NEUES THEMA
Gepostet am 2026.04.01, 00:04 Uhr
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Ab heute tritt bundesweit in Deutschland ein Gesetz in Kraft, mit dem "Internet-Trolle" - per offizieller Auslegung "permanent provokative Personen in digitalen Medien und vergleichbaren Plattformen" - von einer Sonderabteilung des Digitalministeriums konstant überwacht und bei fortwährender Störung sowie extremistischen Äußerungen und persönlichen Beleidigungen verfolgt und ausfindig gemacht werden dürfen.
Im Falle der Überführung eines derartigen Subjekts werden sämtliche digitalen Kommunikationsmittel beschlagnahmt und eine sogenannte "Digitalsperre" verhängt, die individuell den Zugang zu jeglichen sozialen Medien und betroffenen Plattformen unterbindet. Bei weiterer Zuwiderhandlung können weitere Konsequenzen drohen. Bewerbungen für den neu geschaffenen Posten des "Bundes-Online-Henkers" sind ab sofort möglich.
>> Anmerkung: Falls es jemand NICHT mitgekriegt hat... das hier war ein Aprilscherz.
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gefiel durch: Beatrix, Buzi, Frl Piepenbrink, Hades, Katharina1990, Lisa, Minka, Nordsee Teufelchen, Oday, Pannonica, Shadow Moon, Usuri, Vampi, ranger1983, skydiver
Gepostet am 2026.04.01, 17:54 Uhr
Ja ich gebe Macadamia recht, endlich wird etwas dagegen unternommen, sie denken Internet wäre eine Rechtsfreier Raum.
Gepostet am 2026.04.01, 18:23 Uhr
🟣 Stellenausschreibung: Bundes‑Zuständige für Online‑Verhaltenskorrektur (m/w/d)
Herausgegeben im Rahmen des Gesetzes zur Regulierung Permanenter Provokationshandlungen in Digitalen Medien (G‑RPPDM)
Sehr geehrte Community, im Zuge der bundesweiten Einführung des neuen Gesetzes zur Eindämmung digitaler Ungezogenheit sucht das Digitalministerium ab sofort qualifiziertes Personal für die Position:
Bundes‑Zuständige für Online‑Verhaltenskorrektur (m/w/d)Besoldungsgruppe, wir tun so, als wäre das ein normaler Job
🟦 Aufgabenbereich Die Tätigkeit umfasst unter anderem:
gefiel durch: Beatrix, Bilchen, Buzi, Hades, Katharina1990, Macadamia, Markgräfler, Pannonica, Shadow Moon, Tamiko, Vampi, skydiver
Gepostet am 2026.04.01, 18:55 Uhr
Amtliche Bekanntmachung
Einführung des Bundesamtes für Digitale Disziplin (BDD)(gemäß Verordnung zur Eindämmung Spontaner Internet-Eskalationen VESIE)
Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer,aufgrund der zunehmenden Überlastung digitaler Diskussionsräume durch unnötige Meinungsäußerungen, ironiefreie Kommentare und passiv-aggressive Smileys tritt ab sofort folgende Regelung in Kraft:
Das neu gegründete Bundesamt für Digitale Disziplin (BDD) übernimmt mit sofortiger Wirkung die Kontrolle über auffälliges Online-Verhalten.
Maßnahmenkatalog bei Verstößen
Verpflichtendes dreimaliges Durchlesen des eigenen Kommentars vor dem Absenden
Zwangszuweisung zur Maßnahme„Denken vor Tippen – Grundkurs“
Reduzierung des persönlichen Emoji-Budgets auf maximal 2 pro Beitrag
Eintragung in das zentrale Register für Digitale Auffälligkeiten (ZRDA)
Besondere Eingriffsmaßnahme:
„Stille-Modus“
Kommentare werden nur noch intern gespeichert, aber nicht veröffentlicht
Betroffene haben das Gefühl, weiterhin mitzudiskutieren
Niemand liest es
Definition eines Verstoßes
Kommentaren mit „Ich will ja nichts sagen, aber…“
Wiederholtem Einsatz von „Google doch selber“
Diskussionen ohne Inhalt, aber mit starker Meinung
Verwendung von drei oder mehr Ausrufezeichen zur Verstärkung von Unsinn
Karrierechance im BDD
Zur Umsetzung der Maßnahmen suchen wir
Sachbearbeiter für digitale Beruhigungsmaßnahmen (m/w/d
Ihre Aufgaben Ruhiges Nicken beim Lesen sinnloser Kommentare Vergabe von Denkpausen Entscheidung über Emoji-Kürzungen Durchführung der Maßnahme „Einfach mal nichts schreiben“
Vergütung 3.042 € brutto
(inkl. Ausgleich für emotionale Schäden monatlich.
Die Vergütung erfolgt monatlich nach derD-DTGö (Digital-Dienst-Tarifordnung für gehobene Öffentlichkeitsüberwachung)in der Entgeltgruppe DDT-9b.
Gepostet am 2026.04.02, 04:45 Uhr

Wäre nicht gerade der 1 April, würde das Ganze sogar Sinn machen .... in gewissen Rahmen.
Wenn man bedenkt wie überlastet bei uns Gerichte sind und mit welchen Trolldiensten die sich rum schlagen müssen, wäre das, grob überschlagen, sogar sinnvoll.
Statt langer Gerichtsverfahren einfach eine Gruppe einfĂĽgen die das Ganze rum trollen direkt und pauschal bestraft.
Allerdings: Wo endet dann das Ganze? Beim Ende der freien Meinungsäußerung wie in China oder anderen Staaten?
Gepostet am 2026.04.02, 10:58 Uhr
Stimmt, Bilchen. Wie bei den meisten MaĂźnahmen wĂĽrde es darum gehen, Grenzen zu definieren und nicht zu ĂĽberschreiten. Und das ist leider in fast allen Gebieten der Berg, den sich niemand zu ĂĽberqueren wagt. =/
Gepostet am 2026.06.13, 13:01 Uhr
Man würde sich wünschen, dass einige Punkte daraus durchsetzbar und kein Aprilscherz wären
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