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Milch ist Gift

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time Gepostet am 2022.10.17, 13:31 Uhr          chart 35 Besuche

daran wird schon lange geforscht hier ein Eintrag von Frau Dr Petra Bracht :
 
Wer an der Tatsache zweifelt, dass Tiermilch für uns Menschen ungesund sein könnte, sollte beim Namen Prof. zur Hausen aufhorchen.
Denn der bekannte deutsche Forscher und Träger des Medizin-Nobelpreises
2008 hält einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Milchprodukten
bzw. Rindfleisch und dem Auftreten von Brust- und Darmkrebs sowie
Multiple Sklerose für möglich. Die derzeitige Studienlage unterstützt
seine Vermutung.Neue Erkenntnisse dazu kommen aus dem Krebsforschungszentrum Heidelberg. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich Menschen beim
Verzehr von Milchprodukten und Rindfleisch mit bestimmten Erregern
infizieren können. Es handelt sich um neu entdeckte DNA-Erreger, die
sowohl im Blut von Kühen als auch in deren Milch gefunden wurden. Sie
werden als BMMFs bezeichnet — Bovine Meat and Milk Factors. Das
Forscherteam der Heidelberger Universität wies genau diese BMMFs bei an
Krebs und Multiple Sklerose erkrankten Menschen nach. Es wird noch
einige Zeit dauern, bis sich diese ersten Hinweise auf einen
Zusammenhang zwischen BMMFs und der Entstehung von Krebs oder MS
konkretisieren.
Denn es gibt weitere Bestandteile der Kuhmilch, die Menschen gefährlich werden können — die mikroRNS. Deren Aufgabe besteht darin,
spezifische Gene abzuschalten, die das Zellwachstum hemmen und
normalisieren. Diese wachstumsfördernde Wirkung von Milch ist während
der Stillzeit bei Babys gewollt. Doch die Aufzucht durch die Muttermilch
ist auf einen engen Zeitraum begrenzt — bei Kühen ebenso wie bei
Menschen. Es gilt heute als gesichert, dass mikroRNS aufrund der
ständigen Wachstumsstimulation als wichtiges Kriterium bei der
Krebsentstehung zu sehen sind, denn dort ufert ja das Zellwachstum aus.Sowohl die BMMFs als auch die mikroRNS werden von kleinsten Nanopartikeln, den sogenannten Exosomen, durch den Verzehr von Milch und
Fleisch auf den Menschen übertragen. Lange Zeit nahm man an, dass diese
Teilchen bei technischen Verarbeitungsprozessen, etwa bei der
Pasteurisierung der Milch, zerstört würden. Doch auch dies stellte sich
als Irrtum heraus. Zusätzlich zu den schon beschriebenen Effekten wird
die vermehrte Aktivierung des Wachstumshormons IGF-1 beim Menschen durch
Tiermilchprodukte gefördert — d. h., das Zellwachstum nimmt noch mehr
zu. Dies sind nur einige der aktuellsten Forschungserkenntnisse.dazu gibt es auch unzählige Videos und Literatur wie steht ihr dazu ?
 da ich seit Kindesbeinen an Lactoseintollerant nehme ich keine Milchprodukte zu mir , und die Kuhmilch ist für Kälber da zu wachsen beim Menschen wachsen nur noch tumor zellen weil er schon ausgewachsen ist .......  zum nachdenken .



gender Lisa
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Lisa
time Gepostet am 2022.10.17, 16:50 Uhr

Die Studienlage zu Milch spiegelt in etwa folgendes Bild: In vielen Studien zeigt Milch einen positiven Effekt. In vielen anderen Studien zeigt Milch einen negativen Effekt. Bei sehr vielen anderen Studien zeigt Milch: gar keinen Effekt. Fazit: Eindeutige Aussagen gibt es nicht – und so ist es schwer, aus diesen widersprüchlichen Daten einfache Empfehlungen abzuleiten.
Netty, es gibt ja hunderte von Milchprodukten, wie Butter, Butterschmalz, Halbfettbutter, Käse, Frischkäse, Weichkäse, halbfester Schnittkäse, Schnittkäse und Hartkäse sowie Milchmischerzeugnisse, Molke, Quark, Sahne, Kaffeesahne, Sauermilch-Produkte, Buttermilch, Dickmilch, Joghurt, Kefir, Schmand  die beliebte Creme fraiche  und so weiter, bei den Lebensmittelskandalen heut zu Tage da dürfte man ja gar nichts mehr Essen und trinken



gender Butterfly
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Butterfly
time Gepostet am 2022.10.17, 19:31 Uhr

Ich nenne es einfach die Menschen verrückt machen. Wie oft hört / liest man in den Medien dass dies oder jenes schädlich sind. Nur trifft das eben nicht auf jeden Menschen zu. Hierbei sollte auch hinterfragt werden, mit wie vielen Menschen die Studien betrieben wurden. Und wie Lisa schon sagte, demnach dürfte man so gut wie gar nichts mehr essen. Selbst Bio ist noch lange nicht so gesund, wie es vermarktet wird.



gender Buzlumbe
senior senior
Buzlumbe
time Gepostet am 2022.10.17, 19:43 Uhr

 
 Milch ist eigentlich zur Aufzucht von Kälbern.
Durch die Pasteurisierung ist es aber für die heutige Industrie und Weltwirtschaft Lebensnotwendig.
 
Schokolade, Kaffeeweiser,Käse
Butter,Rahm.... 
Ich habe keine Probleme damit,!
Niemals wird daß Bereitstellemvon Produkten aus Milch für die Menschheit einhergehen!



gender Buzlumbe
senior senior
Buzlumbe
time Gepostet am 2022.10.18, 17:35 Uhr

 
Milch ist in unserer Ernährung ein wichtiger Lieferant für Eiweiß, aber auch für Mineralstoffe wie Kalzium, Zink und Jod und versorgt uns mit einem Großteil des Bedarfs an den Vitaminen B2 und B12. Letzteres ist ohne tierische Produkte schwer zu erlangen. Und wir decken einen nicht unerheblichen Teil unseres Energiebedarfs über das Fett in der Milch. Daher gilt für die Deutsche Gesellschaft zur Ernährung (DGE) nach wie vor die Empfehlung: täglich 200 bis 250 Gramm Milch (möglichst frische) und Milchprodukte und dazu etwa 50 Gramm Käse, etwa zwei Scheiben.In Europa vertragen allerdings inzwischen rund 85 Prozent der Bevölkerung Milch auch als Erwachsene noch. Grund dafür ist eine Gen-Mutation, die sogenannte Lactasepersistenz. 

Die meisten Menschen in Deutschland sind aber weit davon entfernt, Rohmilch zu trinken, quasi frisch aus dem Euter. Vielen würde sie vermutlich auch gar nicht schmecken. Milch ist längst ein Massenprodukt, das meist industriell gefertigt wird: Etwa vier Millionen Milchkühe geben in Deutschland tagtäglich 20 bis 30 Liter Milch - mehr als 30 Milliarden Liter werden im Jahr aus den Eutern gezapft.Und die Kühe geben die Milch oft auch noch dann, wenn sie bereits wieder trächtig sind. Dann aber, so zeigte eine Studie der Harvard Universität aus dem Jahr 2007, ist die Milch extrem Hormon-belastet. Das Östrogen in der Milch steht jedoch in Verdacht, Hoden-, Brust- und Prostatakrebs auszulösen.Der Milchindustrie-Verband widerspricht in einem Sachstandsbericht diesen Aussagen, Hormone aus der Milch seien im menschlichen Körper nicht wirksam: "Sie werden schnell und effektiv abgebaut.Inzwischen ist jedoch Milch erneut unter Krebs-Verdacht geraten, ausgerechnet bei Harald zur Hausen, der 2008 den Medizin-Nobelpreis gewann, weil er humane Papillomviren (HPV-Viren) als Auslöser für Gebärmutterhalskrebs entdeckte. Schon damals kündigte der Forscher an, dass er sich auf die Suche nach krebserregenden Stoffen in Rindfleisch und Milchprodukten machen werde.Denn ein statistischer Zusammenhang ist längst klar: Die Länder, in denen die meisten Produkte des europäischen Rinds (Fleisch und Milchprodukte) verzehrt werden, sind zugleich die Länder mit den höchsten Raten an Brust- und Darmkrebs. Und in den Ländern, in denen der Konsum erst kürzlich oder in den vergangenen Jahrzehnten begonnen hat, sind steile Steigerungsraten der Erkrankungen zu verzeichnen, etwa in Japan und Korea seit den 1950er-Jahren oder in einigen Regionen Indiens. Wo kaum Milch verzehrt wird oder hohe Laktose-Intoleranz vorherrscht wie in Asien, sind die Brustkrebsraten niedriger. Und Länder wie Bolivien oder die Mongolei, in denen zwar viel Rindfleisch verzehrt wird, aber nicht vom europäischen Rind, haben kein Problem mit erhöhten Darmkrebsraten.Diese Auffälligkeiten brachte eine Forschergruppe um Harald zur Hausen am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) dazu, nach den Auslösern des Krebses zu suchen - im Fleisch und Blut der Rinder sowie in Milchprodukten. So eindeutig fündig wie im Falle des Gebärmutterhalskrebses wurden die Wissenschaftler nicht. Sie fanden keinen Erreger, der den Krebs direkt auslöst. Doch zur Hausen und seine Kollegen entdeckten sogenannte BMMFs (Bovine Meat and Milk Faktors) - kleine ringförmige DNA-Elemente. Sie waren weder Bakterien noch Virus, erinnerten aber an spezielle "Plasmide", die man aus Bakterien kennt, darum wurden sie "Plasmidom" genannt. Sie vermehren sich in den Zellen eigenständig und tragen oft Gene für Antibiotikaresistenzen, die Bakterien schützen.Folgt man allerdings der Empfehlung von zur Hausen, kann man der Gefahr recht leicht aus dem Weg gehen: Die Forscher vermuten, dass sich die BMMFs im ersten Lebensjahr beim Menschen einnisten, wenn sein Immunsystem noch nicht stark genug sei. Daher empfehlen sie, Kinder nach der Geburt zwölf Monate lang zu stillen, bevor Kuhmilch auf ihren Speiseplan kommt. Eine längere Stillzeit stärke zudem das Immunsystem genau gegen solche Erreger. Einmal mit BMMFs infiziert, kann man wieder so viel Fleisch und Milch konsumieren, wie man will: Dann sei es sowieso zu spät, so zur Hausen.

  "Essen Sie munter weiter, weil Sie ohnehin alle infiziert sind." Harald zur Hausen, DKFZ
  
In diesem Sinne....



gender Me-74
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Me-74
time Gepostet am 2022.10.19, 01:06 Uhr

  Interessante Fakten.



gender Me-74
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Me-74
time Gepostet am 2022.10.19, 01:17 Uhr

Ganz früher als Kinder haben wir Kuhmilch nach dem Melkvorgang, den rest aus dem Euter in ein becher gemolken und so wie sie war getrunken, noch ganz warm. Uns hats geschmeckt und war zumindest für uns normal.  Und offensichtlich geschadet hat es nicht Jahrzehnte später. dies am Rande , heutzutage wird aus allemmöglichen eine Allergie hervorgezaubert , siehe den Spruch "Dreck reinigt den Magen", was haben wir im Sandkasten gespielt und die Finger in den Mund genommen , ein ganz natürlicher Vorgang. Hats geschadet? Ich denke Nein.



gender klaus47
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klaus47
time Gepostet am 2022.10.19, 08:09 Uhr

Wir essen am besten gar nichts mehr. Salat ist mit Pestiziden verseucht, Milch ist für das Kalb, Fleisch macht krank, Brot zu viel Dünger drin. Habe ich was vergessen???? Alles ist Ungesund....  ach ja die Luft sollte man auch nicht einatmen zu viel Feinstaub.



gender Buzlumbe
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Buzlumbe
time Gepostet am 2022.10.19, 19:51 Uhr

 

Davon habe ich 3 steigen A12 Tüten,dieser Milch. Die werden von Flaschenpost geliefert.!

Ich trinke sehr gerne Milch, für
Smacks, Haferflocken und Kakao.

Butter wird seit 200 Jahren in immer den gleichen Portionen
abgepackt. 
Was alles aus der guten Milch
hergestellt wird.!? 
Der Bericht auf YouTube beschreibt all daß was ich auch zu diesem Thema finde.Milch ist für nur einen kleinen Teil der Menschen bekömmlich, der Milchzucker ist maßgeblich dafür verantwortlich!
Das Immunsystem kann sich einiges merken, schon ab frühester Kindheit.! 
Mittlerweile sind zu viele auf einem Trip gelandet der alles in Frage stellt,was im Bezug auf Allergie und weiterer Unverträglichkeiten beruht.!
Auch ich habe schon Milch ohne
Homogenisierung,  oder Pasteurisiert und Ultrahocherhizung genossen, ist alles das gleiche übrigens!
Frisch aus der Kuh... Noch warm!

Kühe brauchen am Tag bis zu 200 Liter Wasser. Ich sage es nochmals Milchprodukte sind eigentlich zu billig bei uns.
Pilze, Mandarinen und Tomatenmark kommt aus China.
Auch die guten MarkenprodukteObst meist aus Spanien und Holland, schön belastet mit Insektizid
Demeter aus der Region ist dadurch am Scheideweg, auch wegen dem Klima und der Rezension !
Das ist nicht für jedermann bezahlbar.
Zum Schluss wir sind einfach zu viele. .(Menschen) 

Danke Netty für das Thema. 


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gender Aksuamun
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Aksuamun
time Gepostet am 2022.10.21, 15:08 Uhr

Milch hats immer gegeben.Schon von ganz früher an war Milch ein Hauptbestandteil vieler Speisen.
Nur heutzutage ist die Milch logischerweise nicht mehr dieselbe wie früher,da ja nun hauptsächlich mit Kraftfutter,Spritzen gegen dies und das was weiß ich noch alles zum eigentlichem natürlichem Kuh-Futter dazukommt.Und da die ja chemisch hergestellt sind und wir dann die Milch wohlmöglich über Jahre hinweg  zu uns nehmen,dann bleiben mit Sicherheit auch Schadstoffe im Körper zurück die der eine gut verträgt und andere eben nicht.
Ich z.b.-wenn ich Milch in Speisen zu mir nehme ist alles ok. Trinke ich jedoch die Milch bekomme ich Ausschlag in Form von kleinen Minipickeln.
Also lass ich es weg,obwohl ich es mag.


like gefiel durch: -NETTY-, Buzlumbe, Holmes, Lisa

gender Holmes
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Holmes
time Gepostet am 2022.10.22, 11:29 Uhr

Diese Studien sind ja oft so ausgelegt, dass das Ergebnis schon vorher fest steht.
Suche ich mir 100.000 Männer die an Lungenkrebs erkrankt sind und stelle dabei fest, dass 95% davon gerne Fleisch essen ( was auch bei nicht erkrankten Männern durchaus normal ist ), kann ich ja daraus ableiten dass Fleisch essen bei Männern Lungenkrebs verursacht. 

Auch ich habe als Kind viel Zeit in der Landwirtschaft verbracht, frische Milch getrunken, und im Dreck gewühlt.
Ich trinke nach wie vor sehr gerne Milch, esse Milchprodukte, liebe Fleisch und habe auch keine Probleme damit, mich von einem Hund ablecken zu lassen.

Bisher hatte ich in meinen 58 Jahren nicht eine der angeblich aus Milchprodukten resultierenden Krankheiten und bin frei von Allergien.
Corona hatte ich auch noch nicht....ob Milch vielleicht gut gegen Covid19 ist?
 


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