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Kochrezepte mit Bild

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Lianora
time Gepostet am 2026.07.02, 11:47 Uhr          chart 34 Besuche

Hier ist ein Rezept für eine knackige, mediterrane Zoodles-Pfanne mit Tofu und Oliven. Es ist komplett vegan, extrem kohlenhydratarm (low-carb) und bleibt locker unter der Grenze von 400 Kalorien.Ganz ohne Kohlenhydrate geht es bei Gemüse zwar nie (da es von Natur aus geringe Mengen enthält), aber dieses Gericht kommt dem Ideal so nah wie möglich!Mediterrane Zoodles-Pfanne mit KräutertofuZubereitungszeit: ca. 15 Minuten | Portionen: 1Zutaten

  • 2 kleine Zucchini (ca. 300 g, mit dem Sparschäler oder Spiralisator zu "Zoodles" verarbeitet)
  • 125 g Tofu (natur oder geräuchert, in kleine Würfel geschnitten)
  • 50 g Kirschtomaten (halbiert)
  • 5 schwarze Oliven (in Ringe geschnitten)
  • 1 EL Olivenöl (zum Anbraten)
  • 1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, eine Prise Chiliflocken und reichlich italienische Kräuter (Thymian, Oregano, Rosmarin)
Zubereitung
  1. Tofu an knuspern: Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Tofuwürfel darin von allen Seiten ca. 5 Minuten goldbraun und knusprig anbraten.
  2. Aromen hinzufügen: Den gehackten Knoblauch und die halbierten Kirschtomaten mit in die Pfanne geben. Für etwa 2 Minuten mit braten, bis die Tomaten leicht weich werden.
  3. Zoodles & Oliven dazugeben: Die Zucchini-Nudeln und die Olivenringe in die Pfanne geben. Alles gut durchschwenken.
  4. Würzen & Kurzgaren: Mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken und den italienischen Kräutern kräftig abschmecken. Die Zoodles nur für 2 bis 3 Minuten mit garen lassen – sie sollten noch knackig (al dente) sein, sonst wässern sie zu stark.
  5. Anrichten: Sofort auf einem tiefen Teller servieren und genießen.
Nährwerte (ca. Angaben für die gesamte Portion)
  


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gender Lianora
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Lianora
time Gepostet am 2026.07.04, 08:20 Uhr

Das ist klasse geschrieben Usuri :-)) 


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gender Lianora
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Lianora
time Gepostet am 2026.07.04, 09:43 Uhr

Saffrân-Zelten (Mittelalterliche Safran-Pfannkuchen)

Zutaten:

  • Für den Teig:
  • [list]
  • 4 bis 5 frische Eier (so viele, wie die Vorratskammer entbehren kann)
  • Einige Fäden Safran (oder gemahlener Safran)
  • 3–4 EL Mehl (historisch oft Weizen- oder Dinkelmehl, um den Eierteig zu binden)
  • Eine Prise Salz
  • Schmalz (Butterschmalz oder Schweineschmalz) zum Ausbacken

  • Für die Wein-Honig-Glace:
      [*]150 ml kräftiger Weißwein oder Rotwein
    • 3–4 EL Honig (etwa halb so viel wie der Wein)
    [/*][/list]Zubereitung:
    1. Den Safran vorbereiten: Die Safranfäden in einem mörsern und in einem Teelöffel lauwarmem Wasser oder Wein einweichen, damit sie ihre goldgelbe Farbe und das Aroma optimal abgeben.
    2. Den Teig anrühren: Die Eier in einer Schüssel kräftig verquirlen. Das Mehl und eine Prise Salz dazugeben und zu einem flüssigen, glatten Teig verrühren. Den eingeweichten Safran samt Flüssigkeit unterrühren, bis der Teig schön gelb gefärbt ist.
    3. Die Fladen backen: Reichlich Schmalz in einer Pfanne erhitzen. Den Teig portionsweise hineingießen, sodass dünne Fladen (Pfannkuchen) entstehen. Von beiden Seiten goldbraun und knusprig ausbacken. Die fertigen Fladen auf einem Teller kurz beiseitelegen.
    4. Die Glace kochen: Den Wein und den Honig in einem kleinen Topf oder direkt in der gesäuberten Pfanne zusammenmischen. Aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze kurz einreduzieren, bis eine leicht sirupartige Konsistenz entsteht.
    5. Das Finale: Die warmen Pfannkuchen einzeln durch den kochenden Wein-Honig-Sud ziehen, sodass sie rundherum mit der süßen Glasur überzogen sind.
    Sofort auf einem hölzernen Brett oder einer Platte anrichten und noch warm servieren.

    Bild Mit KI generiert 


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  • gender Florescence
    senior senior
    Florescence
    time Gepostet am 2026.07.04, 10:11 Uhr

    Das hier ist mein absoluter Lieblingsthread soweit... 
    Tolle Rezepte, so viele kreative Beiträge...

    Ich habe ein fruchtiges Rezept für den Sommer mitgebracht (die hübschen Glasherzen gab es bei Rossmann, glaube ich wink):
    Da es nicht meines ist, hier ein Link: klick mich!

    Ich habe die Pralinen noch etwas mit Zebraröllchen und getrockneten Himbeeren aufgepeppt, dafür deutlich weniger Kokosraspeln verwendet. Da weiße Schokolade stockt, sobald man flüssige Lebensmittelfarbe hinzugibt, verwende ich bereits gefärbte Deko Melts. Die gibt es übrigens auch in den Geschmacksrichtungen Orange und Erdbeere(?). 



    Ich habe noch einen kleinen Tipp, damit es aussieht, als kämen eure Pralinen direkt aus der Konfiserie: falls ihr eine Silikonform verwendet und eure Pralinen schokolieren möchtet, könnt ihr flüssige Kuvertüre direkt in die Form geben, diese dann etwas schwenken, so dass alle Bereiche der Form mit Kuvertüre ausgekleidet sind. Bestenfalls lässt man die Kuvertüre dann im Kühlschrank aushärten (damit sich, so wie bei mir oben zu sehen, keine Bläschen bilden) und gibt anschließend die Pralinenmasse hinein. Ist dann alles komplett ausgehärtet, kann man die Pralinen vorsichtig aus der Form lösen und sie sollten nahezu perfekt mit Kuvertüre überzogen sein.

    Das funktioniert i.d.R. auch mit anderem Gebäck, wie z.B. Donuts oder kleineren Kuchenstücken. Voraussetzung ist, dass das Gebäck direkt in der Silikonform gebacken worden ist, so dass es an den Rändern nicht zu sehr ausläuft und sich sonst später nicht mehr in die Form drücken lässt. 

    Alles Liebe
    Flores 
    


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    gender Buzi
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    Buzi
    time Gepostet am 2026.07.04, 23:04 Uhr

    🍎 Saftiger Mascarpone-Apfelkuchen

    Ein wunderbar saftiger Apfelkuchen mit Mascarpone , locker, cremig und herrlich aromatisch. Durch den Zitronenabrieb und die vielen Äpfel bleibt er besonders frisch und saftig.

    Zutaten
    200 g Mehl

    200 g Zucker
    250 g Mascarpone (1 Becher, stichfest 

    4 Eier (Größe M)
    ½ Kaffeelöffel Backpulver
    1 Prise Salz
    1 Prise Zimt
    Abrieb einer Bio-Zitrone (unbehandelt)
    4–5 große Äpfel

    Butter oder Margarine zum Einfetten der Form Backpapier für den Boden 

    Den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    Eine Springform einfetten. Den Boden mit Backpapier auslegen und den Rand ebenfalls leicht einfetten.

    Eier, Zucker und Mascarpone mit dem Mixer cremig verrühren.
    Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und den Abrieb der Bio-Zitrone hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren.Die Äpfel gründlich waschen. Das Kerngehäuse entfernen.Etwa 3–4 Äpfel in kleine Würfel schneiden und vorsichtig unter den Teig heben.
    Den restlichen Apfel in dünne Scheiben schneiden. Diese werden später zum Belegen verwendet.
    Den Teig in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen.
    Die Apfelscheiben dekorativ auf der Oberfläche verteilen.Den Kuchen auf der unteren Schiene etwa 35–40 Minuten backen.
    Nach etwa 35 Minuten mit einem Holzstäbchen oder Zahnstocher die Garprobe machen. Bleibt kaum noch Teig daran haften, ist der Kuchen fertig.
    Den Kuchen vollständig in der Form auskühlen lassen.

    Der Kuchen schmeckt bereits direkt nach dem Auskühlen hervorragend. Durch die Mascarpone bleibt er mehrere Tage wunderbar saftig. Und ganz wichtig⚠️ Nicht gleich den ganzen Kuchen essen , ein Stück
    reicht zum Genießen!!!

    Ein einzelnes Stück mit Puderzucker bestreuen, nicht gleich den ganzen Kuchen!

    




    Das Ergebnis...




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    gender Lianora
    senior senior
    Lianora
    time Gepostet am 2026.07.06, 10:38 Uhr

    Buzi ein  ganz tolles Rezept 


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    gender Lianora
    senior senior
    Lianora
    time Gepostet am 2026.07.06, 16:27 Uhr

    Mittelalterliche Schmorgurken mit Kräutern und Met und Rinderhack

    Im Mittelalter nutzte man zum Andicken oft Brotbrösel oder Mandeln statt Sahne, und gesüßt wurde mit Honig.Zutaten:

    • 2 Schmorgurken (geschält, entkernt, in dicke Stücke geschnitten)
    • 700 Gramm Rinderhack
    • 1 Zwiebel (in Streifen)
    • 1 EL Schmalz (oder Alsan/Öl)
    • 100 ml kräftige Gemüsebrühe
    • 50 ml Met (Honigwein) oder Apfelwein (für die Säure-Süße-Komponente)
    • 1 EL feiner Essig (z.B. Apfel- oder Weinessig)
    • 1 TL Honig 
    • Gewürze: Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, 2 Gewürznelken, 1 Prise gemahlener Koriander und etwas Muskatblüte (Macis)
    • Kräuter: Frischer Dill und etwas Petersilie
    • Zum Andicken: 2 EL gemahlene Mandeln (das war der mittelalterliche "Sahne-Ersatz" für feine Saucen)
    Zubereitung:
    1. Anbraten: Das Fett im Topf erhitzen, die Zwiebeln darin zusammen mit den Nelken und der Muskatblüte andünsten, bis sie duften.
    2. Gurken zugeben: Die Gurkenstücke dazugeben und kurz mit schmoren.
    3. Ablöschen: Mit dem Met (oder Apfelwein), dem Essig und der Brühe ablöschen. Den Honig einrühren.
    4. Garen: Den Deckel aufsetzen und die Gurken bei milder Hitze ca. 10 Minuten sanft köcheln lassen.
    5. Binden: Die Nelken herausfischen. Die gemahlenen Mandeln einrühren. Sie binden die Flüssigkeit zu einer wunderbar sämigen, leicht nussigen Sauce.
    6. Finale: Mit Koriander, Salz, Pfeffer und den frischen Kräutern (Dill und Petersilie) abschmecken.

    
    Bild mit KI generiert 


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    gender Florescence
    senior senior
    Florescence
    time Gepostet am 2026.07.06, 19:57 Uhr

    Sieht das lecker aus, Lianora... 
    Hier stehen jetzt schon einige eurer Rezepte auf meiner kulinarischen Bucket-List 

    Ich habe noch etwas zum Nachtisch mitgebracht... 
    

    Madeleines
    Dabei handelt es sich um französische Sandküchlein... 

    Die sind wirklich sehr einfach zubereitet und sehr sehr lecker! 
    Meine habe ich mit weißer Schokolade, kandierten Rosenblüten (das sind die rosafarbenen kleinen Kristalle auf der weißen Schokolade) und einer kleinen Blume aus Marzipan verziert. Ich habe leider keine klassische Madeleine-Form, also mussten Muscheln herhalten wink.

    Rezept findet ihr hier: Klick mich (mit Backmodus... wink)

    Alles Liebe
    Flores 



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    gender Lianora
    senior senior
    Lianora
    time Gepostet am 2026.07.07, 08:01 Uhr

    Florescence Sehr lecker 


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    like gefiel durch: Usuri, Vampi

    gender Lianora
    senior senior
    Lianora
    time Gepostet am 2026.07.07, 13:42 Uhr

    Cremige Blumenkohl-Paprika-Suppe mit Hackbällchen

    Zutaten für die Suppe

    Ein kleiner bis mittlerer Blumenkohl, in Röschen geteiltZwei rote Paprikaschoten, gewürfelt
    Einhundertfünfzig Gramm Champignons, geputzt und geschnitten
    Drei bis vier Knoblauchzehen, grob gehackt
    Eine mittelgroße Zwiebel, gewürfelt
    Ein Esslöffel Olivenöl oder Butter zum Anbraten
    Etwa achthundert Milliliter Gemüse- oder Rinderbrühe
    Einhundert Gramm Frischkäse, Sahne oder Kokosmilch für die Cremigkeit
    Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, etwas Muskatnuss und optional etwas Paprikapulver Zutaten für die Rinderhack-Bällchen

    Dreihundert Gramm Rinderhackfleisch Eine kleine Zwiebel, sehr fein gewürfelt
    Eine Knoblauchzehe, fein gepresst
    Salz, Pfeffer und etwas Paprikapulver
    Ein Esslöffel Öl zum Braten Zubereitung

    Für die Hackbällchen das Rinderhackfleisch mit der fein gewürfelten Zwiebel, dem gepressten Knoblauch, Salz, Pfeffer und Paprikapulver in einer Schüssel gut verkneten. Aus der Masse kleine, mundgerechte Bällchen formen. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Hackbällchen rundherum bei mittlerer bis hoher Hitze einige Minuten kross anbraten, bis sie durchgegart sind. Danach aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.In einem großen Topf das Olivenöl oder die Butter erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und die Pilze darin einige Minuten scharf anbraten, bis die Pilze etwas Farbe annehmen. Die Paprikawürfel und die Blumenkohlröschen dazugeben und kurz mit dünsten. Mit der heißen Brühe aufgießen, sodass das Gemüse knapp bedeckt ist. Aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und das Gemüse mit geschlossenem Deckel so lange köcheln lassen, bis alles weich ist.Den Topf vom Herd nehmen und den Frischkäse oder die Sahne unterrühren. Die Suppe mit dem Pürierstab direkt im Topf so lange mixen, bis eine vollkommen glatte, cremige Konsistenz entsteht. Sollte sie zu dickflüssig sein, einfach noch einen Schluck Brühe oder Wasser dazugeben. Die Suppe anschließend mit Salz, Pfeffer, einer kräftigen Prise Muskatnuss und eventuell etwas Paprikapulver abschmecken.Die cremige Suppe in tiefe Teller füllen, die gebratenen Rinderhackbällchen als Einlage direkt hineingeben und nach Wunsch mit frischen Kräutern dekoriert servieren.

     Bild KI generiert 


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    gender Lianora
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    Lianora
    time Gepostet am 2026.07.08, 11:02 Uhr

    [b]Überbackene Zucchini-Schiffchen mit Feta-Walnuss-Füllung.



    Zutaten für zwei Portionen


    [/b]Zwei mittelgroße ZucchiniEinhundertfünfzig Gramm Feta
    Fünfzig Gramm Walnusskerne grob gehackt
    Eine kleine Zwiebel fein gewürfelt
    Eine Knoblauchzehe fein gewürfelt
    Zweihundert Gramm stückige Tomaten aus der Dose
    Ein Esslöffel Olivenöl
    Salz Pfeffer und Kräuter der Provence
    Zubereitung



    Zucchini halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauskratzen und feinhackenZwiebel Knoblauch und das gehackte Zucchini-Fruchtfleisch in Olivenöl andünstenStückige Tomaten und Kräuter dazugeben fünf Minuten köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmeckenZucchini-Hälften in eine Auflaufform legen und mit der Tomatenmasse befüllenFeta darüber bröseln und mit den gehackten Walnüssen bestreuenBei zweihundert Grad Ober und Unterhitze für fünfundzwanzig Minuten im Ofen backen

    

    Bild KI Generiert Gesamtes Gericht (für 2 Portionen): ca. 1030 KalorienPro Portion: ca. 515 Kalorien


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    like gefiel durch: Cimo, Usuri, Vampi
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