NEUES THEMA
Gepostet am 2026.02.24, 21:04 Uhr
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Die Apollo-Missionen waren ein US-amerikanisches Raumfahrtprogramm der NASA mit dem Ziel, Menschen auf den Mond zu bringen. Sie fanden zwischen 1961 und 1972 statt – mitten im Wettlauf ins All zwischen den USA und der Sowjetunion
.Apollo 11 war die bekannteste Mission. Am 20. Juli 1969 gelang die erste Mondlandung.
Neil Armstrong betrat als erster Mensch die Mondoberfläche.
Apollo 17 (1972) war die letzte Mondmission mit Astronauten. Insgesamt landeten zwölf Menschen auf dem Mond. Danach wurde das Apollo-Programm offiziell eingestellt.
Ihr wollt wissen, warum über fünf Jahrzehnte lang kein Mensch mehr den Mond betreten hat?
Dann lauscht dieser Geschichte, um die Wahrheit zu erfahren.
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Apollo 18 Der erste Kontakt
Gepostet am 2026.02.24, 22:51 Uhr
Ich habe mir den Beitrag von Fürstin der Nacht zu Apollo 18, der erste Kontakt angehört und möchte meine Eindrücke teilen.
Die Geschichte nutzt das Apollo Programm als historischen Hintergrund und verbindet es mit einem klassischen Sci‑Fi Motiv: einer geheimen Mission, einer Entdeckung, die potenziell alles verändern könnte, und der anschließenden Vertuschung durch Behörden. Beim Hören hat mich weniger die Frage beschäftigt, ob so etwas realistisch wäre, sondern vielmehr,
wie die Geschichte aufgebaut ist und welche Atmosphäre sie erzeugt.
Was mir beim Zuhören besonders aufgefallen ist
Gepostet am 2026.02.25, 06:10 Uhr
Zwischen 1969 und 1972 landeten 12 Astronauten auf dem Mond (Apollo 11 bis 17), angeführt von Neil Armstrong als Erstem. Danach: Funkstille für über 53 Jahre (Stand Februar 2026). Kein Mensch hat seit Eugene Cernan und Harrison Schmitt (Apollo 17, Dezember 1972) mehr den Mond betreten.
Apollo war kein reines Wissenschaftsprojekt, sondern primär ein politisches Statement im Kalten Krieg: Die USA wollten beweisen, dass sie die Sowjetunion technologisch und ideologisch übertrumpfen können.Sobald Apollo 11 erfolgreich war (1969), war das Ziel erreicht.
Die Öffentlichkeit und der Kongress fragten: „Warum noch mehr Milliarden ausgeben, wenn wir schon gewonnen haben?“
Die Sowjetunion schaffte es nie, Menschen zum Mond zu bringen (ihr N1-Raketenprogramm scheiterte , Nach 1969 gab es keinen echten Konkurrenzdruck mehr.
Spätere US-Präsidenten (Bush sr., Bush jr., Obama, Trump, Biden) kündigten immer wieder Mond-Rückkehrpläne an ,aber keines überlebte langfristig Budgetkürzungen oder Regierungswechsel.
Apollo war riskant und teuer , aber damals wurde alles „auf Biegen oder Brechen“ durchgeboxt Hunderte Milliarden in heutigen Dollars.
Wissenschaftlicher Aspekt
eines der stärksten wissenschaftlichen Vermächtnisse der Apollo-Missionen sind diese passiven Laser-Retroreflektoren Laser Ranging Retroreflector, kurz LRRR oder einfach Retroreflektor-Arrays. die die Astronauten auf dem Mond zurückgelassen haben. Sie dienen bis heute der präzisen
Mondentfernungsmessung per Laser und widerlegen viele Verschwörungstheorien, weil sie von unabhängigen Observatorien weltweit angepeilt und genutzt werden können.
Der Apollo-11-Reflektor funktioniert immer noch, ist aber durch Staub etwas schwächer geworden weniger Photonen kommen zurück . Die Apollo-15-Version ist am stärksten und wird am häufigsten genutzt.
2025 hat die Next Generation Lunar Retroreflector (NGLR)-Mission (University of Maryland / NASA CLPS mit Firefly Aerospace) einen modernen, kompakten Reflektor platziert , der
10-mal heller als die alten Apollo-Arrays.
Der Blue Ghost Mission 1 Lander von Firefly Aerospace (einem US-amerikanischen Raumfahrtunternehmen).Er startete am 15. Januar 2025 mit einer SpaceX Falcon 9 von der Kennedy Space Center und landete erfolgreich am 2. März 2025 in der Region Mare Crisium auf der erdzugewandten Seite des Monds.

Apollo 11 1969
Die nächste bemannte Mondmission im Rahmen des Artemis-Programms der NASA ist aktuell Artemis II
Die Mission ist verzögert. Ursprünglich war ein Start im Februar oder März 2026 geplant (z. B. 6. März als Ziel nach erfolgreichem Wet Dress-Rehearsal
NASA rollt die SLS-Rakete + Orion nun zurück ins Vehicle Assembly Building (VAB) das passiert gerade oder hat gestern begonnen (24./25. Februar).Dadurch fällt das März-Fenster weg. Der neue früheste Termin ist No Earlier Than (NET) 1. April 2026 (um 22:24 UTC / 18:24 EDT
Weitere mögliche Daten im April: 3., 4., 5., 6. und 30. April (je nach Wetter, Reparaturen und Tests).
Die Mission dauert ca. 10 Tage: 4 Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch von NASA + Jeremy Hansen von CSA fliegen auf einer Free-Return-Trajektorie um den Mond (nah ran an die Rückseite), ohne zu landen, und testen Lebenserhaltung, Navigation, Strahlenschutz etc. für spätere Landungen.
Artemis III
die erste bemannte Landung seit 1969, mit Frau und Person of Color, am Südpol ist noch weiter weg:Offiziell No Earlier Than 2028 NASA hat das im Januar 2026 angepasst, vorher war 2027 im Gespräch .Gründe:
Verzögerungen beim Orion-Hitzeschild, Starship-Entwicklung (SpaceX als Lander), Blue Origin-Optionen und allgemeine Budget-/Technik-Herausforderungen.
🚀 © Buzi
* China hat tatsächlich mehrere erfolgreiche Missionen auf der erdzugewandten Seite (near side) des Mondes durchgeführt ,die Chang'e-Programm-Missionen sind da sehr aktiv und haben sowohl Landungen als auch Probenrückführungen hingelegt.Die near side (die Seite, die wir von der Erde immer sehen) ist viel leichter zugänglich, weil direkte Kommunikation möglich ist kein Relais-Satellit nötig wie bei der far side Deshalb hat China dort früher und öfter gelandet.
Chang'e-3 (2013): Erste erfolgreiche weiche Landung Chinas auf dem Mond.Landung im Mare Imbrium (Regenmeer), nördlicher Teil der near side.Es setzte den Yutu-Rover (Jadehase) ab , der erste chinesische Mondrover. Er fuhr ca. 114 Meter und untersuchte den Boden. Die Mission lief über Monate und lieferte tolle Daten zu Bodenstruktur und Geologie.Chang'e-5 (2020): Erste Probenrückführung Chinas (und die erste seit den sowjetischen Luna-Missionen 1976).Landung in Oceanus Procellarum (Ozean der Stürme), nahe Mons Rümker – klassische near-side-Region mit jungen Basaltflächen.Sammelte ca. 1,73 kg Mondgestein und -boden (Oberfläche + Bohrkern bis 2 m Tiefe) und brachte sie sicher zur Erde zurück. Das war ein Meilenstein – China ist damit das dritte Land (nach USA und UdSSR), das Mondproben holte.
Zum Vergleich
Die berühmteren Chang'e-4 (2019) und Chang'e-6 (2024) landeten beide auf der far side (abgewandte Seite) Chang'e-4 als erste Landung überhaupt dort (mit Yutu-2-Rover), Chang'e-6 als erste Probenrückführung von der far side (aus dem South Pole-Aitken-Becken). Die far side ist schwieriger, weil sie nie zur Erde zeigt und man Relais-Satelliten (wie Queqiao) braucht.Aktuell (Stand Februar 2026) plant China weitere Missionen: Chang'e-7 (Südpol-Region, near/far-Übergang) und Chang'e-8 (Mondbasis-Technologien), plus bemannte Pläne bis 2030....💰🚀

Jadehase (oder Yutu, chinesisch Yùtù ist der Name des ersten chinesischen Mondrovers, der mit der Chang'e-3-Mission 2013 auf dem Mond gelandet ist. "Jadehase" ist die gängige deutsche Übersetzung von "Jade Rabbit" basierend auf der chinesischen Mythologie, wo der Hase (Rabbit) der Begleiter der Mondgöttin Chang'e ist und auf dem Mond lebt, wo er den Unsterblichkeitselixier stampft.
Gepostet am 2026.02.25, 08:39 Uhr
Apollo 13 – Eine Mission am Rand der KatastropheAm 11. April 1970 startet die Mondmission der NASA scheinbar routiniert ins All. An Bord: Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise. Ihr Ziel: der Mond. Alles verläuft nach Plan – bis das Unvorstellbare geschieht.Zwei Tage nach dem Start zerreißt eine Explosion die Stille des Weltraums. Ein Sauerstofftank im Servicemodul detoniert. Das Raumschiff wird erschüttert, Warnlichter flackern, Systeme fallen aus. Sauerstoff entweicht ins All. Strom bricht weg. Die Anzeigen sinken – und mit ihnen die Überlebenschancen der Crew.Aus der Tiefe des Alls funkt Jack Swigert zur Bodenkontrolle nach Houston die Worte, die Geschichte schreiben werden:
„Houston, we’ve had a problem.“In diesem Moment wird aus einer Mondmission ein verzweifelter Kampf ums Überleben.Die Mondlandung ist abgesagt. Stattdessen müssen die Astronauten die fragile Mondlandefähre als Rettungsboot nutzen. Im Inneren herrscht bald eisige Kälte. Das Trinkwasser wird rationiert. Die Männer frieren, ihre Atemwolken stehen in der Luft. Der Kohlendioxidgehalt steigt bedrohlich an – ein unsichtbarer Feind, der sie langsam ersticken könnte.Während Millionen Menschen weltweit gebannt zuhören, arbeitet ein Team von Ingenieuren fieberhaft daran, eine Lösung zu finden. Mit einfachsten Mitteln entwickeln sie eine improvisierte Konstruktion, um die Luftfilter anzupassen – ein Wettlauf gegen die Zeit.Die beschädigte Kapsel schlingert um den Mond, nutzt dessen Schwerkraft für den Rückweg. Jede Kurskorrektur ist riskant. Jeder Fehler könnte das Ende bedeuten.Am 17. April 1970 schließlich durchbricht die Kapsel die Erdatmosphäre. Minuten der Funkstille – banges Warten. Dann öffnet sich der Fallschirm über dem Pazifik. Apollo 13 landet im Meer.Gegen alle Erwartungen überleben alle drei Astronauten.Was als Routineflug begann, wurde zu einer der dramatischsten Rettungsaktionen der Raumfahrt – ein Beweis dafür, dass Mut, Ingenieurskunst und Teamarbeit selbst im dunkelsten Moment Hoffnung schaffen können.VerfilmungDie dramatische Mission wurde 1995 im Film
Apollo 13 mit Tom Hanks als Jim Lovell verfilmt.
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