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Tieren eine Stimme geben

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Akela
time Gepostet am 2022.07.29, 14:53 Uhr          chart 34 Besuche

Klingt vielleicht verrückt,würde aber eventuell mal dem einen oder anderen ein Licht aufgehen lassen,denn ein (Haus)Tier ist keine Sache oder ein Ding,wie es im Gesetz steht.Es ist ein Lebewesen,mit Emotionen,mit Verstand...eigentlich mit allem,was wir Menschen auch haben...sie können nur eins nicht...reden.
Denn könnten sie das,würden wir Tiere wahrscheinlich mit ganz anderen Augen sehen...
Wir würden sie nicht gedankenlos kaufen,weil wir in der Pandemie Langeweile hatten...wir würden sie nicht an der Autobahn aussetzen oder in´s Tierheim abschieben,weil gerade mal wieder Urlaubszeit ist...und wir würden sie nicht so schlecht halten,behandeln und verwahrlosen lassen,wie es leider immer noch zu oft passiert.
Niemand (der normal denkt) kommt auf die Idee,sowas mit seinen Kindern zu machen.Und Tiere sind wie Kinder...sie sind ein Teil der Familie...und sie leiden...sie können es nur nicht aussprechen.
Darum möchte ich ihnen hier mal eine Stimme geben,mit einigen mehr oder weniger kurzen Geschichten.
Vielleicht ist für den einen oder anderen ein Tier dann nicht mehr nur eine Sache...

1. Ich hatte dich lieb
Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine,was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra! Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief,bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte,um ihn dir zu bringen.Als ich zurück kam,warst du nicht mehr DA!!! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen,um dich zu finden,aber ich wurde immer schwächer.Ich hatte Angst und großen Hunger.
Ein fremder Mann kam,legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen. Dann wurde mein Käfig geöffnet - nein,DU warst es nicht - es war der Mann,der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen. Geliebtes Herrchen,ich will,daß du weißt,daß ich mich trotz allen Leidens,das du mir angetan hast,immer noch an dein Bild erinnere.Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf dich zulaufen,denn...Ich hatte dich lieb!!!
Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung,mit der Bitte,sie zu verbreiten. Wenn mit Hilfe dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund oder eine einzige Katze vor einem solchen Schicksal bewahrt wird,ist schon viel gewonnen!



gender Aksuamun
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Aksuamun
time Gepostet am 2022.07.29, 15:20 Uhr

Eine wirklich traurige,nachdenklich machende Geschichte.Aber eine Wahre.Es gibt soviele Tiere die auf diese Weise "entsorgt" werden.
Und wenn man dann die Leute erwischt die sowas tun,da wird dann grad mal ne Verwarnung,Sozialstunden oder allenfalls-wenn überhaupt ne kleine Geldstrafe bei rauskommen.
Ich habe 4 Katzen,alle aus dem Heim geholt.Die werden bei mir alt werden und wenn ich mal ein paar Tage oder auch länger in Urlaub fahre,dann hab ich jemanden der kommt und sie füttert.Meine "Mitbewohner" in die Wildnis aussetzen damit ich es bequemer habe?Niemals,dann verzichte ich lieber auf Urlaub.



gender kruemel
senior senior
kruemel
time Gepostet am 2022.07.29, 18:46 Uhr

Es macht mich traurig und wütend zugleich, wenn ich sehe, wie der Mensch mit Tieren umgeht. Ich selbst bin mit Haustieren aufgewachsen und habe auch welche. Für mich waren sie nie einfach nur eine "Sache" sondern Lebewesen und in meinem Fall treue Wegbegleiter. Meinen Hund z.B. habe ich aus einem furchtbaren Haushalt geholt, wo sie vernachlässigt und mit großen Hunden in einen viel zu kleinen Käfig gesperrt wurde. Sie wurde geschlagen, von den großen Hunden gebissen und bekam so gut wie kein Futter, da die großen ihr kaum was zurück ließen. Als ich sie zu mir nahm, war sie 2 Jahre alt. Total eingeschüchtert, hat bei jedem Geräusch gezuckt oder "geweint" sie war unterernährt, hatte Keuchhusten und noch einiges mehr. Ich hatte so einiges an Tierarztkosten, aber meine Hündin war es wert, endlich in einem liebevollen Zuhause zu sein. Meine Kinder haben sie sofort ins Herz geschlossen. Mittlerweile ist sie 12 Jahre alt und fester Bestandteil unserer Familie. Wir hoffen natürlich, dass wir sie noch einige Jahre bei uns haben. Ich persönlich finde es wichtig, dass man als Elternteil mit gutem Beispiel voran geht und seinen Kindern beibringt, das ein Haustier, egal ob Hund, Katze, Kaninchen etc. , ein Lebewesen und kein Gegenstand ist. Das man dafür viel Verantwortung und Zeit braucht. Auch das ein Tier mal krank werden kann. Sich ein Haustier anzuschaffen will daher gut und lange überlegt sein. Idealerweise auch aus dem Tierheim, denn diese sind überfüllt und jedes Tier dankbar für ein schönes Zuhause. Es muss auch nicht immer ein Welpe sein. Wichtig auch, dass Tiere nicht als Geschenk zu Weihnachten oder Geburtstag angeschafft werden. Denn spätestens bei der nächsten Urlaubsplanung werden sie lästig. Ich fahre nur in den Urlaub, wo ich meinen Hund mitnehmen kann oder gebe sie in der Zeit in vertrauensvolle Hände.



gender Buzlumbe
senior senior
Buzlumbe
time Gepostet am 2022.07.30, 14:19 Uhr

 Als mein Labrador noch lebte durfte er auch überall mit!
Ich habe mich vorher erkundigt ob
Tiere in dem Fall, "Hunde erlaubt sind! Übrigens er wurde 14 .
Ein guter mitfahrer im Kombi.
An jedem nur erdenklichen See
waren wir viel im Wald,in Hessen ist einer der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands!
Laut Gesetz sind Tiere eine Sache.
Da sollte sich was ändern!!!
R.I.P schnuppi * 24.9.2007 +6.12.2021 !!! Ich denke immer an Dich ❤️



gender Akela
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Akela
time Gepostet am 2022.07.31, 11:53 Uhr

2. Der alte Kettenhund
Ich bin allein,es ist schon Nacht und stille wird´s im Haus.
Dort ist ein Feuer angefacht,dort ruht mein Herr sich aus.
Er liegt im warmen Federbett,deckt bis ans Ohr sich zu,
und ich auf meinem harten Brett,bewache seine Ruh.
Die Nacht ist kalt,ich schlafe nicht,der Wind aus Ost weht kalt.
Die Kälte ins Gebein mir kriecht,ich bin ja auch schon alt.
Die Hütte,die mein Herr versprach,erlebe ich nicht mehr.
Der Regen tropft durchs morsche Dach,Stroh gab es längst nicht mehr.
Die Nacht ist kalt,der Hunger quält,mein Winseln niemand hört.
Und wüßt mein Herr auch was mir fehlt,ER wird nicht gern gestört.
Die Nacht ist lang,zum zehnten mal leck ich die Schüssel aus.
Den Knochen,den ich jüngst versteckt,den grub ich längst schon aus.
Die Kette,die schon oft geflickt,sie reibt den Hals mir bloß.
Sie reicht nur noch ein kurzes Stück und nie werd ich sie los.
Was Freiheit ist,das lern ich nie,doch weiß ich,ich bin treu.
So lieg ich,warte auf den Tod,denn dieser macht mich frei.





gender Nightshade
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Nightshade
time Gepostet am 2022.08.02, 10:52 Uhr

Lieber Akela ! Hier hast Du wahre Worte sehr schön geschrieben . Ich als Tierbesitzerin von Hund, Katze und Maus grins und noch ein paar mehr Tieren zerreißt es immer " fast" das Herz , wenn ich diese Geschichten lese oder höre oder sehe , denn ich kann es nicht verstehen , wie Herzlos manch ein Mensch sein kann . Manchmal wünsche ich mir ich könnte zaubern , denn dann würde ich den Besitzer gerne in sein Tier verzaubern und ihn das gleiche antun wie er es sein Tier angetan hat , nur damit er mal diesen Schmerz selber fühlt . Es gibt natürlich auch Situationen,  da muss man ein Tier schweren Herzen gehen lassen , aber diese geschieht aus guten Grund , denn jeder normal denkende möchte sein Tier nicht leiden sehen und fühlt was sein Tier durch macht. Ich persönlich tue alles was in meiner Macht steht um meinen Tieren ein gutes Leben zuermöglichen , sowie ich es selber auch möchte . Lg Nightshade 



gender Akela
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Akela
time Gepostet am 2022.08.03, 09:44 Uhr

3. Die Bitten eines Hundes

Viele Jahre durfte ich dein treuer Begleiter sein. Du hast schon,als du mich beim Züchter abholtest,meine Liebe gewonnen. Ich lief dir zu und du nahmst mich in deine Arme.
Du hast dir viel Mühe gegeben,aus mir einen wohlerzogenen Hund zu machen. Wichtig war mir,daß du viel mit mir gespielt hast,ich habe dabei auch gewonnen.Du hast nie mit mir geschimpft oder mich gar geschlagen,wenn eine Übung von mir nicht gleich verstanden wurde.
Unsere Bindung,dabei war es Liebe,wurde immer inniger,wir wurden unzertrennliche Freunde,in Freud und auch in Leid. Stolz ging ich mit dir spazieren und freute mich ebenso wie du,wenn ich,wegen meines gepflegten Aussehens und meiner Folgsamkeit - manchmal war sie nur dir zu liebe - bewundert wurde.
Nun meine letzte Bitte an dich. Die Zeit ist vergangen. Du wurdest älter und ich alt. Ich bin zwar noch immer folgsam,aber das Spiel und der Spaziergang werden halt schon immer langsamer. Aber du verstehst mich ja,bist noch viele Stunden,auch in der Nacht,nach einem Tierarztbesuch,wenn ich Schmerzen hatte,bei mir gewesenund die Schmerzen wurden gleich besser. Wir waren eben Freunde.
Wenn nun mein Hundeleben zu Ende geht,bitte ich dich,wenn es dir möglich ist,mich auf dem letzten Weg zu begleiten. Mein letzter Blick soll dir gelten,bevor meine Augen brechen. Sei nicht so traurig,wenn du einen Freund,vielleicht den besten,verloren hast.

Lebe wohl!



gender Akela
senior senior
Akela
time Gepostet am 2022.08.04, 17:31 Uhr

Hallo zusammen,
zunächst einmal ein Dankeschön für eure bisherigen Reaktionen und Beiträge zu diesem Thema. Ich freue mich zu sehen,daß einige sich,trotz aller Krisen und Widrigkeiten,mit denen wir uns im Augenblick herumschlagen müssen,eines nicht verloren haben...ihr Herz für Tiere.
Heute habe ich dazu etwas,das mir selber gestern passiert ist. Eine wahre Geschichte also.
Ich habe gestern eine kleine,junge Dame kennengelernt...ihr Name ist Sky...eine bildhübsche weiße Mischlingshündin,mit einigen dunklen Flecken auf dem Fell. Gesehen hatte ich sie schon öfter...vom Fenster aus...wenn sie neben ihrem Herrchen "joggte",oder mit ihrem Frauchen spazieren ging.Dabei war ihr Kopf immer nach oben gerichtet,so als ob sie ständig auf den nächsten Wink oder Befehl warten würde,um ihn dann umgehend auszuführen. "Was für ein aufmerksamer und folgsamer Hund",habe ich mir da gedacht, "anscheinend sehr gut erzogen".
Gestern nun war ich mit meinen beiden "Weißen" in der Einfahrt,ein wenig nach dem rechten schauen.Und auf einmal kam die Besitzerin mit Sky und einem zweiten Hund an den Leinen vom Spaziergang vorbei...und blieb kurz stehen. Vier Hunde zusammen...da mußte erstmal geschnüffelt und inspiziert werden...und dann auch noch so ein bildschönes Weibchen...da gab es kein halten mehr. Schnell ging das "Abchecken" in ein ausgelassenes Spiel über...und Sky mittendrin. Das schien genau ihr Ding zu sein und man konnte sehen,wie wohl sie sich dabei fühlte und wie sie es genoß.
Natürlich mußte ich mich dann auch mal hinknien,ließ sie an meiner Hand schnüffeln,in der Absicht,sie zu streicheln. Aber flink wie sie war,stellte sie sich mit den Vorderpfoten auf mein Bein...und Zack...fuhr ihre Zunge quer über mein Gesicht...und Sky war gründlich mit ihrer Begrüßung...schleck,schleck,schleck...und ich kam mir ziemlich naß vor. Aber das machte mir nichts aus.
Dann bemerkte ich jedoch ihre Augen...sehr viel heller,als ich das bisher kannte...und meiner Meinung nach auch etwas trübe. Die Besitzerin erklärte mir daraufhin,daß Sky blind sei...von Geburt an. Das war erstmal ein Schock. Dieses quirrlige Hundefräulein konnte mich gar nicht sehen...sie würde auch niemals wissen,wie diese Welt um sie herum aussieht,in der sie sich so absolut sicher bewegte. Sie würde auch nie erfahren,wie ihre Artgenossen aussehen...und sie könnte niemals ihr eigenes Spiegelbild in einer Pfütze oder einem Teich betrachten. Für sie wird niemals die Sonne aufgehen,sondern ewige Dunkelheit herrschen. Das war eine traurige Vorstellung.
"Aber wenigstens scheint sie das mit großer Aufmerksamkeit und Gehorsam zu kompensieren", sagte ich zu der Besitzerin. "Leider nein", war ihre Antwort,"das sieht nur so aus. Sky ist nämlich nicht nur blind,sondern sie kam auch taub zur Welt."
Das war der nächste und zugleich noch größere Schock für mich. Sie lebte also nicht nur in völliger Finsternis,sondern auch noch in absoluter Stille. Sie kann keine Befehle hören,zuordnen und ausführen. Sie weiß nicht,wie andere Hunde bellen um ihr etwas mitzuteilen. Sie kann nur Geräusche wahrnehmen,weil die Schallwellen über die Schädelplatte zum Gehirn übertragen werden. So wurde es mir erklärt. Aber sie kann sie nicht zuordnen oder auf irgendeinen Zusammenhang beziehen.
Um sich das auch nur ansatzweise vorstellen zu können,braucht es schon sehr viel Fantasie.Ein Leben in Dunkelheit und Stille...
Ich fragte die Besitzerin,woher sie Sky hat. "Aus dem Tierasyl",war ihre Antwort. "Aha",sagte ich,"ausrangiert und abgeschoben,weil nicht für perfekt befunden. Typisch...wie so oft." "Nein",entgegnete sie mir,"das war ihre Rettung.Etwas besseres hätte ihr nicht passieren können."
Ich muß wohl ziemlich ratlos und irritiert geschaut haben. Aber die Erklärung folgte prompt.
Als wäre Sky mit ihren Geburtsfehlern nicht schon vom Schicksal über Gebühr gestraft gewesen,war ihr erster Besitzer auch noch einer dieser "Hundevermehrer". Er machte aus Sky eine "Gebährmaschine",die ihm die Taschen füllen sollte. So kam es,daß sie schon mit 9 Monaten ihre ersten eigenen Welpen hatte!!! Ich weiß nicht,wieviele Welpen sie noch zur Welt gebracht hatte...und ich wollte es auch nicht wissen...bei dem Gedanken daran,drehte sich mir schon der Magen um. Zum Glück wurde sie im Tierasyl dann von den besten Herrchen und Frauchen gefunden,die sie sich wünschen konnte.
Und trotz dieses Schicksals...blind...taub...mißbraucht...ist dieser Hund anscheinend glücklich...zufrieden...ausgelassen...und einfach nur liebenswert.
Ich weiß nicht,wieviele Menschen mit dem gleichen Schicksal (oder auch nur einem Teil davon) das Leben so genießen würden...
Diese kleine Hundedame und auch ihre Besitzer sind ein Beispiel dafür,was alles möglich ist. Und...worauf es überhaupt nicht ankommt...Perfektion...jedenfalls nicht,wenn es um ein Lebewesen geht...



gender Akela
senior senior
Akela
time Gepostet am 2022.08.09, 16:21 Uhr

4. Testament und letzter Wille eines Hundes

Ich besitze wenige Güter die ich hinterlassen kann.
Nichts wertvolles ist mein Eigentum,außer meiner Liebe und meinem Glück.
Ich bitte meine Besitzer,daß sie mich immer im Gedächtnis behalten,aber sie nicht wegen mir leiden.
In meinem Leben bemühte ich mich,ihnen ein Trost in traurigen Momenten und Freude in ihrem
Glück zu sein.
Es tut mir weh,ihnen mit meinem Tod Kummer zu bereiten.
Die Stunde des Abschieds ist gekommen und es fällt schwer sie zu verlassen,aber zu sterben wird
nicht traurig sein,denn (im Gegensatz zum Menschen) fürchtet der Hund nicht den Tod.
Eine große Bitte noch; ich hörte oft von meinen Menschen "wenn ER stirbt,wollen wir keinen Hund
mehr. Wir lieben ihn so sehr,daß wir keinen anderen haben möchten."
Ich bitte meine Menschen,sich aus Liebe zu mir,wieder einen Hund aufzunehmen. Es nicht zu tun,
wäre eine traurige Erinnerung an mein Andenken. Ich möchte die Gewißheit haben,daß sie,gerade
weil ich in ihrer Familie lebte,nun nicht mehr ohne Hund leben können.
Ich war nie eifersüchtig oder erbärmlich,spielte mit der schwarzen Katze,teilte in kalten Tagen den
Teppich mit ihr...und all die anderen Dinge...aus Treue und Liebe.
Ich hinterlasse meinem Nachfolger mein Halsband und die Leine und wünsche ihm,daß ER -wie ich-
das Glück in diesem Haus genießt.

Das letzte Abschiedswort an meine Lieben: "Wenn ihr mein Grab besucht,denkt an mich voller
Traurigkeit,aber auch mit dem Wissen,daß hier eine Kreatur ruht,die euch liebte. So tief mein Schlaf
auch sein mag,ich werde euch hören und selbst die große Macht des Todes wird nicht verhindern
können,daß meine Seele (Geist) dankbar mit dem Schwanz wedelt."



gender Mücke
beginner beginner
Mücke
time Gepostet am 2022.08.10, 12:24 Uhr

Akela, alles schöne Geschichten. Jeder Hundeliebhaber hat Tränen in den Augen, wenn er sie liest.

Doch nun die andere Seite:

Jährlich werden mehr als 2000 Postzusteller von Hunden gebissen. Neulich gab es eine Fernsehsendung dazu.
Jährlich werden mehr als 100 Kinder schrecklich zugerichtet von Hunden. Mit bleibenden Schäden fürs Leben. Gib auch denen eine Stimme.

Grundsätzlich sollte jeder Hund in der Öffentlichkeit an der Leine geführt werden. Bestimmte Hunderassen sollten in der Öffentlichkeit nur mit Maulkorb geführt werden . Dazu gehört unbedingt der deutsche Schäferhund. 

So ihr lieben Hundefreunde, jetzt könnt ihr über mich herfallen und mich verbal prügeln.


like gefiel durch: -NETTY-, Buzlumbe, Lisa

gender JunaBlue
gast gast
JunaBlue
time Gepostet am 2022.08.10, 16:43 Uhr

Es gibt alleine in Deutschland 10.3Millionen Hunde :o)
Es gibt keine „bösen“Hunderassen!!!!Jeder Hund ist ein Hund (Ausdrücke wieKampfhund/Listenhund... sind von unqualifizierten Menschen eingeprägt
worden)... z.B.: Der deutsche Schäferhund ist ein Lebensretter, er rettet jährlich hunderte von Menschen und ist kein Monster :o)
Jeder Hund ist nur so gut erzogen, wieder Halten mit ihm umgeht!!!
Jedes Kind, was von einem Hund gebissenwird... ist ein Kind Zuviel.... DAS steht außer Frage!!!!
Aber NICHT der Hund ist daranSchuld... der unfähige Mensch, der seinen Hund falsch behandelt und
nicht in der Lage ist artgerecht zu halten ist der Täter!!!!
Hunde mit Maulkörben zu bestrafen füretwas, was der Täter getan hat und somit den Hund zum Opfer machen
ist absolut der falsche Weg und ändert rein gar nichts an der
Gesamtsituation!!!

Freiheit für ALLE Hunde und Strafe fürMenschen die Hunde nicht artgerecht halten!!!


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