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Kriminelle Rekrutierung im Netz ein Trend, der aktuell stark in den Medien auftaucht

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smod smod
Usuri
time Gepostet am 2026.05.01, 11:42 Uhr          chart 20 Besuche

In den Medien wird derzeit immer häufiger darüber berichtet, dass Kriminelle
das Internet gezielt nutzen, um Menschen für illegale Aktionen anzuwerben.
Besonders Social Media Plattformen und Messenger Dienste stehen dabei im
Fokus, weil Täter dort anonym auftreten und sehr direkt Kontakt aufnehmen
können. Betroffen sind vor allem junge Menschen, die über Versprechen wie
schnelles Geld oder leichte Aufgaben geködert werden. Behörden warnen
inzwischen offen davor, dass diese Form der Rekrutierung stark zunimmt und
verschiedene Bereiche der Kriminalität betrifft.

  • Lockangebote für Botengänge, die am Ende Teil von Drogen- oder Hehlergeschäften sind
  • Aufträge für Sachbeschädigungen oder Einschüchterungsaktionen, die über Messenger verteilt werden
  • Digitale Angriffe, bei denen der angeworbene Helfer die strafrechtliche Verantwortung trägt
  • Spionage- oder Sabotagehandlungen, bei denen Menschen als austauschbare „Wegwerf‑Agenten“ benutzt werden
Das Gefährliche daran:
Die Hintermänner bleiben im Hintergrund, während die angeworbenen Personen
das volle Risiko tragen. Viele erkennen erst spät, dass sie nur benutzt werden
und dass die Konsequenzen sehr real sind. Wie steht es um die Aufmerksamkeit für
dieses Problem. Gibt es genug Aufklärung darüber, wie schnell Menschen im Netz
in kriminelle Strukturen geraten können, oder wird diese Gefahr nach wie vor
deutlich unterschätzt. Deshalb ist es wichtig, aufmerksam zubleiben und genau
hinzuschauen, mit wem man sich im Netz einlässt. Viele Kontakte wirken harmlos
oder freundlich, doch nicht jeder, der online schreibt, hat gute Absichten.
Besonders bei unbekannten Profilen, schnellen Geldversprechen oder ungewöhnlichen
Anfragen sollte man vorsichtig sein. Kriminelle nutzen oft Vertrauen, Neugier oder
Unsicherheit aus und genau deshalb lohnt es sich, lieber einmal mehr nachzudenken,
bevor man auf etwas eingeht.



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gender Buzi
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Buzi
time Gepostet am 2026.05.01, 17:48 Uhr

Täter nutzen gezielt Jugendliche unter 14 Jahren, weil sie in Deutschland noch nicht strafmündig sind

Aber der eigentliche Grund, warum das so stark zunimmt, ist doch, wie leicht sie heute über Social Media Leute erreichen und manipulieren können.

Das Problem ist weniger „zu lasche Strafen“, sondern dass sich Kriminalität stark ins Netz verlagert hat und dort viel schwerer zu kontrollieren ist.



Lieber Usuri,
ich hoffe, du hast heute ein bisschen Zeit. Ich hätte da eine ganz kleine Aufgabe für dich. Wirklich nichts Großes.
Du müsstest nur kurz in den Supermarkt gehen und mir die Überraschungsbox aus dem Kassenbereich mitbringen. Die, die eigentlich gar nicht verkauft wird und hinter der Absperrung steht.( Ü- Eier)

Nicht wundern, wenn jemand fragt. Du sagst einfach, du bist „beauftragt“. Klingt immer seriös.

Falls ein Piepen losgeht oder plötzlich alle gucken  ,einfach ruhig bleiben und weitergehen. Selbstbewusstsein ist alles.

Und irgendwo sitzt Usuri, liest das und denkt sich nur
„Ich glaube… ich bestelle ihr einfach normale Schokolade.“


🤣



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gender Usuri
smod smod
Usuri
time Gepostet am 2026.05.01, 22:27 Uhr

Buzi, dein Kommentar war wirklich stark. Ich mag dich ja wirklich sehr, aber dass du
ausgerechnet mich für die Top Secret Ü Eier Operation ausgewählt hast, hat
schon seinen ganz eigenen Humor. Die Vorstellung, wie ich mit einer verbotenen
Überraschungsbox durch die Kasse marschiere, während die User im Hintergrund
Popcorn knuspern, zeigt ziemlich deutlich, wie absurd solche Online Aufträge im
echten Leben wirken wĂĽrden.

Und genau das ist der Punkt, er zeigt sehr klar, wie schnell Jugendliche online in
Situationen gezogen werden können, die am Anfang völlig harmlos aussehen. Erst
ist es nur eine kleine Bitte, dann ein „kannst du mal kurz“, dann ein „mach dir
keine Sorgen, das ist nichts Großes“ und ehe man sich versieht, steckt man in
etwas, das man im realen Leben niemals tun wĂĽrde. Diese schleichende
Entwicklung wird oft unterschätzt, weil sie im Netz so beiläufig und normal
wirkt.

Danke dir,Buzi deine Beiträge bringen das Thema immer wieder auf den Punkt. 


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gender Minka
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Minka
time Gepostet am 2026.05.03, 12:46 Uhr

Von diesem Trend habe ich bislang noch gar nichts gehört, was vielleicht nicht verwunderlich ist, da ich mich eher wenig in den social media aufhalte. Ich schreibe mit Freunden und Familie auf WhatsApp, schaue mir morgens beim Kaffee die Clips auf instagram an, die meine Töchter für witzig halten und mir per WhatsApp weitergeleitet haben; ich erstelle auf facebook Beiträge für einen Handwerksbetrieb und überwache die Reaktionen - aber das wars dann auch schon. Zudem wohne ich auf dem Land und bekomme diese Entwicklungen ohnehin immer erst als Letzte mit. Ich will damit sagen, dass man auch ohne übermäßige social media Nutzung ganz gut und vor allem unbelastet durchs Leben kommen kann. Ich habe eigentlich also wenig Grund, auf Deinen Kommentar zu reagieren, Usuri. Mir gefällt allerdings eine Passage in Deinem Post besonders gut, die man nicht nur auf diesen neuen Trend anwenden kann, sondern ganz besonders auch im chat, und das ist diese:

Deshalb ist es wichtig, aufmerksam zu bleiben und genau
hinzuschauen, mit wem man sich im Netz einlässt. Viele Kontakte wirken harmlos
oder freundlich, doch nicht jeder, der online schreibt, hat gute Absichten.:

Daher antworte ich Leuten im pv auf diese W-Fragen auch immer sehr gerne: "Wozu brauchst du diese Informationen?" oder einfach nur "Warum?" In der Regel ist das Gespräch dann sofort zu Ende. Auch mit gar nicht antworten macht man nichts falsch.

Probiert es aus, es funktioniert. 

Zudem hoffe ich, dass der o.g. Trend genauso schnell wieder verschwindet, wie er gekommen ist.

Bleibt wachsam.

Minka


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gender Buzi
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Buzi
time Gepostet am 2026.05.03, 17:22 Uhr

"Violence as a Service"

Jugendliche werden für eine Vielzahl von Delikten angeworben
Gewalttaten
Schießereien, Messerstechereien, Brandanschläge und sogar Mordaufträge.Eigentums- und Drogendelikte
Drogengeschäfte, Raubüberfälle und das Sprengen von Geldautomaten.



Leider ist es auch kaum möglich die im Ausland sitzenden Banden ausfindig zu machen. 
Da muss das Land selbst ein Auftrag des Provider legitimieren das Serverdaten herausgerückt werden.
Kaum machbar'! 
Bei uns ist es der Datenschutz.
Selbst Fake Shops sind nicht einfach abschaltbar. Genau aus diesem Grund ^ 


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gender Minka
gast gast
Minka
time Gepostet am 2026.05.03, 23:16 Uhr

Das ist doch frustrierend, oder ?


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