NEUES THEMA
Gepostet am 2026.05.02, 14:22 Uhr
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2055
2055, das Ende des Lebens,
Friedensverhandlungen waren vergebens,
die Erde wird sich nicht mehr drehen,
global war im Vorfeld zu viel geschehen,
die Selbstdisziplin war längst gestorben
und alle Hoffnungen über Bord geworfen,
bis zum Spätherbst war es friedlich geblieben,
man sah die Gefahren bereits versiegen
und dankte der Erde für die gute Ernte,
sich vom Wert des Lebens weiter entfernte,
man glaubte den Blendern jedes Wort,
die Welt ohne Ängste, man spülte sie fort,
fasste Vertrauen und gab sich gelassen,
dressierte Gedanken der Menschenmassen,
man ehrte sich wieder und gab sich die Hände
und riss sie nieder die schützenden Wände,
das trojanische Pferd war wiedergeboren,
die menschliche Spezies zum Sieger erkoren,
doch Übermut verdrängte die Glut,
den Kampfeswillen und des Gegners Wut,
es war an der Zeit für Ordnung zu sorgen,
die sternklare Nacht versprach keinen Morgen,
doch grelle Blitze, ein letzter Schrei,
der Ewigkeit schien es einerlei,
die Geschichte der Menschheit war vorbei.
Stopp - ob dieses Schreckensszenario global zu unserer Realität wird hängt von uns allen ab und nicht nur von den schizophrenen politischen Führern, wissend um ihre willigen Ausführungsgenossen im Hintergrund. Den Kopf in den Sand stecken verspricht keine Lösung und verdunkelt das Licht. Ergo - wir alle haben eine Verantwortung für uns selbst und die Menschheit.
Supercarrier
Gepostet am 2026.05.03, 21:12 Uhr
Und wenn Morgen die Welt untergeht, pflanze ich heute ein Apfelbaum 
Gepostet am 2026.05.03, 22:50 Uhr
eine Blumenwiese angelegt und ein Insektenhotel aufgehangen, sollte die Welt untergehen, so tat ich bis zum Schluss was für den Erhalt des Lebens
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