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neuer thema NEUES THEMA

Jetzt seid ihr gefragt, schreibe mit mir eine Geschichte!

time Gepostet am 2022.04.30, 23:11 Uhr          chart 50 Besuche

Ich möchte mit euch eine Horrorgeschichte schreiben. 
Jeder der möchte, kann immer wieder, einige Sätze hinzufügen.
Vielleicht bekommen wir gemeinsam, eine spannende Horrorgeschichte zusammen.
Ich würde mich über eure Teilnahme freuen.
Ich fange mal mit den ersten Sätzen an.


Ihr Name war Milena. Sie war 17 Jahre alt.
Sie erwachte und fühlte sich benommen. Noch hielt sie die Augen geschlossen. Über ihren leicht bekleideten Körper strich ein kühler Wind. Wo war sie, jedenfalls nicht in ihrem Bett! Ihre Hände fühlten sowas wie Gras. Sie öffnete ihre Augen und stand auf. Sie schaute sich um. Die Sonne fing gerade an aufzugehen, es musste die frühen Morgenstunden sein. Sie stellte fest, dass um ihr herum, ein Moorgebiet war, weit und breit gab es kein Haus. Sie bekam es mit der Angst zu tun. Wie war sie hierhergekommen? Plötzlich knackte es im Geäst, es lief ihr kalt den Rücken herunter.



gender Northeast
active active
Northeast
time Gepostet am 2022.05.01, 19:31 Uhr

Noch wabert Nebel über die Landschaft, Milena schaut sich hilflos um und sieht dann zwei große kalte Augen sie anstarren. Ziemlich nahe am Erdboden, trotzdem glotzen sie stetig zu ihr. Dann hört sie ein platschen, dann zwei und dann immer mehr, durch den Nebel um sie herum kann sie aber keine Richtung deuten. Aber eins bemerkt sie, etwas kommt auf sie zu, sie beginnt zu zittern und eine Gänsehaut überzieht ihren jungen Körper. Sie ist stocksteif, kann nicht laufen vor Angst, auch davor, einfach nur im Moor zu versinken.



time Gepostet am 2022.05.01, 21:00 Uhr

Sie dachte. Gestern war die Welt noch in Ordnung und jetzt das hier.
Sie war eine Austauschschülerin. Es hatte sie nach England verschlagen, in einem kleinen abgelegten Dorf, in der Nähe von Sherwood-Forest, wovor viele viele Jahren, angeblich Robin Hood sein Unwesen getrieben hat. Sie war vor vier Wochen im Dorf, bei ihrer Gastfamilie angekommen. Im Dorf standen viele alte Häuser. Es schien als wäre da die Zeit stehen geblieben. Als sie dort ankam, wurde sie von Dorfbewohner angeglotzt. Sie fühlte sich wie eine richtige Fremde. Es war ein Dorf, wo jeder jeden kannte. Aber sie wurde von ihrer Gastfamilie herzlich aufgenommen. Es dauerte ungefähr eine Woche, bist die Dorfbewohner sie akzeptiert hatten. Ab da fühlte sie sich auch wohl im Dorf. Sie hatte mitbekommen, dass jeden Freitagabend, ihr Gastvater in den Pub ging, um Dart zu spielen. Gestern Abend war Freitag, aber er ging nicht in den Pub, sondern er verschloss abends alle Fenster und Türen. Er hatte zu ihr gesagt "Wenn du nachher zu Bett gehst, denn halte dein Fenster geschlossen. Heute Nacht haben wir Vollmond und bei Vollmond, sind hier im Dorf, schon seltsame Dinge geschehen". Weiter ging er nicht drauf ein. Milena dachte nur, er will mir sicherlich nur Angst machen. Natürlich hatte Milena, das Fenster aufgelassen. Sie liebte es bei frische Luft zu schlafen. Und jetzt stand sie hier und hatte furchtbare Angst
.



time Gepostet am 2022.05.02, 16:58 Uhr

Wie ein Stein blieb sie einfach nur am Boden sitzen sie versuchte einfach nur ganz still zu sein, nicht einmal atmen konnte sie sie zitterte am ganzen körper um sie herum nur Teich und ein schmaler Fussgängerweg. Mit jedem kleinsten rascheln kam diese Gestalt immer näher. Es kam aus dem Wasser dachte sich Milena und nach dem ein paar Minuten ruhe war nahm sie allen mut zusammen und ging ein paar schritte Richtung diesen Teich und schaute hinunter zum Wasser, nichts war mehr zu hören kein kleinster Tropfen alles weg wie vom Erdboden verschluckt Milena wusste aber ganz genau das dieses sicherlich nur eine falle war, kaum hatte sie das im Gedanken wurde es auf einmal wieder lauter, Raben und Krähen die um den Moor waren wurden ganz unruhig das Wasser fing leicht an zu schimmern und schlug leicht Blasen und es sah so aus als würde es anfangen zu qualmen. Milena ging schnelle aber trotzdem vorsichtige schritte zurück plötzlich 
gab es ein lautes schreien aus dem Wasser und eine Mensch artiges wesen sprang halb auf den Gehweg. Pech schwarze Haare, leuchtend Weiße Augen mit einem leicht leuchtenden roten Punkt, ihre Haut weiß wie Schnee fast schon erfroren mit einem Weißen Kleid und fauchte wie ein Tiger. Milena schrie den ganzen Moor zusammen und rannte einfach nur den Weg entlang in der Hoffnung das sie irgendwo raus kommen würde.



gender JunaBlue
beginner beginner
JunaBlue
time Gepostet am 2022.05.10, 14:17 Uhr

Milena hörte ihr eigenes Schreien inden Ohren. Ihr Herz raste nicht weniger, als dass ihre Füße sie
üben den feuchten Moorboden fliegen ließen, so schnell rannte Sie
davon, um dem Spuck zu entkommen. Was immer diese Gestalt auch für
ein Wesen sein möge, es schien nichts Gutes im Sinn zu haben. Der
Vollmond stand am Nachthimmel, was dafür sorgte, dass die Nacht
nicht Rabenschwarz war und Milena eine Flucht ermöglichte, aus der
es vielleicht gar keine Rettung gab? Gehetzt von der nagenden Angst
in ihrer Seele, überschlugen sich die Gedanken der jungen Frau, die
weit ab von einer klaren Denkweise waren. Wie aus dem Nichts wurde
ihre Flucht unerwartet gestoppt... ein warmer Atem, ein fester Griff
an ihrem rechten Handgelenk.. ein kraftvoller Zug der starken
Finger, die ihre zierliche Gestalt an der Flucht hinderten....
„Schschschhhhhhhhh“, flüsterte eine raue und tiefe Männerstimme.
Der Griff wurde etwas lockerer und dennoch konnte sie der Hand nicht
entfliehen, die Milena nun hinter einen der alten Baum zog, der wie
gespenstisch seine dicken Äste in den dunkeln Himmel streckte.  



time Gepostet am 2022.05.11, 11:24 Uhr

Sie biss diese Gestalt in den Arm. Sie hat jetzt plötzlich einen Geschmack in den Mund, nach vermoderten, verfaulten Fleisch. Sie kämpfte mit einem Würgegefühl, aber die Gestalt ließ sie los. Milena rannte weiter. Im Mondschein sah sie am Waldrand eine Hütte. Vielleicht war die Hütte bewohnt und man konnte ihr helfen. Um näher sie die Hütte kam, konnte sie sehen, dass die Hütte einen recht verfallenen Eindruck machte. Als Melina die Hütte erreicht hatte, stellte sie fest, dass die Hütte unbewohnt war. Sie hatte Glück, die Tür war nicht verschlossen. Als sie in die Hütte traf, sah sie, durch das bisschen Mondlicht, das durch das Fenster her reinschien, dass die Hütte spärlich eingerichtet war. Sie hatte sogar Glück, sie konnte von innen die Tür verschließen. Melina setzte sich in eine Ecke und machte sich ganz klein. Sollte sieht die Gestalt entkommen sein? Sie hörte nur das Rauschen des Windes in den Bäumen. Plötzlich hörte sie Schritte auf der Veranda der Hütte. Melina hörte, wie die Schritte sich der Tür näherten. Es wurde an der Tür gerüttelt. Würde das Schloss halten? Saß sie jetzt in der Falle? Plötzlich hörte Malina, ein lautes Knurren. Es war ein Knurren, was sie bis jetzt noch nie gehört hatte, es lief ihr kalt den Rücken runter. Die Schritte entfernten sich rasch von der Hütte. 



gender Mone92
gast gast
Mone92
time Gepostet am 2022.06.20, 11:44 Uhr

Am Morgen erwachte sie im Schatten der Hüttenecke nach 1 oder 3 Stunden schalf, wer weis das schon? Ihr taten alle knochen weh und langsam stand sie auf. Die Tür hatte gehalten und sie war gerettet. Noch völlig verängstigt schlich sie leise durch das verschlossene kleine halb vermoderte Holzhaus. Sie traute sich nicht an die Tür, kein Stück raus, an kein Fenster und blos nichts berühren. Irgendwo im Wald hatte sie ihre Schuhe verloren, der Holzboden war wohlig warm. Einen kleinen Moment hatte sie sich beruhigt, langsam fasste sie klare Gedanken. Wo bin ich? Was ist da passiert? Das war nicht echt! Ich muss geträumt haben! Sie ging in die Küch und versuchte Wasser zu erhalten, nichts wars, die Hütte war so alt das es nicht mal fliessend Wasser gab, ihr Magen traute sich nicht mal zu grummeln und Hunger anzumerken, oder hatte sie überhaupt keinen Hunger mehr? Sie kam im Hausflur an der Garerobe vorbei und blickte hinein, ein Schreck der bis ins Mark ging. Was ist nur passiert, intuitiv sprang sie einen Schrit zurück, wer ist das?! Wieder schaute sie fahrig in ihr eigenes Spiegelbild. Ihr Haar plötzlich taillienlang, ebenholzschwarz, die Augen Schneeweiss, ihre Zähne mit Reißbeisern ausgestattet...



time Gepostet am 2022.06.24, 18:17 Uhr

Sie glaubte nicht, was sie da im Spiegel sah. Reißzähne? Sie tastete mit ihrer Zunge ihre Zähne ab und tatsächlich, sie konnte Reißzähne ertasten. Die zwei oben waren ein Stückchen länger als die beiden unten. Ihre Augenfarbe änderte sich wieder. Aus das weiß, wurde ein dunkles Grün und ihre Pupillen, waren tief schwarz. Plötzlich fing ihr Spiegelbild im Spiegel an zu flackern und auf mal, war ihr Spiegelbild im Spiegel verschwunden. Es war, als ob sie nicht vor dem Spiegel stehen würde. Sie hatte Angst, aber trotzdem musste ich sie lächeln. Sie dachte (Bin ich jetzt eine Vampirin?). Bei dem Gedanken an eine Vampirin wurden ihre Fingernägel blitzschnell um 3 ccm länger und sahen aus wie Krallen. Sie dachte (Ich will wieder normal aussehen). Blitzschnell, wurden ihre Fingernägel wieder normal, die Reißzähne verschwanden, ihre Augenfarbe blau, kehrte wieder zurück und ihre Haare wurden und zwei Handbreite kürzer. Das muss ich wohl alles geträumt haben, oder? Aber eins war komisch, ihr Spiegelbild im Spiegel konnte sie trotzdem nicht sehen. Sie ging zurück in die Küche. In der Zwischenzeit, war die Sonne so hoch am Himmel, dass die ersten Strahlen durch die Baumwipfel schienen. Ein Strahl, schien durch das Küchenfenster und traf sie am Bein. Sie schrie laut auf. Es war, als hätte wär irgendwas Glühendes auf ihrem Bein gedrückt. Sie sprang schnell in eine dunkle Ecke und setzte sich. Sie fing an, nachzudenken. Was wusste sie über Vampire? Sie wusste nur das, was sie aus Filme kannte. Sonnenlicht ist für Vampire tödlich. Vampire meiden Kreuze. Vampire ernähren sich vom Blut. Vampire sind unsterblich. Vampire können nur, wenn ein Holzpflock, durch ihr Herz gestoßen wird, getötet werden. Das ist doch alles Quatsch, es sind nur Filme. Es gibt keine Vampire. Und wodurch sollte sie eine Vampirin geworden sein? Da fiel ihr ein, dass sie die Gestalt, in den Arm gebissen hatte und verwestes Fleisch im Mund hatte. Vielleicht wurde sie durch ein Virus infiziert. Sie dachte (Jetzt mache ich einen Test. Ich möchte wieder eine Vampirin sein). Blitzschnell formten sich wieder die Reißzähne, ihre Fingernägel wurden zu Krallen und ihr Haar wurde länger. Plötzlich verspürte sie Hunger. Aber es war anders als früher. Sie hatte ein Verlangen nach Blut. 
Aber wo sollte sie jetzt Blut herbekommen? Es raschelte in der andere Ecke der Küche. Sie sah da eine dicke Ratte sitzen. Neben ihr, auf dem Boden, stand ein Kochtopf. Sie nahm den Topf in der Hand und warf zur Ratte. Und sie traf. Die Ratte zuckte noch paar Mal und war dann tot. Sie dachte (Jetzt in die Ratte beißen und ihr das Blut aussaugen, das ist wohl eklig). Sie durchsuchte die Schubladen in der Küche und hatte Glück. In einer der Schubladen fand sie einen Strohhalm. Sie ging zur Ratte und ritzte mit ihrer Kralle, am Hals der Ratte, die Hauptschlagader auf. Steckte den Strohhalm hinein und fing an zu saugen. Nach einer Minute war die Ratte blutleer. Sie glaubte selber nicht, was sie da getan hatte. War sie jetzt eine Vampirin, ein Geschöpf der Nacht?



gender Athena
gast gast
Athena
time Gepostet am 2022.06.28, 22:30 Uhr

Den ganzen Tag hatte sie im Schatten der Hütte verhaart bis die Sonne nach und nach begann zu sinken, ab und an traute sie sich an die Gardinen seitlich ans Fenster ran, schob diese bei Seite und blickte in die Natur. Was war nur mit ihr los? Sie blieb in Menschengestalt aber jedes streifen der Sonne nur in kleinstem Maß auf ihrer Haut tat so schrecklich weh. Der Durst war so zeerend an ihren Nerven. Die Gedanken Hunger zu haben kreisten nur so in ihrem Kopf. Nach einer Weile war die Sonne endlich weg und pünktlich zum Tod des Lichtes erstrahlte der Mond am Himmel. Sie hörte Schritte und Rascheln ums verallene Haus herum, wer war das nun  jetzt? Instinktiv wurde sie wieder zur Vampirin und stand Angriffsbereit wenige Meter der Tür entfernt mit dem Rücken zur Wand. Die Schritte wurden immer lauter und der Griff bewegte sich.....



gender Aksuamun
admin admin
Aksuamun
time Gepostet am 2022.08.05, 23:47 Uhr

Im Normalfall würde sie sich jetzt verstecken, die Augen schließen und sich mit den Händen die Ohren zuhalten. Nicht jedoch heute. Angespannt wie ein Raubtier das sich auf seine Beute konzentriert näherte  sie sich der Tür. Bereit jederzeit los zu schlagen. Ein nie dagewesener Jagdtrieb überkam sie. Trotz des fahlen Lichtes sah sie dennoch alles. Wie eine Katze.Sie versuchte sich wieder auf ihr altes Ich zu besinnen,doch es fiel ihr schwerer und schwerer. Die Gier nach Blut um diesen unvorstellbaren Hunger zu stillen übernahm die Kontrolle.
Der Griff an der Tür bewegte sich wieder unmerklich. Blitzschnell griff sie zu und riss die Tür auf.Sie sah mit einem Blick einen Mann,der wohl nach einem Übernachtungsplatz suchte,schätze dabei sein Alter auf etwa 50 Jahre,sah die abgewetzte ,Kleidung und realisierte das es sich um einen Landstreicher handeln musste.Durch den plötzlichen Ruck fiel der Mann in die Hütte hinein und stürzte zu Boden.Hart schlug er mit dem Kopf auf die alten Bretter des Fussbodens auf.
Blut trat augenblicklich aus einer tiefen Wunde am Kopf des Mannes aus und bildeten eine kleine Lache auf dem Boden. Milenas Augen verengten sich und ihre Reisszähne kamen hervor. Sie starrte auf das viele Blut und alles in ihr schrie danach sich in den Hals der offen vor ihr lag zu verbeissen und ihrem Jagdtrieb nach zu geben. Etwas jedoch hielt sie zurück. Stattdessen streckte sie ihre Hand aus und benetzte ihre Finger mit dem Blut des Mannes aus dessen Wunde es immer noch tropfte.
Sie führte ihre Hand zu ihrem Mund,roch das Blut und ihre Sinne schwanden nun gänzlich.Wie in Trance strich ihre Hand über ihren Mund,schmeckte das Blut und gerade als sie alle ihre Menschlichen Empfindngen aufgeben und ihrem neuem Vampirdasein nachgeben wollte..bewegte sich der Mann ....



gender Mone92
gast gast
Mone92
time Gepostet am 2022.08.07, 20:45 Uhr

"Nicht!", flehte er, "Ich weiß, was dir widerfahren ist und ich habe keine Angst. Bitte tu mir nichts und ich helfe dir! Ich weis, wie das wieder weggeht!", er stotterte und sah sie kreidebleich und verängstigt an, versuchte zurück hinaus aus der Hütte zu krabbeln. Sie gab nach. Gab seinen Worten nach und strich sich durch ihr Gesicht, als würde sie ihre Sinne wieder herbei wischen, schaute in den Spiegel und erkannte darin einen Menschen. "Ich bin ein Mensch!", dachte sie und drehte sich um zu ihm, suchte Verbandmaterial oder wenigstens Stoff in der Hütte und wickelte ihm erst mal einen Turban aus einem Stück Bettlaken. "Wer bist du?", fragte sie ihn sichtlich neugierig und beide schauten hinaus in den Wald, schwiegen einfach nur sehr lange erst mal. "Das kann ich dir nicht sagen, aber wenn du mir vertraust, dann wird alles gut werden"...


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