umweltschädlich. Wir haben es doch erlebt, was Missmanagement der Linken in der DDR für Umweltschäden hinterlassen hat. Warum lernen die WÄHLER daraus nicht? (Die Linken lernen NIE etwas dazu, die sind schon schlau und vor allem unfehlbar auf die Welt gekommen!)
Unsere gruselige Merkel will in den nächsten 10 Jahren 1 Mio. E-Ladestationen bauen (natürlich mit Steuergeldern). Dann muß von jetzt an alle 5 Minuten und 12 Sekunden so eine Ladestation entstehen. Alleine daran muß man doch den Wahnsinn erkennen können. Dazu müssen natürlich auch viel mehr Kraftwerke gebaut werden...wie soll das gehen? Das ist alles Humbug, Leute!
Niemand muß Angst haben, daß wir vor lauter Hitze demnächst im eigenen Saft kochen. Aber wir sollten alle Angst haben vor den Folgen des sinnlosen, linken Aktionismus, der überhaupt erst die Probleme schafft! Ignoriert, was die Medien euch tagtäglich einzutrichtern versuchen. Interessierten kann ich zuverlässige Informationsquellen liefern. Einfach ansprechen.


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gender Freitag
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Freitag
time Gepostet am 2019.12.11, 11:25 Uhr

Es ist bewiesen, daß es auf der Erde im Laufe der Zeit immer wieder zu einem Klimawandel / - wechsel kam.
Ein völlig natürlicher Kreislauf, den wir Menschen wahrscheinlich etwas beschleunigen.
Ganz genau weiß man das nicht, weil uns die Vergleichsmöglichkeiten fehlen, wie das Ganze ohne die Menschheit abgelaufen wäre.
Trotz der fortschreitenden Erderwärmung befinden wir uns aber immer noch in einer Eiszeit, unsere Polkappen sind nämlich noch mit Eis bedeckt.
Und wenn dieses eines Tages komplett aufgetaut ist, steht die Erde wieder unter Wasser, wie am Anfang.
Blöd für die Menschheit, klar, aber wie gesagt, ein natürlicher Kreislauf.
Der eine Wissenschaftler haut auf die Katastrophen-Pauke, der andere sieht das als natürlich an. Wie gesagt, "nichts Genaues weiß man nicht".


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