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Europäsiche Union und Russland

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Vampi
time Gepostet am 2026.08.10, 21:47 Uhr          chart 53 Besuche

Mal die Wahrheit und nicht die Lügen von Westen.


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like gefiel durch: Dirk550, Lisa

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Vampi
time Gepostet am 2026.08.29, 18:44 Uhr

Was mich mal interessiert, dann schreibt mal wie der Krieg wirklich angefangen hat in der Ukraine und wie lange der Krieg schon läuft und bitte auch die Wahrheit, ich weißt es nämlich.


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like gefiel durch: Dirk550

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ranger1983
time Gepostet am 2026.08.30, 05:51 Uhr

Dann erhelle uns bitte mit dem Wissen,  bitte mit verlässlicher Quellenangabe. Dem Einmarsch russischer Truppen 2022 ging unter anderem die völkerrechtswidrige Besetzung und Annektierung der Krim voraus. 
Und es handelte sich nicht um einen Polizeieinsatz, um angeblich nationalistische Kräfte zu bekämpfen,  es ist eine Militäroperation, mit dem Ziel der Annektion der Ukraine (die übrigens willkürlich mal an Russland verschenkt wurde). 


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Sora
time Gepostet am 2026.08.30, 10:27 Uhr

Gähn


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Florescence
time Gepostet am 2026.08.30, 15:29 Uhr

Ich rufe Wladi mal an... kurz nachfragen, wie weit die Entnazifizierung in der Ukraine mittlerweile fortgeschritten ist  


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like gefiel durch: Hades, Matze53, ranger1983

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Dirk550
time Gepostet am 2026.08.30, 17:07 Uhr

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Russlands Krieg gegen die Ukraine
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Vorgeschichte des Kriegs gegen die Ukraine
Ein zerstörtes Haus nach Angriffen in der Ostukraine 2017Bild vergrößern© picture alliance / Sergey Averin/Sputnik/dpa
Ein zerstörtes Haus nach Angriffen in der Ostukraine 2017

 
Die Ukraine gehörte im Laufe der Jahrhunderte zu unterschiedlichen Staaten. Ab 1922 gehörten große Teile des Landes zur Sowjetunion (UdSSR). Ab 1944 war die gesamte Ukraine Teil der UdSSR. Die Sowjetunion war Mitglied des Warschauer Pakts (1955-1991). Mit diesem militärischen Bündnis wollte die Sowjetunion ein Gegengewicht zur NATO bilden und ihre Macht in Osteuropa absichern. Die NATO ist ein politisch-militärisches Bündnis europäischer und nordamerikanischer Staaten. Die Mitgliedsstaaten dieses Bündnisses haben sich verpflichtet, sich gegenseitig beizustehen, wenn ein Mitglied in einem Krieg angegriffen wird.

1991-2013
1991 zerfiel die Sowjetunion und die Ukraine wurde unabhängig. Seitdem gab es unterschiedliche politische Entwicklungen im Land. Die Mehrheit der Menschen in der Ukraine wollte, dass sich ihr Land den westlichen europäischen Staaten annähert und in der Zukunft Mitglied der Europäischen Union wird. Es gab aber auch Menschen, die lieber weiter enge politische Beziehungen zu Russland, dem größten Nachfolgestaat der Sowjetunion, haben wollten.
1994 gaben Russland, die USA und Großbritannien der Ukraine Sicherheitsgarantien, dass die Souveränität und die Landesgrenzen der Ukraine geschützt sein sollten. Die Ukraine verzichtete im Gegenzug auf Atomwaffen. 1997 verpflichteten sich Russland und die NATO, gemeinsam dafür zu sorgen, dass es in Europa sicher und stabil zugehen werde. In den folgenden Jahren traten immer mehr osteuropäische Staaten der NATO bei.
Seit dem Jahr 2007 planten die Ukraine und die Europäische Union, in Zukunft wirtschaftlich und politisch enger zusammenzuarbeiten. Russland hat das kritisiert und sieht die Annäherung der Ukraine an die EU als eine Bedrohung an, obwohl weder die NATO noch die Ukraine Russland bedroht haben.

2013-2019
2013 beendete der damalige ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch die Zusammenarbeit mit der EU. Er strebte eine Annäherung an Russland an. Daraufhin kam es in der Ukraine zu heftigen Protesten. Sie fanden vor allem auf dem Maidan-Platz statt, dem größten Platz der Hauptstadt Kiew (auf Ukrainisch: Kyiw). Die Demonstranten und Demonstrantinnen forderten, dass die Ukraine mit der EU einen Vertrag über die Zusammenarbeit abschließt.
Die Regierung ließ die Proteste niederschlagen. Viele Menschen in der Bevölkerung schlossen sich daraufhin den Protesten an, was schließlich zu einer Revolution (Maidan-Revolution) und zur Flucht des Präsidenten führte. Russland nutzte die politischen Unruhen in der Ukraine aus, um mit Einsatz von Militär die ukrainische Halbinsel Krym (auf Deutsch: Krim) zu besetzen. Das war ein Verstoß gegen das Völkerrecht. Russland hat gesagt, dass die Krym angeblich immer schon zu Russland gehört habe, der größte Teil der Bevölkerung russischer Abstammung sei und sich Russland eng verbunden fühle.
Ein Grund dafür, dass viele Menschen auf der Krym enge Bindungen an Russland haben, liegt darin, dass Russland 1944 die einheimische Bevölkerung – die Krymtataren – nach Zentralasien vertrieben hat. Russland hat danach Russen und Russinnen und Menschen aus anderen Völkern auf der Halbinsel angesiedelt. Ob und wie sehr sich diese Menschen Russland zugehörig fühlen, lässt sich nicht genau sagen.
Im Osten der Ukraine versuchten in den Gebieten Luhansk und Donezk Teile der russischen Streitkräfte und von Russland unterstützte und zum Teil kontrollierte Kämpfer (sogenannte Separatisten) mit Gewalt die Loslösung dieser Region von der Ukraine zu erzwingen. Sie kämpften gegen die ukrainische Armee.
Die Ukraine, Russland, Deutschland und Frankreich verhandelten miteinander und suchten nach einer Lösung des Konflikts. Die diplomatischen Bemühungen führten zu einer Reihe von Absprachen. Ein Ende der Kämpfe im Osten der Ukraine aber wurde nicht erreicht.

2019-2022
Im April 2019 wurde Wolodymyr Selenskyj zum Präsidenten der Ukraine gewählt. Anfang 2022 stationierte Russland immer mehr Soldaten an den Grenzen zur Ukraine. Im Februar erkannte Russland die Gebiete Luhansk und Donezk in der Ostukraine als eigenständige Staaten an. Das war ein weiterer Verstoß gegen das Völkerrecht.
Am 24. Februar 2022 griff Russland schließlich die gesamte Ukraine an. Seitdem herrscht in der Ukraine Krieg. Die EU und die USA verhängten wirtschaftliche und finanzielle Strafen (Sanktionen) gegen Russland in den Bereichen Energie, Banken und Finanzen, Handel und Wirtschaft.

 


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Dima02
time Gepostet am 2026.08.31, 08:03 Uhr

Der Ukraine-Krieg begann am 20. Februar 2014 mit der verdeckten russischen Invasion und der anschließenden Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim.Ja, der Krieg fing genau mit der Krim an. Die großflächige Invasion der gesamten Ukraine am 24. Februar 2022 war die Eskalation dieses bereits seit 2014 laufenden Konflikts.Chronologie des Kriegsbeginns 📅

  • 20. Februar 2014 (Beginn): Russische Truppen ohne Hoheitsabzeichen („kleine grüne Männchen“) beginnen mit der Besetzung strategischer Punkte auf der Krim. Dieses Datum ist auch auf der offiziellen russischen Medaille „Für die Rückkehr der Krim“ als Beginn der Operation eingraviert.
  • Ende Februar / März 2014: Russland annektiert die Krim völkerrechtswidrig nach einem Scheinreferendum.
  • April 2014 (Ausweitung): Der Krieg dehnt sich auf die ostukrainische Donbas-Region aus, wo von Russland unterstützte Separatisten bewaffnete Konflikte entfachen.
  • 24. Februar 2022 (Eskalation): Russland startet den offenen, voraussichtlichen Gesamtkrieg gegen die gesamte Ukraine.


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Dima02
time Gepostet am 2026.08.31, 08:08 Uhr

Wladimir Putin behauptet, in der Ukraine würden „Nazis“ regieren, um seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg im eigenen Land zu rechtfertigen, die russische Bevölkerung zu mobilisieren und den ukrainischen Widerstand zu dämonisieren.Diese Behauptung entbehrt jeder rechtlichen und faktischen Grundlage. Historiker, Politikwissenschaftler und internationale Beobachter stufen sie als reine Kriegspropaganda ein.Warum Putin das Narrativ der „Entnazifizierung“ nutzt 🛡️

  • Der Mythos des Großen Vaterländischen Krieges: Der Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg ist der wichtigste Identitätsstiftende Mythos im heutigen Russland. Indem Putin die ukrainische Führung als „Nazis“ bezeichnet, knüpft er an diesen historischen Stolz an. Für Russen ist ein „Nazi“ das absolut Böse, das es zu bekämpfen gilt.
  • Ablenkung von eigenen Zielen: Der Begriff dient als Vorwand für einen imperialistischen Expansionskrieg. Die Zerstörung des ukrainischen Staates und die Unterwerfung seiner Bevölkerung werden so moralisch als „Befreiung“ umgedeutet.
Welche historischen und realen Ereignisse Putin verdreht 🔍Die russische Propaganda nutzt reale historische Bruchstücke und aktuelle Randerscheinungen, bläst diese massiv auf und verdreht sie ins Gegenteil:
  • Historische Kollaboration (Stepan Bandera): Im Zweiten Weltkrieg kollaborierten Teile der ukrainischen Nationalisten unter Stepan Bandera zeitweise mit der deutschen Wehrmacht, um eine Unabhängigkeit von der Sowjetunion zu erreichen (bevor viele von ihnen selbst von den Nazis in Konzentrationslager gesperrt wurden). Die russische Propaganda stellt es heute so dar, als sei die gesamte ukrainische Nationalbewegung seitdem faschistisch.
  • Der Euromaidan 2014: Beim Sturz des prorussischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch im Jahr 2014 waren auch rechtsextreme Gruppierungen (wie der Rechte Sektor) an den Straßenkämpfen beteiligt. Putin stellte diesen Volksaufstand fälschlicherweise als „faschistischen Staatsstreich“ dar.
  • Das Asow-Regiment: Nach 2014 gründete sich das Asow-Bataillon zur Verteidigung des Donbas gegen russische Separatisten. Es wurde von Rechtsextremen initiiert und nutzte entsprechende Symbole. Später wurde es jedoch reformiert, entpolitisiert und als reguläres Regiment in die ukrainische Nationalgarde integriert.
Warum die Behauptung nachweislich falsch ist ❌
  • Der ukrainische Präsident ist jüdisch: Wolodymyr Selenskyj ist Jude. Teile seiner eigenen Familie wurden im Holocaust von den Nationalsozialisten ermordet. Die Vorstellung, ein jüdischer Präsident würde ein Nazi-Regime anführen, ist absurd.
  • Rechtsextreme sind politisch bedeutungslos: Bei den demokratischen Parlamentswahlen in der Ukraine im Jahr 2019 scheiterte das Bündnis aller rechtsextremen Parteien (inklusive der Partei Swoboda) krachend an der 5-Prozent-Hürde und holte nur rund 2,15 % der Stimmen. Sie besitzen im ukrainischen Parlament fast keine Macht. Im russischen Parlament hingegen sind ultranationalistische Kräfte stark vertreten.
  • Keine faschistische Staatsideologie: Die Ukraine ist eine demokratische Republik, die sich an westlichen Werten, Menschenrechten und einer Annäherung an die Europäische Union orientiert. Es gibt keine staatliche Rassenideologie oder totalitäre Gleichschaltung wie im historischen Nationalsozialismus.


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time Gepostet am 2026.08.31, 11:04 Uhr


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Sora
time Gepostet am 2026.08.31, 16:36 Uhr

Die Doku beleuchtet die Zeit vor 1990.
Es geht um die Russ, Bedeutung Ruderer die ins Russland kamen vor 100ten Jahren und auch um nordische Völker die dort hin wanderten. Es geht um die seewege und auch ums schwarze Meer und die Bedeutung der Krim. Um Katharina die grosse und auch die Mongolen. 

Die Formung des Landes Russlands. 

Ist gute vorinfo sozusagen 
Ich sah es per Zufall und blieb beim Sender und der doku. 


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Dima02
time Gepostet am 2026.09.01, 14:07 Uhr

Viele Menschen glauben Plattformen wie Telegram, TikTok oder Facebook unkritisch, weil diese Apps gezielt psychologische Mechanismen ausnutzen und Inhalte hochemotional verpacken.Hier sind die wichtigsten Gründe, warum Fake News auf Social Media so gut funktionieren:🧠 Psychologische Faktoren

  • Bestätigungsfehler (Confirmation Bias): Menschen glauben instinktiv Informationen eher, wenn sie das widerspiegeln, was sie ohnehin schon fühlen oder glauben.
  • Einfache Antworten: Die Welt ist komplex. Fake News bieten oft verblüffend einfache Erklärungen (wie Sündenböcke oder Verschwörungen) für komplizierte Probleme.
  • Das Gefühl von Exklusivität: Besonders auf Telegram wird Nutzern oft das Gefühl gegeben, Teil einer „wissenden Minderheit“ zu sein, die die „echte Wahrheit“ kennt.
🤖 Technische Mechanismen
  • Algorithmen auf Klickjagd: Plattformen wie TikTok und Facebook sind darauf programmiert, die Verweildauer zu maximieren. Da Wut, Angst und Empörung die meiste Aufmerksamkeit erzeugen, verbreiten die Algorithmen solche emotionalen Fake News extrem schnell.
  • Filterblasen: Wer einmal auf ein solches Video klickt, bekommt immer mehr davon angezeigt. Das erzeugt die Illusion, dass „alle“ so denken und das die einzige Realität ist.
📉 Gesellschaftliche Gründe
  • Misstrauen in Institutionen: Wenn das Vertrauen in Politik, Wissenschaft und klassische Medien (wie Fernsehen oder Zeitungen) sinkt, wandern Menschen auf alternative Plattformen ab.
  • Fehlende Medienkompetenz: Vielen Nutzern fällt es schwer, eine fundierte Quelle von einem manipulierten Video oder einem KI-generierten Bild zu unterscheiden.
Zusammengefasst: Fake News fühlen sich für viele Menschen „richtiger“ oder spannender an als die oft nüchterne und komplizierte Realität.


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