Forum vom Cleef Chat

neuer thema NEUES THEMA

Kochrezepte mit Bild

gender icon Lianora
senior senior
Lianora
time Gepostet am 2026.07.02, 11:47 Uhr          chart 34 Besuche

Hier ist ein Rezept für eine knackige, mediterrane Zoodles-Pfanne mit Tofu und Oliven. Es ist komplett vegan, extrem kohlenhydratarm (low-carb) und bleibt locker unter der Grenze von 400 Kalorien.Ganz ohne Kohlenhydrate geht es bei Gemüse zwar nie (da es von Natur aus geringe Mengen enthält), aber dieses Gericht kommt dem Ideal so nah wie möglich!Mediterrane Zoodles-Pfanne mit KräutertofuZubereitungszeit: ca. 15 Minuten | Portionen: 1Zutaten

  • 2 kleine Zucchini (ca. 300 g, mit dem Sparschäler oder Spiralisator zu "Zoodles" verarbeitet)
  • 125 g Tofu (natur oder geräuchert, in kleine Würfel geschnitten)
  • 50 g Kirschtomaten (halbiert)
  • 5 schwarze Oliven (in Ringe geschnitten)
  • 1 EL Olivenöl (zum Anbraten)
  • 1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, eine Prise Chiliflocken und reichlich italienische Kräuter (Thymian, Oregano, Rosmarin)
Zubereitung
  1. Tofu an knuspern: Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Tofuwürfel darin von allen Seiten ca. 5 Minuten goldbraun und knusprig anbraten.
  2. Aromen hinzufügen: Den gehackten Knoblauch und die halbierten Kirschtomaten mit in die Pfanne geben. Für etwa 2 Minuten mit braten, bis die Tomaten leicht weich werden.
  3. Zoodles & Oliven dazugeben: Die Zucchini-Nudeln und die Olivenringe in die Pfanne geben. Alles gut durchschwenken.
  4. Würzen & Kurzgaren: Mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken und den italienischen Kräutern kräftig abschmecken. Die Zoodles nur für 2 bis 3 Minuten mit garen lassen – sie sollten noch knackig (al dente) sein, sonst wässern sie zu stark.
  5. Anrichten: Sofort auf einem tiefen Teller servieren und genießen.
Nährwerte (ca. Angaben für die gesamte Portion)
  


Link kopieren

gender Lianora
senior senior
Lianora
time Gepostet am 2026.07.02, 12:52 Uhr

Der heimliche Fasanenbraten der Müllersfrau (Anno 1490)

Die Vorgeschichte:

Es ist der Herbst des Jahres 1490. In der Mühle am Bach klappert das Rad, doch die Truhen der Müllersfrau sind leer. Der Müller ist geizig, und für teures Wildbret reicht das Münzgeld hinten und vorne nicht. Doch die Müllersfrau hat Augen so dunkel wie reife Brombeeren und ein Lächeln, dem der herrschaftliche Jäger des nahegelegenen Waldes nicht widerstehen kann. Hinter den dichten Weiden am Mühlenteich, wo das Schilf hoch steht, treffen sie sich heimlich. Als Pfand für ihre Gunst – ein langes, süßes Techtelmechtel im weichen Moos – überlässt der Jäger ihr einen frisch geschossenen, fetten Fasanenhan, den er eigentlich für die herrschaftliche Küche gezählt hatte. Er schenkt ihr sogar ein kleines Säckchen mit kostbaren Gewürzen, die er von einem Händler aus den fernen Städten erhandelt hat.
Die Zutaten (für ein verstohlenes Mahl zu zweit)

  • 1 Fasan (frisch vom Jäger aus dem herrschaftlichen Forst geschmuggelt)
  • 3 EL Schweineschmalz (zum Anbraten)
  • Für die Gewürzmischung des Jägers (Anno 1490):[list][*]1 TL grobes Salz
  • 1 TL schwarzer Pfeffer (ganze Körner, im Mörser zerstoßen – im Jahr 1490 heiß begehrt und teuer!)
  • 1/2 TL Ingwerpulver (wurde im Spätmittelalter sehr gerne für Geflügel genutzt)
  • 1/2 TL Zimt (die geheime, süßliche Note, die dem Fleisch den herrschaftlichen Glanz verleiht)
  • Eine gute Prise Nelkenpulver
[/*]
  • Für den Schmortopf:
      [*]2 saure Äpfel (aus dem herbstlichen Garten der Mühle, geviertelt)
    • 1 große Zwiebel (grob gehackt)
    • 1 Becher kräftiger Met oder herber Weißwein (um die Sünde des Wilddiebstahls wegzuspülen)
    • Ein paar Zweige frischer Salbei und Ysop (die Kräuter wachsen direkt hinter der Mühlenwand)
    [/*][/list]Die Zubereitung
    1. Das Rupfen im Verborgenen:Bevor der Müller vom Kornmarkt heimkehrt, muss die Tat vertuscht werden. Die Müllersfrau rupft den Fasan geschwind hinter dem Mehlspeicher, wo die Federn im Wind davonfliegen. Sie wäscht den Vogel mit kaltem Quellwasser.
    2. Das geheime Würzen:Sie mischt das Salz mit dem kostbaren Pfeffer, dem scharfen Ingwer, Nelken und dem süßen Zimt, den der Jäger ihr in die Schürzentasche gesteckt hat, während seine Hände ihre Taille umfassten. Mit dieser duftenden, braunen Mischung reibt sie den Fasan von innen und außen kräftig ein. Die Gewürze duften so betörend, dass sie sie an die warmen Küsse des Jägers im Wald erinnern.
    3. Das scharfe Anbraten:In einem schweren eisernen Topf über dem offenen Herdfeuer lässt sie das Schweineschmalz heiß werden. Der Fasan wird darin von allen Seiten scharf angebraten, bis die Haut goldbraun glänzt – so braun wie die Lederjacke des Jägers.
    4. Das Schmoren:Nun wirft sie die Zwiebelstücke und die geviertelten Äpfel mit in den Topf. Sobald die Zwiebeln weich werden, gießt sie den Met (oder Wein) an. Die Kräuterzweige legt sie flach auf die Brust des Vogels. Nun wird der schwere Deckel aufgesetzt.
    5. Die Wartezeit (Das Techtelmechtel geht weiter):Der Braten muss nun gut eine Stunde über kleiner, sanfter Glut schmoren. Das ist genau die Zeit, in der der Müller im Wirtshaus weilt. Die Müllersfrau schlüpft noch einmal kurz hinaus an den Mühlbach, wo der Jäger im Gebüsch wartet, um sich den sprichwörtlichen "Lohn" für den Vogel abzuholen.
    6. Das Mahl:Wenn der Fasan butterweich ist und das Fleisch sich fast von den Knochen löst, nimmt sie ihn aus dem Topf. Die weichen Äpfel und Zwiebeln werden im süß-würzigen Bratensaft mit einem Holzlöffel zerdrückt, sodass eine dicke, dunkle Tunke (Soße) entsteht.
    Der Fasanenbraten wird warm auf einem Holzteller angerichtet.

    Die Müllersfrau hat den  den besten Teil heimlich selbst  gegessen – und wenn der Müller später nach Hause kommt, serviert sie ihm eiskalt eine einfache Hafersuppe und lächelt still in sich hinein.



    


    Link kopieren

  • gender Florescence
    senior senior
    Florescence
    time Gepostet am 2026.07.02, 16:14 Uhr

    Die Geschichte um die Müllersfrau ist ja fantastisch, Lianora... gerne mehr davon! 


    Link kopieren

    gender Buzi
    crown_plus crown_plus
    Buzi
    time Gepostet am 2026.07.02, 18:24 Uhr

    Die legendären Dosen-Ravioli der Burgfräulein Buzi (Anno 1490)

    Die Vorgeschichte:

    Es ist das Jahr 1490. Burgfräulein Buzi kehrt nach einem langen Tag vom Marktplatz zurück. Der Koch ist verschwunden, das Feuer fast erloschen und vom aufwendig geplanten Fasan fehlt jede Spur.

    Während alle hektisch nach Wild, Kräutern und seltenen Gewürzen suchen, lächelt Buzi nur geheimnisvoll. Tief unten im Burgkeller verbirgt sich ein Schatz, den niemand erwartet hätte 'eine Dose Maggi Ravioli.

    Die Legende besagt, sie sei ihrer Zeit mehrere Jahrhunderte voraus gewesen.

    Buzi öffnet die Dose mit einem Dolch, erwärmt den Inhalt über dem Kaminfeuer und serviert ihn mit königlicher Gelassenheit.
    Die Burgbewohner sind sprachlos.

    Zubereitung
    Dose öffnen.
    Erwärmen.
    Glücklich sein.

    *Anmerkung 
    Den Hofkoch in den wohlverdienten Feierabend schicken


    Link kopieren

    gender Lianora
    senior senior
    Lianora
    time Gepostet am 2026.07.03, 12:15 Uhr

    Vom falschen Schaf und echtem Verlangen

    Anno 1580, im rauen Küstenwind nahe der Elbe. Elsbeth, die Eheweib des Fischers Hinnerk, stand seufzend am Herde. Zwanzig Jahre währte nun ihre eheliche Pflicht und Lust, und zum anstehenden Hochzeitstage gelüstete es sie nach Fleisch – nach zartem, saftigem Lammfleisch, um die Liebesgeister ihres bisweilen fischmüden Gatten zu wecken. Doch Hinnerks Netze waren oft leerer als ihre Geldbörse.„Beim Barte des heiligen Nikolaus“, schimpfte Elsbeth leise, „der Schäfer Kunz verlangt für ein rechtes Lammkeulchen mehr Silber, als mein Hinnerk im Mondlauf erpaddelt. Mit trockenem Dorsch locke ich keinen Liebesgott an mein Liebesbett!“Da trat Hinnerk in die Kemenate, den Geruch von Schlick und Seetang an den Kleidern, doch mit einem verdächtigen Blitzen in den Augen.„Ei, mein holdes Liebchen“, rief er und legte die rauen Hände um ihre Hüfte, „was betrübst du dein treues Gemüt? Rieche ich da etwa Sehnsucht in der Küche?“Elsbeth drehte sich um, schmollte holdselig und sprach: „Ach, Hinnerk, mein kühner Wellenreiter. Zwanzig Winter trotzen wir nun Wind und Wogen. Zum Feste unserer Fleischesvereinigung wollte ich dir ein Festmahl kredenzen, das deiner Manneskraft würdig ist: Einen fetten Lammbraten, gespickt mit edlem Knoblauch! Doch mein Beutel ist so mager wie eine Kirchenmaus im Fastenmonat.“Hinnerk lachte schallend, zog sie näher an sein Wams und flüsterte ihr ins Ohr: „Verzage nicht, mein süßes Täubchen! Wenn der Magen nach Lamm lechzt, der Beutel aber nur Gräten hergibt, muss das Weibeshemd eben die Segel richten. Sag, liegt dort auf dem Holztische nicht noch der große, fette Prachtkerl von einem Hecht, den ich gestern aus den Tiefen zog? Wenn du ihn recht mit den Kräutern des Gartens betörst, wird mein Gaumen das Blöken des Schafes gar nicht vermissen – solange du mir danach das sanfte Lamm spielst.“Elsbeths Augen verengten sich schelmisch. „Ein Hecht als Lamm? Du Ausgeburt eines lüsternen Schalks! Wohlan, ich werde den Fisch so in den Ofen schieben, dass er riecht wie eine fette Weide im Maienwind. Aber wehe dir, Hinnerk, wenn du danach im Bette versagt!“„Weib“, tönte er stolz, „fürwahr, nach diesem Mahle werde ich den Ofen heizen, dass die Funken fliegen!“
    Das Rezept: Elsbeths „Falscher Lammbraten“ (Anno 1580)

    Ein deftiger, herrschaftlicher Ofenhecht, gekleidet und gewürzt wie ein Festtagsbraten.

    Da im Jahre 1580 die Gewürze aus Übersee für das einfache Volk unerschwinglich oder unbekannt waren, nutzte Elsbeth, was der Hausgarten und der fahrende Händler aus dem Orient brachten: heimische Kräuter, reichlich Knoblauch und den damals heiß begehrten, wärmenden Ingwer und Zimt, die dem Fisch die "fleischige" Schwere verliehen.Die Zutaten:

    • 1 großer, fetter Hecht (ca. 1,5 bis 2 kg), küchenfertig
    • 4 dicke Zehen Knoblauch (aus dem Garten)
    • 1 großer Bund Majoran und Salbei
    • 1 Handvoll fetter Speck vom Hausschwein (gewürfelt, um den mageren Fisch saftig zu machen)
    • 1 Teelöffel Senfkörner (im Mörser zerstoßen)
    • 1 halber Teelöffel gemahlener Ingwer
    • 1 Prise Zimt (für den herrschaftlich-süßlichen Duft)
    • Grob geschrotetes Salz
    • Reichlich Schmalz oder Butter
    • 1 Becher saurer Wein oder Essig zum Ablöschen
    Die Zubereitung:

    1. Die Fleischwerdung des Fisches: Elsbeth wusch den Hecht und tupfte ihn trocken. Mit einem scharfen Messer schnitt sie die Haut auf beiden Seiten tief ein – ganz so, wie man eine Lammkeule spickt.
    2. Die pikante Füllung: In die Schnitte steckte sie abwechselnd dünne Knoblauchscheiben und Streifen vom fetten Speck. „Auf dass der magere Bursche so fett werde wie des Schäfers beste Aue“, murmelte sie.
    3. Die Gewürzsalbe: Im hölzernen Mörser zerstieß sie die Senfkörner mit dem Salz, dem Ingwer und dem Hauch von Zimt. Damit rieb sie den Fisch von innen und außen kräftig ein, bis er duftete wie eine Weihnachtsstube. In den Bauch des Hechts stopfte sie die ganzen Zweige von Majoran und Salbei.
    4. Das Ofenfeuer: Eine schwere gusseiserne Pfanne wurde mit reichlich Schmalz erhitzt. Der Hecht wurde darin kurz von beiden Seiten angebraten, bis die Speckstreifen knusperten.
    5. Das Schmoren: Sodann löschte sie das Ganze mit dem sauren Wein ab, deckte die Pfanne mit einem Tontopf ab und schob sie tief in die Glut des Ofens. Dort durfte der „falsche Braten“ gut eine Dreiviertelstunde schmoren, wobei Elsbeth ihn immer wieder mit dem fetten Bratensaft übergoss.
    Als das Mahl auf den Tisch kam, war die Täuschung perfekt. Der Duft von Knoblauch, Schmalz, Salbei und den wärmenden Gewürzen erfüllte die Kate. Hinnerk biss herzhaft hinein, schloss die Augen und seufzte selig.„Bei allen Heiligen, Elsbeth“, schmatzte er, „dieser Fisch hat wahrlich Wolle auf den Rippen! Nun komm her, mein wildes Schaf, es ist Zeit, die Wolle zu scheren...“


    Link kopieren

    gender Lianora
    senior senior
    Lianora
    time Gepostet am 2026.07.03, 13:01 Uhr

    Schnelle Wok-Pfanne mit Rindfleisch und Zuckerschoten

    Die 4 Hauptzutaten:

    1. Rindfleisch: 300 g (z.B. Hüftsteak oder Entrecôte), in sehr feine Streifen geschnitten.
    2. Zuckerschoten: 200 g, gewaschen und die Enden abgeknipst.
    3. Tofu: 150 g Räuchertofu (wie im vorherigen Bild), in kleine Würfel geschnitten.
    4. Hoisin-Sauce: 4-5 EL (die All-in-One Wok-Sauce).

    Basis-Zutaten (aus dem Vorrat):


    • 1 EL Öl zum Braten (z.B. Erdnuss- oder Rapsöl)

    Zubereitung (ca. 10 Minuten):


    [b]Vorbereitung:


    Den Wok bei sehr hoher Hitze erhitzen, bis er leicht raucht.

    Das Öl hineingeben und durch Schwenken verteilen.[/b]
    1. Rindfleisch braten: Die Rindfleischstreifen in den Wok geben. Sie sollten sofort zischen. Das Fleisch für ca. 1-2 Minuten unter ständigem
    2.  Rühren (Pfannenrühren) scharf anbraten, bis es gebräunt, aber innen noch leicht rosa ist. Herausnehmen und beiseitestellen.
    3. Gemüse und Tofu braten: Die Zuckerschoten und die Tofuwürfel in den Wok geben. Bei hoher Hitze für ca. 2-3 Minuten braten, bis die
    4.  Schoten eine leuchtend grüne Farbe annehmen, aber noch knackig sind, und der Tofu leicht knusprig wird.
    5. Finale: Das Rindfleisch zurück in den Wok geben. Die Hoisin-Sauce daruntermischen und alles für eine weitere Minute gut durchschwenken, bis die Sauce alles glänzend überzieht und heiß ist.


    


    Link kopieren

    gender Lianora
    senior senior
    Lianora
    time Gepostet am 2026.07.03, 14:30 Uhr

    Schneller Kuchen mit frischen Süßkirschen & SahneZutaten:

    • 500 g frische Süßkirschen (gewaschen und entsteint)
    • 150 g weiche Butter
    • 125 g Zucker
    • 3 Eier
    • 250 g Mehl (+ 1 Pck. Backpulver)
    • 200 g Schlagsahne (zum Servieren)
    Zubereitung:
    1. Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen. Mehl und Backpulver kurz unterrühren.
    2. Den Teig in eine gefettete, runde Springform (Ø 26 cm) streichen.
    3. Die frischen Süßkirschen gleichmäßig auf dem Teig verteilen und leicht andrücken.
    4. Bei 180 °C Ober-/Unterhitze für ca. 35–40 Minuten backen.
    5. Den Kuchen abkühlen lassen, die Schlagsahne steif schlagen und vor dem Servieren als Haube auf den Kuchen setzen.

     Bild KI generiert 


    Link kopieren

    gender Lianora
    senior senior
    Lianora
    time Gepostet am 2026.07.03, 14:43 Uhr

    Rezept für eine Rosmarin-Brombeer-Schokoladentorte. Die Kombination aus herber Bitterschokolade, einem Hauch waldig-frischem Rosmarin und säuerlich-fruchtigen Brombeeren ist außergewöhnlich, elegant und perfekt ausbalanciert. Die Basis bildet eine intensive, samtige Schokoladen-Sahne-Ganache.

    Die Komponenten

    • Boden: Saftiger, dunkler Kakao-Rührteig
    • Füllung 1: Samtige Rosmarin-Bitterschokolade-Ganache (mit Sahne)
    • Füllung 2: Fruchtiges Brombeer-Kompott
    • Dekoration: Frisch geschlagene Sahne und frische Brombeeren
    Zutaten

    Für den Teig (20 cm Springform):
    • 150 g Weizenmehl
    • 50 g Backkakao (ungesüßt)
    • 150 g Zucker
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Prise Salz
    • 2 Eier (Größe M)
    • 100 ml neutrales Pflanzenöl
    • 150 ml Sprudelwasser
    Für die Rosmarin-Schokoladen-Ganache:
    • 400 g Schlagsahne
    • 3 Zweige frischer Rosmarin
    • 300 g Bitterschokolade (mind. 70% Kakaoanteil), fein gehackt
    Für das Brombeer-Kompott:
    • 250 g Brombeeren (frisch oder TK)
    • 2 EL Zucker
    • 1 EL Zitronensaft
    • 1 gestrichener TL Speisestärke (angerührt mit 1 EL kaltem Wasser)
    Für die Dekoration:
    • 200 g Schlagsahne
    • 1 Sahnesteif
    • Frische Brombeeren und kleine Rosmarinspitzen
    Zubereitung

    1. Die Rosmarin-Sahne-Ganache (am besten am Vortag vorbereiten)
    1. Die 400 g Schlagsahne zusammen mit den Rosmarinzweigen in einen Topf geben. Aufkochen lassen, vom Herd nehmen und abgedeckt mindestens 30 Minuten ziehen lassen, damit die Sahne das feine Aroma annimmt.
    2. Die Rosmarinzweige wieder herausnehmen und gut ausdrücken. Die Sahne nochmals kurz erhitzen (nicht kochen).
    3. Die heiße Sahne über die gehackte Bitterschokolade gießen. Eine Minute stehen lassen, dann von innen nach außen glattrühren, bis eine glänzende, homogene Creme entsteht.
    4. Die Ganache abdecken und im Kühlschrank komplett auskühlen lassen (mindestens 4 Stunden, idealerweise über Nacht). Sie muss kühlschrankkalt sein, um sie später aufschlagen zu können.
    2. Der Tortenboden
    1. Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (Ø 20 cm) mit Backpapier auslegen.
    2. Mehl, Kakao, Zucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen.
    3. Eier, Öl und Sprudelwasser dazugeben und mit dem Schneebesen nur so lange verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
    4. In die Form füllen und ca. 35–40 Minuten backen (Stäbchenprobe machen). Komplett auskühlen lassen und danach einmal waagerecht halben, sodass zwei Böden entstehen.
    3. Das Brombeer-Kompott
    1. Die Brombeeren mit Zucker und Zitronensaft in einen Topf geben und leicht köcheln lassen, bis sie zerfallen.
    2. Die angerührte Speisestärke unter rühren dazugeben und eine Minute köcheln lassen, bis die Masse andickt. Vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen.
    4. Fertigstellung & Schichtung
    1. Die kühlschrankkalte Rosmarin-Schokoladensahne mit dem Handrührgerät kurz aufschlagen, bis sie cremig-fest wird (wie eine feste Schokocreme – nicht zu lange schlagen, sonst grießelt sie).
    2. Den unteren Tortenboden auf eine Platte legen. Etwa die Hälfte der Schokoladen-Ganache darauf verstreichen.
    3. Das abgekühlte Brombeerkonfekt mittig auf der Schokocreme verteilen (dabei einen kleinen Rand frei lassen, damit es nicht an den Seiten herausdrückt).
    4. Den zweiten Boden darauflegen und die Torte rundherum mit der restlichen Ganache dünn einstreichen.
    5. Die restlichen 200 g Sahne mit Sahnesteif steif schlagen. Die Torte nach eigenem Geschmack mit Sahnetupfen, frischen Brombeeren und kleinen Rosmarinnadeln dekorieren.
    Vor dem Anschneiden sollte die Torte nochmals für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank, damit die Schichten stabil werden. Das Aroma des Rosmarins verbindet sich perfekt mit der Herbe der Schokolade, während die Brombeere Frische hineinbringt.

    
      Bild KI generiert


    Link kopieren

    gender Pannonica
    gast gast
    Pannonica
    time Gepostet am 2026.07.03, 14:44 Uhr

    Ich hätte da noch eine kleine Anmerkung zu Butzi´s Dosen Ravioli
    Ich hau immer noch eine ordentliche Ladung scharfes Tomatenmark hinein, das peppt die Ravioli noch mal richtig auf 


    Link kopieren

    gender Buzi
    crown_plus crown_plus
    Buzi
    time Gepostet am 2026.07.03, 16:59 Uhr










    Cremige Rahm-Spätzle mit rohem Schinken

    Die Spätzle in etwas Butter goldbraun anbraten. Anschließend Kochsahne dazugeben und nur noch bei kleiner Hitze erwärmen ,die Sahne sollte nicht mehr kochen, damit sie schön cremig bleibt.
    Mit frisch gemahlenem Pfeffer und einer Prise Muskatnuss würzen. Danach frische Petersilie unterrühren. Falls keine frische Petersilie vorhanden ist, eignet sich auch getrocknete Petersilie aus dem Glas.Zum Schluss den rohen Schinken in Streifen zupfen oder schneiden und erst kurz vor dem Servieren über die Spätzle geben.

    Durch die Restwärme wird er leicht temperiert und bleibt wunderbar aromatisch.

    Guten Appetit! 😋


    Link kopieren

    gender Usuri
    smod smod
    Usuri
    time Gepostet am 2026.07.03, 17:14 Uhr

    Lianora, Buzi, verzeiht einem schreibfreudigen Schelm. Ich musste meinen Senf dazugeben.

    Die Begegnung der Küchenwunder, Lianora & Buzi (Anno 1490)
    Es war ein ungewöhnlich warmer Herbstabend im Jahre 1490, als zwei Frauen,
    die unterschiedlicher kaum sein konnten, sich zum ersten Mal begegneten.

    🌿 Die Müllersfrau Lianora
    Lianora, die Meisterin der heimlichen Fasanenbraten, schlich gerade mit einem
    Korb voller duftender Kräuter vom Mühlenteich zurück. Ihr Fasan schmorte im
    Topf, die Äpfel zerfielen langsam, und der Jäger hatte ihr wieder einmal zu viele
    Gewürze und zu wenig Abstand geschenkt.


    🏰
    Das Burgfräulein Buzi
    Buzi hingegen stapfte den Hügel hinab,die Dose Ravioli fest unter den Arm
    geklemmt. Sie war auf der Suche nach einem Ort, an dem sie ihr Wunder aus der
    Zukunft ungestört erwärmen konnte, denn in der Burg tuschelten die Leute
    bereits, sie sei eine Hexe oder eine Zeitreisende.


    🔥
    Das Zusammentreffen
    Am Bach trafen sie aufeinander. Lianora musterte die Dose. Buzi musterte den
    Fasan. 
    Was… ist das, fragte Lianora und deutete auf die Dose. Ein Schatz, sagte
    Buzi stolz. EinGericht, das man ohne Rupfen, ohne Federn und ohne Jäger
    zubereiten kann. 
    Und was ist das bei dir, fragte Buzi und schnupperte. „Ein Fasan,
    den ich ohne Erlaubnis, aber mit viel Gefühl bekommen habe. 
    Beide Frauen
    schwiegen einen Moment.Dann lachten sie. 

    🍲 Die Idee
    Wir könnten… etwas Gemeinsames kochen ,schlug Buzi vor. „Etwas, das weder der
    Jäger noch der Burgkoch je gesehen haben, ergänzte Lianora. 
    Und so geschah es.

    🍽 Das neue Rezept, Fasanoli à la 1490
    Eine Mischung aus herrschaftlichem Wild und revolutionärer Dosenküche.
    Zutaten

    • 1 Fasan (von Lianora, selbstverständlich heimlich)
    • 1 Dose Ravioli (von Buzi, selbstverständlich  mysteriös)
    • 2 saure Äpfel
    • 1 Zwiebel
    • 1 Becher Met
    • 1 TL Pfeffer
    • 1 Prise Zimt
    • 1 Prise Mut
    Zubereitung
    1. Der Fasan wird wie gewohnt angebraten, goldbraun und würzig.
    2. Die Ravioli werden geöffnet, mit Buzi’s Dolch, der erstaunlich gut durch Metall geht.
    3. Beides kommt zusammen in den Topf, die Nudeln saugen den Bratensaft auf, die Tomatensoße mischt sich mit Met und Äpfeln.
    4. Eine Stunde schmoren, während die beiden Frauen am Bach sitzen und über Männer, Preise und Küchengeheimnisse reden.
    5. Servieren, am besten heimlich, denn niemand soll wissen, wie diese Mischung entstanden ist.
    🎉 DieWirkung
    Der Geschmack war so ungewöhnlich, dass die Dorfchronik später schrieb.
    An jenem Abend wurde die Küche neu erfunden. Zwei Frauen, zwei Welten, ein Topf  und ein Wunder.
    Der Jäger war verwirrt. Der Burgkoch war beleidigt. Der Müller bekam Hafersuppe. Und Buzi und Lianora wurden
    Freundinnen


    Link kopieren
    Seite 1 2 3 4 >>

    neue Antwort

    Sie müssen sich registrieren oder anmelden - klicken für Login