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Soras Schreibatelier..

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Sora
time Gepostet am 2020.12.27, 11:20 Uhr          chart 221 Besuche

Lies in mir..

In sanften Federn oder so leicht wie Wölkchen schreiben.
Das wäre meine fehlende Kunst, meine gemisste Wortgewalt.

Die bleibt mir wohl verborgen,
im Gegensatz zu dir und deiner schriftlich ergossenen Naturgewalt.

So sinke ich weiter vor mich hin, in Buchstaben.
Während anderer Momente, 
Gefühle es wild im höchsten Status des zufrieden seins in deinen Augen treiben.

Schätzt meine Philosophie, meine Gedankensphären und inneren Welten.
Meine Welten, in mitten des trostlosen Alltags,
die sich in meinen Mundwinkeln sanft abzeichnen.



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time Gepostet am 2020.12.29, 16:47 Uhr

Niemand weis es und es schwebt in Leichtigkeit
Grundlegend ist es immer schweben
wir teilen uns die Einsamkeit
während wir verflochten in unseren Pflichten lebenMal sehen wir uns, mal eben nicht
mal hassen wir uns, mal liebe ich dich und du michNiemand weis es und wir verweilen im Schweigen
Grundlegend ist es immer stille Zustimmung
während wir so in unseren Universen umhergleiten
eine Explosion bei jeder zufälligen Berührung



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Sora
time Gepostet am 2020.12.31, 12:38 Uhr



Wieder malaufgedreht.Denn, bin das Beste von
mir was ich seit Jahren kenne.

Habe Hunger, Hunger nach
mehr!Will immer weiter hoch
hinaus!Will da raus marschieren,alles negative
niederreißen!

Den Berg erklimmen,On Top Zufrieden sein.

Alles haben,Alles betrachten.

Das geweihte Land
ansehen,alles was mein Blick
streift ist gut,alles ist mein Tagewerk,mein Reich,mein Wirkungsort.

Bin dann zufrieden



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Sora
time Gepostet am 2021.01.01, 21:58 Uhr

Blindheit leitete mich,
stumm sagte ich 1000 Worte,
ich erkannte nicht.

Du warst unsichtbar,
im Stockdunken war ich,
im nichts.

In mir last du mehr als ich.
Als hätte ich deiner Ansicht nach den Raum erhellt.
Ich sei was besonderes.
Du erkanntest Dinge die ich nicht glaubte.

Sah mein leuchten nicht, war nichts.

Immer wieder brachtest du mir Nahe was ich sei.
Immer mehr ehe ich, verstehe ich, dank DIR

Berühr mich bitte weiter, berühr mein Herz weiter.
Lass mich weiter fülen, spüren, sehen,
wie ich bin.

Du leinst mich an,
lass nicht los, ja?

Ich lächle dank dir


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time Gepostet am 2021.01.03, 16:48 Uhr

Ich hab begonnen zu schweigen, weil nichts mehr kam. Wisst ihr, schweigen, ist ab und an ein guter Filter. Mal nichts sagen. Ich schreib dir einfach nichts und warte ab. Das interessante, ist die reflektion in einem selbst bezogen auf seine sozial Kontakte. Verschiedene Menschen und leben und einige Aussagen. Aussagen zu mir. Die Kontakte dünnen über die Tage aus. Ihre Aussagen werden egal und es verblasst.
Nun die würze der Stille. Tage später kommt der ein oder andere an, warum schweigst DU mich an. Antworten, das mache ich nicht mehr, denn im Kopf weis ich, das die Worte vor dem schweigen, nichts wert waren.


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time Gepostet am 2021.01.05, 00:58 Uhr

Es gibt einen Ort, an den ich gehe. Dort kennt mich niemand. Es ist nicht einsam da. Es ist eine notwendige Sache (Reise), dort hin zu gehen. Finde dort heraus woraus ich gemacht bin, all die Nächten die ich wach bleib. Zähle dabei die Sterne und bekämpfe den Schlaf. Ich lass es mich überfluten, bin dazu bereit meinen Stand zu verlieren.Es nimmt mich mit an den Ort an dem man des Lebens Mysterien erfährt, immer weiter den Weg dort hin hinab, verliere jeden Sinn für Zeit, nehme alles in mir auf und erwecke den kleinen teil in mir, Tag für Tag war ich zu blind um zu sehen, um zu finden wie weit ich gehen kann.Und jeder Mensch hat seinen Grund und jeder seinen Weg. Wir fangen alle nur auf und lassen wieder los, was sich den Tag über aufbaut. Es dringt in unsere Körper ein und fließt direkt durch unser Blut, wir erzählen uns Geheimnisse und erinnern uns daran wie man liebt.Es gibt da einen Ort an den ich gehe, keiner kennt mich da. Wenn ich ganz langsam atme, lasse ich es in mich hinein und aus mir raus. Es kann beängstigend sein, langsam zu sterben, und so klärend, zu erkennen, dass wir beginnen, wo wir enden.


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