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Was mir aufgefallen ist!

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jo_fitsch
time Gepostet am 2023.11.18, 19:52 Uhr          chart 43 Besuche

Die EU hat 27 Mitgliedstaaten.

Für den gesamten EU-Haushalt zahlt Deutschland 26%.
Für die anderen Mitgliedstaaten verbleiben also 74% des Haushaltes.
Was bedeutet dies? Nun, jedes andere Mitgliedsland muss
dann nur ca. 2,8% des Haushaltes einzahlen.

Toll, wie Deutschland von der EU "gemolken " wird.


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Buzlumbe
time Gepostet am 2023.11.25, 15:23 Uhr


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gender jo_fitsch
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jo_fitsch
time Gepostet am 2023.11.25, 17:11 Uhr

Buzlumbe  ,

danke, bist ein Goldschatz. 
Umarmung für dich.

Sieh da, das in einem Beitrag hochgelobte  Luxemburg war 2022 Nettoempfänger mit rund 2,3 Milliarden  Euro. 

Ich denke meine obige Aussage ist gar nicht so falsch.

Lisa, und was sagst/schreibst  du nun?

Jo_fitsch hat nicht immer Recht, aber immer öfter.😀🤔


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gender Lisa
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Lisa
time Gepostet am 2023.11.26, 14:26 Uhr

jo fitch, Mücke, Heiner Fred oder keine Ahnungt was du noch für Nicks hast,  ich werde dir mal ein paar Fragen stellen die du uns hier beantworten kannst und danach wirst du sehen was du hier für einen Müll schreibst und schon immer geschrieben hast.

1. Was ist die EU ?
2. Warum wurde die EU 1993  gegründet ?
3. Was passiert mit den Geldern die in die EU eingezahlt werden ?
4. Warum steht Deutschland an erster Stelle bei den Einzahlern ?


Ich denke mal die 4 Fragen reichen erst mal, ich will dich nicht zu sehr geistig belasten 
übrigens, es ist noch gar nicht so lange her da hast du hier im Forum geschrieben, von Statistiken hälst du nicht viel, die  kann man fälschen, sagenhaft wie schnell du doch immer deine Meinung änderst.


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Pinguin
time Gepostet am 2023.11.26, 16:55 Uhr

Nun etwas kann ich beantworten. Mister Joe oder wie auch immer vertritt die Ansicht die auch eine gewisse Blaue ( ich nenne die immer Blaubraune ) Partei vertritt. Nämlich die Ansicht das Deutschland aus der Eu austreten soll. Nur da kommen verschiedene Aspekte die Mr. Joe nicht in  betracht zieht. 1. WIr brauchen dann eine Währungsreform ( kosten zig Milliarden belastung für den Steuerzahler ) 2. WIr müssten neue Zollstellen einrichten dafür neue Zöllner einstellen ( kosten: ebenfals zig Milliarden für den Steuerzahler ) 3. Die eröhten Staatsausgaben würden mit höheren Gebühren für die EInfuhr von Waren ausgeglichen die Folgen wären erhöhte Kosten in den Läden weniger in den Geldbörsen der Bürger 4 Auch in Deutschland ansässige Betriebe müssten dann mehr ausgeben um Ihre Waren zu exportieren. Das bedeutet die Firmen würden aufgrund gestiegener kosten Deutschland verlassen. DIe folgen: Firmenschließungen und daraus resultiert Arbeitslosigkeit. 

Fassen wir zusammen: EIn Eu Austritt hätte zur Folge: 1 höhere Steuern. 2. Höhere kosten für Waren aller art. 3 Arbeitslosigkeit.

Ohkay.. haben wir das geklärt nächstes Thema Mister Joe


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Usuri
time Gepostet am 2023.11.26, 19:15 Uhr

Buzlumbe ich finde es immer wieder gut wie oft ich dich hier im Forum lese. Mach weiter so bin zu einen Fan von dir geworden   Lg Usuri
                                                                                                


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gender jo_fitsch
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jo_fitsch
time Gepostet am 2023.11.26, 21:03 Uhr

Lisa,

Deine Fragen sind irgendwie lächerlich. Sie wurden beantwortet  durch die Grafiken die Buzlumbe  gepostet hat.
Studier Sie intensiver, dann bekommst auch du die Erleuchtung.
Das Thema ist für mich hiermit abgeschlossen. 


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gender jo_fitsch
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jo_fitsch
time Gepostet am 2023.11.26, 21:37 Uhr

King- Pinguin,

alles was du geschrieben hast mag richtig  sein. 
Aber darum geht es nicht. Es geht um eine Reform der EU. 

Die EU hat jetzt 27 Mitglieder.
Gegründet wurde sie einst von wirtschaftlich starken Ländern. Es kann nicht sein, dass ein Kleinstaat durch sein Veto die EU handlungsfähig macht.
Dass ein Herr Urban, als Putin-Freund, sein Spielchen spielt.

King-Pinguin, die EU ist eine feine Einrichtung. Sie muss nur reformiert werden. Es kann nicht sein, dass Kleinststaaten das gleiche Stimmrecht wie ein Großstadt hat. Auch die Einstimmigkeit muss geändert werden.

Das Zauberwort heißt "Reform".


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like Noch kein Gefallt

gender Buzlumbe
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Buzlumbe
time Gepostet am 2023.11.26, 22:30 Uhr

Die Europäische Union (EU) ist eine politisch-wirtschaftliche Union, bestehend aus 27 europäischen Ländern, die gemeinsame politische und wirtschaftliche Ziele verfolgen.Die EU wurde nicht 1993, sondern 1993 trat der Vertrag von Maastricht in Kraft, der die Europäische Union formal gründete. Ziel war die Vertiefung der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten.Die Gelder, die in die EU eingezahlt werden, fließen in den EU-Haushalt. Diese Mittel werden für verschiedene Zwecke verwendet, darunter Agrar- und Regionalpolitik, Forschung, Infrastruktur und Verwaltungskosten.Deutschland steht an erster Stelle bei den Einzahlern, weil es die größte Volkswirtschaft in der EU hat. Die Beiträge basieren auf dem Bruttonationaleinkommen der Mitgliedstaaten, und Deutschland hat eine der größten Volkswirtschaften in der EU.

💰 Ich gründe auch einen Staat, die Flagge hab ich schon ausgesucht 🏴‍☠️.
😄 

🚀 Richtung Mond 🌙 dann abbiegen und immer geradeaus...

😅


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gender Buzlumbe
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Buzlumbe
time Gepostet am 2023.11.27, 18:24 Uhr

2023: Das sehr eindeutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Finanz- und Haushaltspolitik beherrscht seit Tagen die Politik in Berlin. Noch ist unklar, wie es mit den Finanzen des Bundes weitergehen wird, viele politische Projekte scheinen gefährdet. Die Bundesbürger haben mehrheitlich eine recht klare Haltung: Die fehlenden 60 Milliarden des Klimafonds sollen hauptsächlich durch Ausgabenkürzungen aufgebracht werden, sagen 57 Prozent. 11 Prozent plädieren für Steuererhöhungen und 23 Prozent wollen, dass der Staat dafür zusätzliche Schulden aufnimmt  hier und im Folgenden
Umstrittene Schuldenbremse Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse sieht vor, dass der Staat nur in außergewöhnlichen Notsituationen in größerem Umfang neue Schulden machen darf. Für eine Lockerung dieser Schuldenbremse sprechen sich 35 Prozent aus, 61 Prozent wollen sie unverändert erhalten. Allerdings fällt das Votum in Abhängigkeit von der Parteinähe der Befragten sehr unterschiedlich aus: Während die Anhänger der Grünen (67 Prozent), der Linke (58 Prozent) und der SPD (55 Prozent) mehrheitlich für eine Lockerung der Schuldenbremse sind, sehen das nur Minderheiten bei den Anhängern der FDP (31 Prozent), der CDU/CSU (20 Prozent) und der AfD (14 Prozent) so. Streit in der Ampelkoalition Die fehlenden Milliarden verschärfen die Spannungen in der Koalition weiter. Inzwischen sagen 82 Prozent, dass das Verhältnis von SPD, Grünen und FDP in der Bundesregierung eher schlecht ist (eher gut: 11 Prozent). Offen ist, wer sich mit welchen Positionen durchsetzen kann. Dass es der FDP gelingen wird, jetzt Kürzungen im Sozialbereich zu erreichen, glauben 21 Prozent. 73 Prozent erwarten das nicht. Und dass es den Grünen gelingen wird, Kürzungen beim Klimaschutz weitgehend zu vermeiden, meinen nur 27 Prozent, 68 Prozent sehen das nicht.


Projektion : Die Arbeit der Bundesregierung wird weiterhin sehr kritisch gesehen: nur 35 Prozent sagen, sie macht ihre Arbeit alles in allem gut, 60 Prozent fällen ein negatives Urteil. Die Unzufriedenheit trifft dabei vor allem die SPD und den Bundeskanzler. Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die SPD auf 15 Prozent (minus 1), die CDU/CSU auf 31 Prozent (plus 1). Die Grünen würden 15 Prozent (unverändert) erreichen, die FDP käme auf 5 Prozent (unverändert), die AfD mit 22 Prozent (plus 1) auf ihren bisher höchsten Projektionswert und die Linke auf 4 Prozent (unverändert). Die anderen Parteien lägen zusammen bei 8 Prozent (minus 1), darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Bei einem solchen Ergebnis hätte die Ampelkoalition weiterhin keine parlamentarische Mehrheit. Von den politisch realistischen Bündnissen würde es aber reichen für eine Zweier-Koalition aus CDU/CSU und SPD oder CDU/CSU und Grüne.

Krieg im GazastreifenAuch wenn die Militäraktion Israels im Gazastreifen in den beiden letzten Wochen deutlich vorangekommen ist, hat das kaum zu Einstellungsänderungen bei den Deutschen geführt: Weiterhin hält die Hälfte (50 Prozent) das militärische Vorgehen Israels im Gazastreifen für gerechtfertigt, 33 Prozent sehen das nicht so. Wenig geändert hat sich aber auch an der Skepsis über den Erfolg: Nur 22 Prozent glauben, dass es Israel gelingen wird, die Hamas so stark zu schwächen, dass von ihr keine Gefahr mehr für Israel ausgeht (wird nicht gelingen: 65 Prozent).


Krieg in der Ukraine
Zwar hat durch den Krieg im Nahen Osten der Krieg in der Ukraine etwas an Aufmerksamkeit verloren, die Meinungen in der deutschen Bevölkerung haben sich dadurch aber nicht verändert: Ähnlich wie im Juni meinen jetzt 39 Prozent, dass der Westen die Ukraine wie bisher militärisch unterstützen sollte, 29 Prozent sind für ein stärkeres Engagement und 26 Prozent wollen dieses verringern. Fast unverändert sprechen sich 52 Prozent dafür aus, die Ukraine in den nächsten Jahren in die EU aufzunehmen, 40 Prozent sind dagegen.



Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 21. bis 23. November 2023 bei 1.242 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Dabei wurden sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/-zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: SPD: 14 Prozent, CDU/CSU: 33 Prozent, Grüne: 21 Prozent, FDP: 5 Prozent, AfD: 16 Prozent, Linke: 4 Prozent. 

Streit in der Ampelkoalition Die fehlenden Milliarden verschärfen die Spannungen in der Koalition weiter. Inzwischen sagen 82 Prozent, dass das Verhältnis von SPD, Grünen und FDP in der Bundesregierung eher schlecht ist (eher gut: 11 Prozent). Offen ist, wer sich mit welchen Positionen durchsetzen kann. Dass es der FDP gelingen wird, jetzt Kürzungen im Sozialbereich zu erreichen, glauben 21 Prozent. 73 Prozent erwarten das nicht. Und dass es den Grünen gelingen wird, Kürzungen beim Klimaschutz weitgehend zu vermeiden, meinen nur 27 Prozent, 68 Prozent sehen das nicht.

Die Herausforderungen und Spannungen in einer Koalition sind nicht ungewöhnlich, besonders wenn es um finanzielle Fragen und politische Prioritäten geht. Die Meinungsumfrage spiegelt die Unsicherheit über die Durchsetzung bestimmter politischer Positionen wider. Die Dynamik innerhalb einer Koalition kann sich im Laufe der Zeit verändern, und es bleibt abzuwarten, wie die beteiligten Parteien auf diese Herausforderungen reagieren und versuchen, gemeinsame Lösungen zu finden..






🏴‍☠️ Vielleicht finde ich ein Elon Musk Umzugshelfer..🚀😄


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