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Kochrezepte mit Bild

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Lianora
time Gepostet am 2026.07.02, 11:47 Uhr          chart 12 Besuche

Hier ist ein Rezept für eine knackige, mediterrane Zoodles-Pfanne mit Tofu und Oliven. Es ist komplett vegan, extrem kohlenhydratarm (low-carb) und bleibt locker unter der Grenze von 400 Kalorien.Ganz ohne Kohlenhydrate geht es bei Gemüse zwar nie (da es von Natur aus geringe Mengen enthält), aber dieses Gericht kommt dem Ideal so nah wie möglich!Mediterrane Zoodles-Pfanne mit KräutertofuZubereitungszeit: ca. 15 Minuten | Portionen: 1Zutaten

  • 2 kleine Zucchini (ca. 300 g, mit dem Sparschäler oder Spiralisator zu "Zoodles" verarbeitet)
  • 125 g Tofu (natur oder geräuchert, in kleine Würfel geschnitten)
  • 50 g Kirschtomaten (halbiert)
  • 5 schwarze Oliven (in Ringe geschnitten)
  • 1 EL Olivenöl (zum Anbraten)
  • 1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, eine Prise Chiliflocken und reichlich italienische Kräuter (Thymian, Oregano, Rosmarin)
Zubereitung
  1. Tofu an knuspern: Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Tofuwürfel darin von allen Seiten ca. 5 Minuten goldbraun und knusprig anbraten.
  2. Aromen hinzufügen: Den gehackten Knoblauch und die halbierten Kirschtomaten mit in die Pfanne geben. Für etwa 2 Minuten mit braten, bis die Tomaten leicht weich werden.
  3. Zoodles & Oliven dazugeben: Die Zucchini-Nudeln und die Olivenringe in die Pfanne geben. Alles gut durchschwenken.
  4. Würzen & Kurzgaren: Mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken und den italienischen Kräutern kräftig abschmecken. Die Zoodles nur für 2 bis 3 Minuten mit garen lassen – sie sollten noch knackig (al dente) sein, sonst wässern sie zu stark.
  5. Anrichten: Sofort auf einem tiefen Teller servieren und genießen.
Nährwerte (ca. Angaben für die gesamte Portion)
  


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Lianora
time Gepostet am 2026.07.02, 12:52 Uhr

Der heimliche Fasanenbraten der Müllersfrau (Anno 1490)

Die Vorgeschichte:

Es ist der Herbst des Jahres 1490. In der Mühle am Bach klappert das Rad, doch die Truhen der Müllersfrau sind leer. Der Müller ist geizig, und für teures Wildbret reicht das Münzgeld hinten und vorne nicht. Doch die Müllersfrau hat Augen so dunkel wie reife Brombeeren und ein Lächeln, dem der herrschaftliche Jäger des nahegelegenen Waldes nicht widerstehen kann. Hinter den dichten Weiden am Mühlenteich, wo das Schilf hoch steht, treffen sie sich heimlich. Als Pfand für ihre Gunst – ein langes, süßes Techtelmechtel im weichen Moos – überlässt der Jäger ihr einen frisch geschossenen, fetten Fasanenhan, den er eigentlich für die herrschaftliche Küche gezählt hatte. Er schenkt ihr sogar ein kleines Säckchen mit kostbaren Gewürzen, die er von einem Händler aus den fernen Städten erhandelt hat.
Die Zutaten (für ein verstohlenes Mahl zu zweit)

  • 1 Fasan (frisch vom Jäger aus dem herrschaftlichen Forst geschmuggelt)
  • 3 EL Schweineschmalz (zum Anbraten)
  • Für die Gewürzmischung des Jägers (Anno 1490):[list][*]1 TL grobes Salz
  • 1 TL schwarzer Pfeffer (ganze Körner, im Mörser zerstoßen – im Jahr 1490 heiß begehrt und teuer!)
  • 1/2 TL Ingwerpulver (wurde im Spätmittelalter sehr gerne für Geflügel genutzt)
  • 1/2 TL Zimt (die geheime, süßliche Note, die dem Fleisch den herrschaftlichen Glanz verleiht)
  • Eine gute Prise Nelkenpulver
[/*]
  • Für den Schmortopf:
      [*]2 saure Äpfel (aus dem herbstlichen Garten der Mühle, geviertelt)
    • 1 große Zwiebel (grob gehackt)
    • 1 Becher kräftiger Met oder herber Weißwein (um die Sünde des Wilddiebstahls wegzuspülen)
    • Ein paar Zweige frischer Salbei und Ysop (die Kräuter wachsen direkt hinter der Mühlenwand)
    [/*][/list]Die Zubereitung
    1. Das Rupfen im Verborgenen:Bevor der Müller vom Kornmarkt heimkehrt, muss die Tat vertuscht werden. Die Müllersfrau rupft den Fasan geschwind hinter dem Mehlspeicher, wo die Federn im Wind davonfliegen. Sie wäscht den Vogel mit kaltem Quellwasser.
    2. Das geheime Würzen:Sie mischt das Salz mit dem kostbaren Pfeffer, dem scharfen Ingwer, Nelken und dem süßen Zimt, den der Jäger ihr in die Schürzentasche gesteckt hat, während seine Hände ihre Taille umfassten. Mit dieser duftenden, braunen Mischung reibt sie den Fasan von innen und außen kräftig ein. Die Gewürze duften so betörend, dass sie sie an die warmen Küsse des Jägers im Wald erinnern.
    3. Das scharfe Anbraten:In einem schweren eisernen Topf über dem offenen Herdfeuer lässt sie das Schweineschmalz heiß werden. Der Fasan wird darin von allen Seiten scharf angebraten, bis die Haut goldbraun glänzt – so braun wie die Lederjacke des Jägers.
    4. Das Schmoren:Nun wirft sie die Zwiebelstücke und die geviertelten Äpfel mit in den Topf. Sobald die Zwiebeln weich werden, gießt sie den Met (oder Wein) an. Die Kräuterzweige legt sie flach auf die Brust des Vogels. Nun wird der schwere Deckel aufgesetzt.
    5. Die Wartezeit (Das Techtelmechtel geht weiter):Der Braten muss nun gut eine Stunde über kleiner, sanfter Glut schmoren. Das ist genau die Zeit, in der der Müller im Wirtshaus weilt. Die Müllersfrau schlüpft noch einmal kurz hinaus an den Mühlbach, wo der Jäger im Gebüsch wartet, um sich den sprichwörtlichen "Lohn" für den Vogel abzuholen.
    6. Das Mahl:Wenn der Fasan butterweich ist und das Fleisch sich fast von den Knochen löst, nimmt sie ihn aus dem Topf. Die weichen Äpfel und Zwiebeln werden im süß-würzigen Bratensaft mit einem Holzlöffel zerdrückt, sodass eine dicke, dunkle Tunke (Soße) entsteht.
    Der Fasanenbraten wird warm auf einem Holzteller angerichtet.

    Die Müllersfrau hat den  den besten Teil heimlich selbst  gegessen – und wenn der Müller später nach Hause kommt, serviert sie ihm eiskalt eine einfache Hafersuppe und lächelt still in sich hinein.



    


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  • gender Florescence
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    Florescence
    time Gepostet am 2026.07.02, 16:14 Uhr

    Die Geschichte um die Müllersfrau ist ja fantastisch, Lianora... gerne mehr davon! 


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    like gefiel durch: Buzi, Vampi

    gender Buzi
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    Buzi
    time Gepostet am 2026.07.02, 18:24 Uhr

    Die legendären Dosen-Ravioli der Burgfräulein Buzi (Anno 1490)

    Die Vorgeschichte:

    Es ist das Jahr 1490. Burgfräulein Buzi kehrt nach einem langen Tag vom Marktplatz zurück. Der Koch ist verschwunden, das Feuer fast erloschen und vom aufwendig geplanten Fasan fehlt jede Spur.

    Während alle hektisch nach Wild, Kräutern und seltenen Gewürzen suchen, lächelt Buzi nur geheimnisvoll. Tief unten im Burgkeller verbirgt sich ein Schatz, den niemand erwartet hätte 'eine Dose Maggi Ravioli.

    Die Legende besagt, sie sei ihrer Zeit mehrere Jahrhunderte voraus gewesen.

    Buzi öffnet die Dose mit einem Dolch, erwärmt den Inhalt über dem Kaminfeuer und serviert ihn mit königlicher Gelassenheit.
    Die Burgbewohner sind sprachlos.

    Zubereitung
    Dose öffnen.
    Erwärmen.
    Glücklich sein.

    *Anmerkung 
    Den Hofkoch in den wohlverdienten Feierabend schicken


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