NEUES THEMA
Gepostet am 2026.02.09, 11:12 Uhr
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In letzter Zeit wird viel darüber gesprochen, dass Jugendliche zu viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringen.
Aber wenn man ehrlich hinschaut, sieht man schnell:
Das ist längst kein Jugendproblem mehr. Viele Erwachsene sind genauso betroffen, manche sogar stärker,
weil sie ständig erreichbar sein wollen oder das Gefühl haben, dabei sein zu müssen.
1. Die ständige Online Präsenz, ein Problem quer durch alle Altersgruppen
Egal ob 14, 40 oder 70. Die Mechanismen der Plattformen funktionieren bei allen gleich. Sie sind darauf
ausgelegt, uns möglichst lange festzuhalten.
gefiel durch: -NETTY-, Aksuamun, Buzi, Cimo, Florescence, Katharina1990, Kazuo, Lausbub, Matze53, PowerKiter, Vampi
Gepostet am 2026.02.11, 22:33 Uhr
Hallo Usuri
Nach meinem dafürhalten hast du einen wichtigen Punkt übersehen. Nachdem das Handy zu einem normalen gebrauchsgegenstand geworden ist, wurde von unserer analogen Umwelt doch schon permanente Erreichbarkeit erwartet und zu der Zeit gab es nur die SMS. Dass ich dann diese Erreichbarkeit auf die sozialen Netzwerke erstreckt hat, ist doch nur logisch.
Sie ist inzwischen zur neuen Normalität geworden, doch schadet sie uns wirklich? Bereits als es nur zwei Fernsehsender gab und diese auch nur stundenweise ausgestrahlt haben, wurde der schreckliche Einfluss des TV insbesondere auf Kinder und Jugendliche beschworen. Hat uns der Fernseher tatsächlich geschadet, obwohl wir heute 24 Stunden berieselt werden auf einer kaum überschaubaren programmvielfalt?
An dieser Stelle möchte ich auch noch auf einen ziemlichen Widerspruch hinweisen: Jugendliche ab 14 Jahren dürfen eigenständig über ihr Geschlecht entscheiden, mit weitreichenden Folgen, insbesondere wenn hormonbehandlungen und chirurgische Eingriffe zur Diskussion stehen, aber andererseits können sie sich selber nicht vor "schlechten" Einflüssen durch soziale Medien schützen. Das passt einfach nicht zusammen
Gepostet am 2026.02.12, 11:17 Uhr
Hallo Power Kiter,
danke für deinen Beitrag, du sprichst zwei wichtige Punkte an, die man nicht einfach wegwischen kann.
Erstens: Ja, permanente Erreichbarkeit ist kein neues Phänomen. Schon zu SMS‑Zeiten wurde erwartet,
dass man mal eben reagiert. Der Unterschied heute liegt weniger im Prinzip, sondern in der
Menge und Intensität der Kanäle. Früher war es ein Klingeln oder eine SMS. Heute sind es dutzende
Apps, Gruppen, Feeds und Push‑Signale gleichzeitig. Das verändert die Belastung, nicht, weil wir
schwächer geworden sind, sondern weil die Systeme anders funktionieren.
Zweitens: Der Vergleich mit dem Fernsehen ist berechtigt. Auch damals gab es Warnungen. Der
entscheidende Unterschied. Fernsehen ist passiv. Social Media ist interaktiv, endlos und sozial aufgeladen.
Das macht die Wirkung nicht automatisch schlimmer, aber definitiv anders.
Drittens: Der von dir angesprochene Widerspruch bei Altersgrenzen entsteht oft, weil hier verschiedene
Bereiche vermischt werden. Die Social‑Media Regeln basieren vor allem auf
Datenschutz und Jugendschutzrecht, nicht auf einer Bewertung der persönlichen Reife. Das heißt.
Es geht um rechtliche Rahmenbedingungen, nicht darum, Jugendlichen pauschal die Fähigkeit abzusprechen,
Entscheidungen zu treffen. Mir ist wichtig, wir müssen diese Themen sauber trennen, damit die Diskussion fair
bleibt. Und genau dafür ist dein Beitrag ein guter Anstoß.
Gepostet am 2026.02.17, 16:07 Uhr
Hallo Usuri,
würdest du Whats App tatsächlich als ein social media bezeichnen? Auch wenn es das wohl tatsächlich ist, denn es handelt sich ja schließlich um ein soziales Medium (oder um ein unsoziales. je nach Sichtweise), so fallen doch, wenn es um social media geht, eher nur die Begriffe facebook, instagram und TikTok. WhatsApp hat doch eher einen kommunikativen Charakter ähnlich einem kurzen Telefonat. Und man erreicht ja in der Regel auch nur Menschen, die man kennt (in seinen Kontakten hat), während die anderen media die Allgemeinheit mit sinnvollen oder sinnlosen Informationen überschwemmen. Ich glaube, man muss einfach zur Kenntnis nehmen, dass wir in anderen Zeiten leben. Als ich in den 70ern in Kanada gelebt habe, stand dort in jedem Zimmer ein TV-Gerät, etwas was zu der Zeit hier noch undenkbar war. Dann kamen hier ähnliche Zustände, und jetzt ist das schon wieder vorbei. Heute hat jeder sein eigenes TV in der Hosentasche und streamt dort seine Lieblingsprogramme. Klar, es ist nicht alles gut so wie es sich entwickelt hat, aber wir können es nicht mehr bremsen. Trends setzen sich sehr viel schneller durch als vor 50 Jahren, eben auch durch das Internet. Junge Leute, und ja auch Erwachsene, wissen viel eher, was anderswo auf der Welt en vogue ist. Und es liegt oft in der Natur des Menschen, auch das zu wollen, was andere können oder haben. Ich sehe immer mehr Leute, die unterwegs via smartwatch telefonieren. Auch das wird, wenn es sich durchsetzt, mittelfristig normal sein, und ich bin gespannt, wie es dann weitergeht. Was wird das nächste technische Gimmick sein, was Erfinder sich einfallen lassen. Ersetzen irgendwann Hologramme verstorbene enge Angehörige und Partner? Sitzen die dann mit am Tisch oder liegen neben einem im Bett? Kommt das Geruchsfernsehen irgendwann? Machen besser Betuchte bald Urlaub auf der permanenten Mondstation, die Musk bauen will? Werden Zähne bald von Robotern computergesteuert gezogen und so vielleicht sogar Babys so auf die Welt gebracht? Was kann ein noch nicht entwickeltes social medium, was die anderen heute noch nicht können. Und was steckt hinter einem großen Teil dieser Entwicklungen? Work-Live-Balance, das ist das Zauberwort der Gegenwart. Menschen sollen weniger arbeiten müssen und mehr Zeit füreinander haben. Zu diesem Zweck wird App um App erfunden, die uns Arbeit abnimmt bzw. Zeit nutzt, die man dann nicht mehr aufwenden muss, um abends Freunde zu treffen, denen man alles noch mündlich erklären muss, was man ihnen schon tagsüber mitteilen konnte/mitgeteilt hat. Der negative Sideeffekt ist: Weniger soziale reale Kontakte, weniger Arbeit, weniger Geld, um sich all diese Neuerungen leisten zu können. Und wie gleicht man diesen Unterschied aus? Mit Forderungen nach utopischen Lohn- und Gehaltserhöhungen. Und was bewirken diese? Noch höhere Preise für die Produkte. Irgendwo schließt sich der Kreis dann wieder. Ich glaube, wir können all dem nur begegnen, in dem wir versuchen, unseren Kindern all diese Zusammenhänge näher zu bringen und sie anhalten, sich dessen immer wieder bewusst zu sein. Inwieweit das gelingt, wird uns die Zukunft zeigen.
Liebe Grüße
Minka
Gepostet am 2026.02.17, 23:01 Uhr
Hallo Minka,
danke für deinen ausführlichen Beitrag. Du sprichst viele Punkte an,
die in der Diskussion oft untergehen.
Zum Thema WhatsApp: Du hast recht, WhatsApp fühlt sich für viele
eher wie ein digitales Telefonat an als wie „Social Media“. Trotzdem
zählt es technisch dazu, weil es soziale Interaktion über eine Plattform
ermöglicht. Der entscheidende Unterschied ist aber genau der, den
du beschreibst: WhatsApp ist beziehungsorientiert, während
Facebook, Instagram oder TikTok öffentlichkeitsorientiert sind.
Das macht die Wirkung unterschiedlich, aber nicht weniger relevant.
Zur Entwicklung der Technik: Auch da stimme ich dir zu. Jede
Generation erlebt ihren eigenen Wandel, vom Fernseher im
Wohnzimmer bis zum Streaming in der Hosentasche. Und ja, Trends
verbreiten sich heute schneller, weil Informationen global in Echtzeit fließen.
Das ist weder nur gut noch nur schlecht, sondern einfach die Realität, in der wir leben.
Zum gesellschaftlichen Wandel: Du beschreibst sehr treffend, wie technische
Neuerungen immer auch soziale Folgen haben, mehr Komfort, aber weniger
echte Begegnung, mehr Möglichkeiten, aber auch mehr Abhängigkeiten.
Das ist ein Spannungsfeld, das wir nicht „lösen“ können, aber wir können es
bewusst machen, gerade für Kinder, die diese Zusammenhänge noch nicht überblicken.
Wichtig für unsere Diskussion: Es geht nicht darum, die Entwicklung aufzuhalten.
Das können wir nicht. Es geht darum, bewusst damit umzugehen, statt uns treiben
zu lassen. Und genau da liegt der Punkt. Nicht jede technische Neuerung ist
automatisch ein Fortschritt für unser Wohlbefinden. Danke, dass du diese Perspektive
eingebracht hast, sie erweitert die Diskussion um eine wichtige Ebene.
Glg. Usuri
Gepostet am 2026.02.18, 14:13 Uhr
Zwei Dinge fallen mir gerade noch ein. Das Eine ist brandaktuell. Es wird das Verbot von social media diskutiert, spielt jetzt gar keine Rolle, wer das anstrebt, der Kreis derer, die das befürworten, wird täglich größer. Aber wie sieht es dann mit WhatsApp aus? Wenn man WhatsApp eine Ähnlichkeit mit social media wie insta, facebook und TikTok nachsagt, und du, Usuri, weist ja darauf hin, dass auch WhatsApp soziale Interaktion über eine Plattform .ermöglicht, wärst Du dann auch für ein Verbot von WhatsApp für Jugendliche unter 14? Man muss schon bedenken, dass viele Schüler ihr Elternhaus über WA informieren, dass sie z.B. eher Schulschluss haben, so dass sich berufstätige Eltern darauf einstellen können. Sicher, sie könnten auch anrufen, das muss man auch als Argument gelten lassen. Also generell die Frage: Soll auch WhatsApp für Kids unter 14 verboten werden?
Das zweite ist: In Australien gibt es ja dieses social media Verbot. Und schon gehen Videos viral, wie man das umgehen kann. Da gibt es die Eltern, die das blöd finden und ihren Kindern accounts auf den Namen von Vater oder Mutter anmelden. Die "lieben" Kinder finden das toll, die weniger "lieben" finden Wege, das zu umgehen uns posten, wie man das macht. Die Jugendlichen werden sich das nicht unwidersprochen wegnehmen lassen, dort nicht und hier nicht. Und dann fragt man sich schon, ist der ganze Aufwand gerechtfertigt, auch finanziell, das zu versuchen, wenn es am Ende nur bei ein paar Tausend funktioniert.
Die beiden Punkte wollte ich noch anhängen und zur Diskussion stellen.
LG
Minka
Gepostet am 2026.02.18, 18:23 Uhr
In die Diskussion möchte ich gar nicht wirklich tief einsteigen. Viele Vorteile des digitalen Zeitalters würde auch ich nicht mehr missen wollen.
Aber etwas, was ich häufiger beobachte: Menschen sitzen sich gegenüber (im Café, Restaurant... ) und schauen sich dabei nicht mehr in die Augen oder sind ins Gespräch vertieft, sondern starren, jeder für sich, gemeinsam auf ihr Handy...
Ich ertappe mich selbst dabei, wie der Griff zum Handy, in eigentlich sonst sehr sozialen Situationen, immer verführerischer, aber auch normaler wird. Und ich glaube schon, dass das für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen eine Herausforderung und auf Dauer auch von Nachteil sein wird. Insbesondere, dass wir das auch jüngeren Menschen als "Normalität" vorleben. Sobald sie dann selbst ein gewisses Alter erreicht haben, verdrehen die Eltern die Augen, weil der Spross "die ganze Zeit am Handy hängt".
Ich erlebe auch an mir selbst, dass ich zunehmend die Beziehungen zu meinen Mitmenschen daran bewerte, wie "schnell" sie mir antworten und im Gegenzug wird z.B. die Dauer, die man damit verbringt, auf eine Antwort zu warten oder die man selbst benötigt, um eine Antwort zu schreiben, implizit an die Priorität und Qualität der Beziehung zu dieser einen Person geknüpft.
Das heißt, eigentlich ist man fast immer in einer Art Dilemma: bin ich mit Person A unterwegs (oder meinetwegen anderweitig beschäftigt) und Person B schreibt mir, fühlt sich A verletzt, wenn ich parallel Zeit am Handy verbringe oder aber ich verschiebe wichtige Dinge, die ich eigentlich jetzt erledigen müsste. Und wenn ich mir stattdessen die Stunden "handyfrei" nehme, fühlt sich Person B verletzt, weil ich sie in der Zeit "aufs Abstellgleis" geschoben habe.
Jetzt vielleicht ein wenig übertrieben dargestellt, aber damit sind wir ja tagtäglich konfrontiert. Dem Spagat zwischen den Menschen direkt in unserer Nähe und denjenigen, die uns ebenfalls wichtig sind, aber eben nicht direkt vor Ort. Und diese wissen wiederum, dass wir deren Nachrichten ja eigentlich in weniger als drei Minuten gelesen, registriert und beantwortet haben könnten und genau das schafft dann auf Dauer ungünstige Erwartungen (sowohl unter Erwachsenen als auch Jugendlichen).
Und nur, weil eine Entwicklung nicht aufzuhalten ist oder viele Vorteile mit sich bringt, heißt das nicht, dass man seinen kritischen Blick verlieren und ggf. bei sich selbst ab und zu etwas nachjustieren sollte. Gewohnheiten kann man hinterfragen. Kontexte, durch die solche Gewohnheiten ausgelöst werden, kann man grundsätzlich verändern. Insofern bin ich da auch ganz bei Usuri. Ein bewusster Umgang ist wichtig und das gilt, meiner Meinung nach, für alle Altersgruppen, die diese Dienste mehr oder weniger regelmäßig nutzen.
Weiter kann man sich als Gesellschaft natürlich schon Gedanken machen, wie man vielleicht Nachfolgegenerationen an einen "gesunden Umgang" (wie auch immer der dann konkret aussehen würde) mit digitalen Medien gewöhnt. Dazu gehört dann aber auch, dass man zuerst bei sich selbst anfangen muss, sonst predigt man Wein und trinkt Wasser... oder war es doch umgekehrt? Mh... 
Gepostet am 2026.02.18, 19:13 Uhr
Moin ...
ich scheine echt zu einer aussterbenden Art zu gehören. Mein Handy ist fast immer auf stumm gestellt,
ich lasse mich von der Technik nicht überrennen.
Lasse es sogar meist zu Hause, will nicht ständig erreichbar sei.
Ich weiß, es ist der Lauf der Zeit, aber ich war nie der Typ, ich mache da mal mit.
Im Winter ist es gut ein Handy dabei zu haben, dann kann man die Pannenhilfe anrufen.
Mehr positives fällt mir zu dem Thema nicht ein.
Gepostet am 2026.02.19, 06:16 Uhr
Ich habe das ganze abgeschafft und nutze lediglich mein Handy mit den normalen Funktionen SMS und Telefonie. Zwangsläufig da alle im engen Kreis es haben auch WhatsApp.
Früher da gab's mehrere Plattformen und TikTok, Facebook etc und wie sich alles schimpft...
Ist ein schönes ruhiges Leben, klar bin ich ab und an hier oder mal auf der anderen Plattform auf der ich meine Beziehung begonnen habe vor 3 Jahren bald. Aber ansonsten ist es angenehm nicht dauernd palim palim zu haben. Ab und an sehe ich kurzvideos auf youtube und teile kurze gags mit familie und Freunden, das genügt mir. Ich hab die Kontrolle wann ich online bin, wann ich antworte, wer sieht ob ich online bin, ob status in WhatsApp oder hier mal 5 Minuten unsichtbar um etwas im Forum zu kommentieren.
Gepostet am 2026.02.19, 09:33 Uhr
Vorhin hab ich diesbezüglich von einer Studie gehört, die es eben auch ganz klar benennt: Social Media sorgen für die gleiche Ausschüttung von Glückshormonen, wie es zum Beispiel Zucker , aber auch Drogen machen. Deswegen ist es ganz klar auch ein Suchtmittel. Ich habe es recht gut reduziert, eben dieses ständige berieseln lassen hat mich selbst genervt, einfach weil ich gar nicht mehr wusste, was ich 5 Minuten vorher gesehen habe. Ich hab mein Telefon immer lautlos, manchmal antworte ich auch stundenlang nicht auf Nachrichten. Was auch viele unterschätzen, sind eben die gesundheitlichen und körperlichen Folgen, die eben die exzessive Nutzung mit sich bringt.
Um da eben nochmal die Suchtwirkung anzuführen: ich finde das gar nicht so schlimm, dass einige Länder eben nicht nur auf ein freiwilliges Mindestalter setzen sondern knallhart ein Verbot einführen. Denn mal ehrlich - es würde doch keiner seinen Kindern erlauben, sich Drogen wie Alkohol und Nikotin unter einem bestimmten Alter zu sich zu nehmen, oder. Klar machen Verbote interessant. Wenn aber die Plattformen das konsequent durchführen würden, hätten wir so eine Diskussion nicht. Aber dann könnten diese kein Geld verdienen, denn um mehr geht es bei allen Angeboten gar nicht.
Gepostet am 2026.02.19, 10:59 Uhr
Facebook Account habe ich schon vor Jahren stillgelegt, was ein besonderen Hintergrund hatte wegen stalking. Da ich aber sehr Communicativ bin und einen grösseren Freundeskreis habe nutze ich meist Viber wo sich viele meiner Familie und Freunde meist aus dem ostasiatischen Raum befinden um so den Kontakt zu halten. WhatsApp nutze ich nur beruflich nicht privat und alle anderen Plattformen habe ich noch nicht mal ausprobiert. Wochenende vor allem wenn mein Mahal also mein Liebster entweder bei mir oder ich bei ihm bin, wird generell keine mediaplattform benutzt, da uns die gemeinsame zeit viel zu wichtig ist. Selbst Tel, dürfen mich dann nur Familie oder engste Freunde wenn es wichtig ist erreichen, sie wissen aber bescheid. Im Winter nutze ich dann durchaus auch sozial Media allgemein im Sommer kaum noch, da ich meist dann in der natur Garten unterwegs bin.
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