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đŸ“ŒđŸ“šđŸ“ƒđŸ’» Was mir aufgefallen ist

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Savannah
time Gepostet am 2023.10.01, 18:32 Uhr          chart 65 Besuche



Interessantes für euch und eventuell auch für andere, könnt ihr hier posten. Artikeln oder Links zum Nachlesen, die euch in Tageszeitungen, Zeitschriften oder im Internet aufgefallen sind...Ich las eine Überschrift und fand den Artikel für mich interessant, vielleicht ist er das auch für andere Leser 

Erfolg für den Amazonas

Feierstimmung unter den Indigenen Brasiliens: Ein bahnbrechendes Urteil des Obersten Gerichtshofes im südamerikanischen Staat gesteht der Urbevölkerung zu, von Agrarfirmen geraubtes Land, wieder zurückzufordern - spontan brach Jubel aus, Freudentränen flossen.
Während der 20-jährigen Militärdiktatur, die erst 1985 endete, waren Zehntausende Ureinwohner mit brutaler, oft tödlicher Gewalt vom Land ihrer Ahnen vertrieben worden. Der WWF setzt sich derzeit bei einer Öko-Expedition vor Ort für die Rettung dieses für das Weltklima wichtige Ökosystem ein. 


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Bilchen
time Gepostet am 2023.10.02, 17:13 Uhr

@Savannah: 

So schön sich das auch liest, ich glaube kaum das die Urbevölkerung dort zu Ihrem Recht kommt (Recht haben & bekommen sind 2 verschiedene BĂŒcher).
In einem Land in dem die Ureinwohner seit Jahrzehnten systematisch vertrieben wurden und sogar "Politiker" plötzlich "verschwinden" wenn sie den Kartellen dort nicht passen wird es niemand schaffen, ohne die Hilfe aller Staaten, etwas dort zu Àndern. - Allein diese Kartelle als "Agrarfirmen" zu bezeichnen zeigt das schon.

Da der Regenwald CO2 fĂŒr uns alle mit vernichtet ist es unsere Pflicht gemeinsam mit den Ureinwohnern dafĂŒr zu sorgen das der Urwald ein Urwald bleibt; ich glaube nur so wird ein Schuh draus. 

Wenn ich sehe das der Boss von einem Drogenkartell, der sich momentan in einem anderen sĂŒdamerikanischen Land um die Sojaproduktion "kĂŒmmert", im Bundestag eingeladen wurde um VertrĂ€ge zu machen (der durfte sogar eine Rede dort halten!) fĂŒr Soja, dann dreht sich mir alles um. Denn die Drogenbosse sind keineswegs nur in Sachen Drogen am Start. Die sitzen ĂŒberall drin wo Geld mit zu machen ist. Seien es Edelhölzer, oder aber auch Soja. Wo nicht gefĂ€llt werden kann wird eben brandgerodet. 

Man kann den Ureinwohnern nicht nur mit Rechten helfen, sondern sollte auch aktiv fĂŒr den Schutz vor Ort sein um den Leuten (und somit auch uns!!!) zu helfen.


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Buzlumbe
time Gepostet am 2023.10.03, 05:43 Uhr

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Aktuell bedrohen verschiedene GesetzesentwĂŒrfe der amtierenden brasilianischen Regierung indigene Rechte und Territorien schwer. Eine Gefahr auch fĂŒr den Klima- und Artenschutz, denn indigene Gebiete gelten als wichtige Bollwerke gegen die Entwaldung.

Neben dieser Brisanz und den hohen Teilnahmezahlen gaben verschiedene Kernthemen dem Protestcamp 2022 Bedeutung. Darunter die indigene Frauenbewegung, die im ganzen Land an StĂ€rke und Sichtbarkeit gewinnt, das Potential der indigenen Jugend und ihres Zusammenschlusses in sozialen Medien – und die Verantwortung anderer LĂ€nder fĂŒr die Zerstörung des Amazonasgebietes.


Acampamento Terra Livre – ATL – ist der portugiesische Name des Prostestcamps „Freies Land“. Einer der Höhepunkte in diesem Jahr war die Vorstellung indigener Frauen, die bei den anstehenden Wahlen in Brasilien fĂŒr Ämter in den Landes- und Bundesparlamenten kandidieren wollen. Ebenfalls im Ansinnen, indigene Frauen als FĂŒhrungspersönlichkeiten zu festigen, versammelten sich außerdem ĂŒber dreißig FĂŒhrerinnen verschiedenster indigener Organisationen unter dem Motto „Brasilien zurĂŒckerobern: Diverse Stimmen der ersten Brasilianerinnen“.


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Regenwald am Amazonas © Luis Barreto / WWF-UKDer Amazonas-Regenwald: Der grĂ¶ĂŸte Regenwald der ErdeDas Amazonas-Becken bedeckt mit seinem Regenwald eine FlĂ€che mit einer Ausdehnung, die der Entfernung von Berlin nach Bagdad entspricht. Es handelt sich um die grĂ¶ĂŸte verbliebene RegenwaldflĂ€che der Erde.Stand: 17.08.2023Der Amazonas-Regenwald erstreckt sich ĂŒber neun Staaten SĂŒdamerikas. Den grĂ¶ĂŸten Anteil hat Brasilien mit einer LandflĂ€che grĂ¶ĂŸer als Westeuropa. Die Amazonas-RegenwĂ€lder gelten mit ihrer ĂŒberwĂ€ltigenden Artenvielfalt zu Recht als die Kronjuwelen der Weltnatur. Mehr als 40.000 Pflanzenarten, 427 SĂ€ugetierarten, 12.94 Vogelarten und mehr als 3.000 Fischarten wurden bisher hier identifiziert – dabei sind viele Gebiete im Amazonas-Regenwald noch nahezu unerforscht. So ikonische Arten wie der Jaguar, der Amazonas-Flussdelfin, das Manati und der Flachlandtapir sind hier beheimatet.
Amazonien ist außerdem eine Heimat fĂŒr Menschen: Rund 320 unterschiedliche indigene Bevölkerungsgruppen leben hier hĂ€ufig noch auf sehr traditionelle Art. Doch ihrer aller Existenz ist bedroht: In den vergangenen Jahrzehnten sind in Brasilien bereits etwa 20 Prozent der RegenwaldflĂ€chen fĂŒr immer vernichtet worden. Und Abholzung, Brandrodung und andere schwerwiegende Eingriffe schreiten weiter rasant voran.


🙄 S.Buzi ¼


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time Gepostet am 2023.10.04, 01:10 Uhr

Blaue Wunder - so wunderschön 

Erst wollte Tobias Friedrich ja Astronaut werden. Doch statt Flügeln wuchsen ihm Flossen: Er wurde Unterwasserfotograf – und macht Bilder, die hier zu sehen sind >> Blaue Wunder << 


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time Gepostet am 2023.10.06, 00:29 Uhr

Atomkrieg aus Versehen:  Wie groß ist die Gefahr heute noch?

Vor 40 Jahren verhinderte Stanislaw Petrow in letzter Minute einen Atomkrieg. Warum Experten solche Szenarien auch heute wieder fürchten.
1983 wäre es durch einen Fehlalarm fast zu einer atomaren Eskalation gekommen.Sein kühler Kopf im Angesicht des drohenden Weltuntergangs macht Petrow nach dem Ende der Sowjetunion berühmt als „Mann, der die Welt rettete“. Doch was wie ein Kalter-Kriegs-Thriller klingt, hat für Experten heute wieder bedrohliche Aktualität.

Atomkrieg aus Versehen <<< 


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Buzlumbe
time Gepostet am 2023.10.06, 16:24 Uhr

Es war das Schreckensszenario des Kalten Krieges: ein Atomkrieg zwischen Nato und Sowjetunion. Die Abschreckung hatte ihre Wirkung, die Angst vor dem nuklearen Gegenschlag der jeweils anderen Seite hielt die verfeindeten Systeme in Schach. Der Konflikt eskalierte nicht. Manchmal war es allerdings auch einfach nur GlĂŒck, dass die Situation nicht außer Kontrolle geriet.

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Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion galt die Gefahr eines Atomkrieges viele Jahre als eher gering. Doch mit dem russischen Angriff auf die Ukraine sei sie wieder grĂ¶ĂŸer geworden, warnen Experten. Die Weltlage erinnert viele an die Zeiten des Kalten Krieges, da Russland und der Westen sich wieder gegenĂŒberstehen. Zwar besitzt die Ukraine keine Atomwaffen, wohl aber ihre westlichen UnterstĂŒtzer. Auch Russlands Arsenale sind prall gefĂŒllt.Angesichts jĂŒngster Erfolge der ukrainischen Gegenoffensive machen sich viele Sorgen, dass Russland zum letzten Mittel greifen könnte. Doch wĂŒrde Putin wirklich einen Atomkrieg anzetteln? US-PrĂ€sident Joe Biden warnte seinen russischen Amtskollegen erst kĂŒrzlich vor dem Einsatz von Atomwaffen.

Zum einen besitzen mehr LĂ€nder als jemals zuvor Nuklearwaffen. Als AtommĂ€chte gelten die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und die Volksrepublik China, ferner Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea. Die BemĂŒhungen um eine atomare AbrĂŒstung dagegen sind ins Stocken geraten.🙄


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time Gepostet am 2023.10.11, 01:00 Uhr

Wenn der Klimawandel die Evolution zurückdreht

Nirgends schreitet die Erderhitzung so rasch voran wie in der Arktis. Dort wirbelt der Klimawandel das in Hunderttausenden Jahren Evolution geschaffene ökologische Gefüge durcheinander und treibt nahe miteinander verwandte Vogelarten in die Hybridisierung. Die Folgen sind nicht absehbar.

Mit Schnee und Eis schmelzen auch die Barrieren zwischen den Arten
Um zu überleben, müssen sich die tierischen Bewohner der Regionen anpassen. Während die einen in verbliebene kühlere Regionen abwandern, bieten die neuen Bedingungen für andere eine Eintrittskarte in bisher für sie unzugängliche Lebensräume. Die Folge: Mit Schnee und Eis schmelzen auch die Artgrenzen bei Tieren dahin. Bisher geografisch voneinander getrennte Arten treffen plötzlich aufeinander. Oft ist es ein Rendezvous alter Verwandter mit gemeinsamer Abstammung, die sich im Zuge der Evolution vor Zehntausenden, manchmal Millionen von Jahren gerade deshalb auseinander entwickelt haben, weil sie sich auf das Überleben in den vom Klima unterschiedlich geprägten Lebensräumen spezialisiert haben.
Diese Wiedervereinigung nahe verwandter Arten bleibt in den arktischen und alpinen Lebensräumen nicht ohne Folgen. Es gibt mittlerweile Nachweise von gemeinsamen Nachkommen von Eisbären und Grizzlybären, von Schnee- und Feldhasen und sogar von Beluga- und Narwalen. Bislang gelten solche Kreuzungen oder Hybride – noch – als sich häufende Einzelfälle. Ausmaß und Tempo der durch die Erwärmung der Arktis ausgelösten Veränderung überrascht auch die Forscher. „Nicht nur einzelne Tiere, sondern ganze Populationen von Arten werden durch den menschengemachten Klimawandel in einem nach evolutionären Maßstäben geradezu rasanten Tempo beeinflusst“.


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time Gepostet am 2023.10.16, 01:09 Uhr

Warum Einsamkeit unser Herz aufhören lĂ€sst zu schlagen.....,,Einsamkeit kann tödlich sein. Sie ist erwiesenermaßen schlimmer fĂŒr die Gesundheit als das rauchen von 15 Zigaretten pro Tag. Aber sie kann ĂŒberwunden werden", erklĂ€rte Mark Robinson, Leiter der Organisation Age UK Barnet, einer unabhĂ€ngigen WohltĂ€tigkeitsorganisation.
,,Soziale Kontakte zu pflegen, wird allgemein als ein grundlegendes menschliches BedĂŒrfnis angesehen, das sowohl fĂŒr das Wohlbefinden als auch fĂŒr das Überleben entscheidend ist. Extreme Beispiele zeigen, dass SĂ€uglinge, denen es an menschlichem Kontakt mangelt, nicht gedeihen und oft sterben, und tatsĂ€chlich wird soziale Isolation oder Einzelhaft als eine Form der Bestrafung eingesetzt", erklĂ€rt Julianne Holt-Lunstad, Professorin fĂŒr Psychologie, Brigham Young University. 
Mehrere Studien belegen: Einsamkeit ist keineswegs nur ein psychisches PhĂ€nomen. Sie erhöht die Wahrscheinlichkeit, an Depressionen, Demenz oder Krebs zu erkranken. Und Demenz etwa kann die Lebenserwartung um bis zu zehn Jahre verkĂŒrzen. Außerdem treibt Einsamkeit den Blutdruck in die Höhe, was wiederum das Schlaganfall-und Herzinfarkt-Risiko erhöht. Umgekehrt schĂŒtzen soziale Interaktionen unser Herz und das Immunsystem. Dann steigt in unserem Körper die Anzahl sogenannter Killerzellen. Diese Zellen des Immunsystems töten zum Beispiel von Krankheitserregern befallene Zellen oder Krebszellen ab.
Wenn wir uns einsam fĂŒhlen und in Stress geraten, schĂŒttet unser Körper verstĂ€rkt das Stresshormon Cortisol aus. Diese Hormon schwĂ€cht die Bildung der Killerzellen. Die Folge: Die Sterblichkeit bei einsamen Menschen steigt. Forscher der Brigham Young University kommen zu folgendem Schluss: Soziale Einsamkeit erhöht das Sterberisiko um 29 Prozent.


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time Gepostet am 2023.10.25, 01:07 Uhr

Walsturz: Das passiert mit Walen nach ihrem Tod


Wenn Wale sterben, sinken sie meist auf den Meeresgrund der in Tiefsee und werden dort zum Festmahl für unzählige Meeresbewohner. Den sogenannten Walsturz bekommen wir Menschen nur selten zu sehen – für das Ökosystem Meer ist er aber enorm wichtig.

Ein toter Wal fällt frei durch die Tiefen des Ozeans, gleitet durch Hunderte Meter Wasser, bis er schließlich auf dem Meeresgrund aufschlägt und zur Ruhe kommt. Lange dauert es nicht, bis er Gesellschaft bekommt. Kleine und große Fische, Oktopusse und andere Meeresbewohner machen sich über seinen Körper her. Das Phänomen nennt sich Walsturz – und ist für das Ökosystem Meer unabdingbar.
Durch die verschiedenen Stadien des Verfalls kann ein toter Wal teilweise jahrelang als Nahrungsgrundlage dienen. So auch ein Walkadaver, der vor einigen Jahren im Benthal – so heißt der Lebensraum am Boden eines Gewässers – des Pazifiks, etwa 1.250 Meter unter der Meeresoberfläche entdeckt wurde. Beobachtet wird der Kadaver seit 2009. 
In den folgenden Jahren bis Jahrzehnten dient das Skelett dann als Siedlungsfläche für viele wirbellose Tiere wie Oktopusse, Schnecken und Würmer. Außerdem können Mikroben von der Energie, die durch die Verwesung freigesetzt wird, jahrzehntelang leben – diese reinigen wiederum das Wasser und liefern Sauerstoff. „So bildet sich um den Walkadaver ein ganz neues Nahrungsnetz“, so die NOAA.
Der Wal gibt am Ende seines Lebens also viel an den Lebensraum, den er einst nutzte, zurück – und reiht sich durch sein Ableben nahtlos in den Kreislauf des Lebens unter Wasser ein.


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time Gepostet am 2023.10.28, 01:49 Uhr



Erregte Diskussionen über "Gloryholes"

Der Vorschlag, Wandlöcher für anonymen Sex zu schaffen, sorgt an der Uni Augsburg für Aufruhr. Dabei könnte man die Sache auch entspannter sehen.

Erregte Diskussionen <<<<< ï»ż


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time Gepostet am 2023.11.07, 00:58 Uhr

Verlorene Welt unter ewigem Eis entdeckt

Britischen Wissenschaftlern ist es erstmal gelungen, unter die Erdschicht der Antarktis zu blicken.
Saftiges GrĂŒn, fließende GewĂ€sser und TĂ€ler - in den Tiefen der Ostantarktis, unter einer kilometerdicken Eisschicht, haben britische Geologen eine nahezu unberĂŒhrte Landschaft aus lĂ€ngst vergangenen Zeiten aufgespĂŒrt.
Diese beeindruckende Region, geprĂ€gt von drei zerklĂŒfteten Hochland-RĂŒcken und einem Netz aus verzweigten FlusstĂ€lern, entstand vor ĂŒber 34 Millionen Jahren. Einer Zeit, als die Antarktis noch nicht von Eis bedeckt war.
‚‚Das Land unter dem Eisschild ist unbekannter als die OberflĂ€che des Mars'', sagt Erstautor Steward Jamieson von der Durham University in England.
Auswertungen von Eisdurchdringungsradarmessungen und Satelittenbeobachtungen bieten einen einzigartigen Blick auf die urzeitlichen Landschaften de SĂŒdkontinents.
‚‚Diese lange vor unseren Augen verborgene Landschaft kann uns daher viel ĂŒber die frĂŒhe und lange Geschichte des ostantarktischen Eisschilds verraten'', sagt Co-Autor Neil Ross von der New-Castle University.
Die Forscher sind der Überzeugung, dass es noch weitere verborgene Landschaften zu entdecken gibt: ‚‚Wir werden die Erkundung der subglazialen Tppografie intensivieren'', bestĂ€tigt Geologe Steward Jamieson.

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